Produktionseffizienz in der Kleinserie

Steckbrief

Eckdaten

Laufzeit:
01.03.2017 bis 29.02.2020
Organisationseinheit:
Lehrstuhl für Produktionssystematik, Fahrzeugproduktion
Fördergeber:
Europäischer Fonds für regionale Entwicklung EFRE
Status:
Abgeschlossen

Forschungspartner

    • StreetScooter GmbH
    • e.GO Mobile AG
    • LBBZ GmbH
    • TRUMPF GmbH + Co. KG
    • FH Aachen

Kontakt

Name

Falko Fiedler

Gruppenleiter

Telephone

work Phone
+49 160 91794274

E-Mail

 

Ziel des Forschungsprojektes „Produktionseffizienz in der Kleinserie“ - ProeK - ist die Effizienzsteigerung in der Kleinserienproduktion am Beispiel der Elektromobilproduktion. Im Rahmen des zurückliegenden Ziel-2 Programms 2007 – 2013 wurde das Forschungsprojekt KMUProduction.NET gefördert, um klein- und mittelständische Unternehmen aus NRW zur Komponenten-, Elektro- und Kleinfahrzeugproduktion zu befähigen. Auf diesen Ergebnissen aufbauend werden innerhalb des Forschungsprojekts ProeK neuartige praxisorientierte technische Lösungen erforscht, um Kleinserien im Zukunftsfeld der Elektromobilität möglichst kostengünstig, effizient und flexibel herstellen zu können. Das Forschungsprojekt gliedert sich in die zwei Teilprojekte Außenhaut und Karosserie, um Effizienzsteigerungen in der Produktion wesentlicher Komponenten abzubilden. Die beteiligten Partner decken dabei die zu einer erfolgreichen Bearbeitung des Vorhabens benötigten Kompetenzen ab: StreetScooter und e.GO Mobile - Elektrofahrzeughersteller, das LBBZ - Komponentenhersteller Karosserie und Fügetechnologieexperte, die FH Aachen und das WZL der RWTH Aachen - Forschungspartner - sowie Trumpf als assoziierter Partner - Hersteller laserbasierter Produktionssysteme. ProeK wird vom Europäischen Fond für Regionale Entwicklung - EFRE - finanziell unterstützt.

Im Rahmen des Teilprojektes Karosserie werden Anforderungen an geschweißte Steckverbindungen sowie solche für ein Toleranzkonzept ermittelt, um darauf aufbauend ein befähigtes Toleranzkonzept für vorrichtungsarm gefügte Steckverbindungen zu erstellen, welches den Schweißprozess und Gestaltungsrichtlinien berücksichtigt.
Im Rahmen des Teilprojektes Außenhaut wird ein Ordnungsrahmen zur integrierten Justageprozessplanung erstellt sowie ein adaptive Toleranzmanagement- und Justagekonzept basierend auf Methoden des maschinellen Lernens entwickelt.