Abgeschlossene Projekte

 

Übersicht über abgeschlossene Projekte der Abteilung Maschinendatenanalyse und NC-Technik


 
 

ReffiZ

Die mit diesem Vorhaben angestrebten Methoden und Systeme adressieren eine simulationsgestützte Prozessauslegung und Produktionsmittelentwicklung. Sie umfassen Ansätze und Modelle zur aufwandsarmen Ermittlung des Prozess-Maschine-Verhaltens und simulationsbasierten Erweiterung der CAM-NC-Planungskette, die in validierten Anwendungssystemen zusammengeführt werden. Das Ziel des Forschungsvorhabens besteht in der Erarbeitung von Methoden für eine stabilitäts- und technologiebezogene Planung von Bearbeitungsprozessen und Entwicklung von Werkzeugmaschinen. Mehr...

 

 
 

CAMCloud

In Kooperation mit den am Projekt beteiligten Firmen konnte gezeigt werden, dass das aufgabenspezifische Bündeln von Informationen entlang der CAD-CAM-NC-Prozesskette eine deutliche Effizienzsteigerung bewirkt. Der Einsatz von Cloud-Technologien zur zentralen Sammlung und verteilten Bereitstellung der über den Fertigungsauftrags-Lebenszyklus hinweg entstehenden Unterlagen schafft ein hohes Maß an Transparenz. Mehr...

 

 
 

WiWaPro

Der erforschte Ansatz zur automatisierten Auswahl von Komplettwerkzeugen, Bearbeitungsstrategien und Schnittdaten wurde im Rahmen industrieller Fallstudien validiert. Er birgt große Potentiale zur Einsparung von Planungszeiten sowie zur Gewährleistung nachhaltig dokumentierter, wirtschaftlicher Fertigungsprozesse. Mehr...

 

 
 

EWOTeK

Ziel des Forschungsvorhabens ist es, auf Basis von grundlegenden Messungen zum Momentan- leistungsverbrauch von Werkzeugmaschinen auf der einen Seite den Gesamtenergieverbrauch von Werkzeugmaschinen zu senken und auf der an- deren Seite ausgewählte Komponenten zu opti- mieren. Insgesamt kann so der Ressourcenein- satz von Werkzeugmaschinen im Betrieb redu- ziert werden. Mehr...

 

 
 

HisToolry

Im Zuge einer wachsenden Produktindividualität und -dynamik besteht eine zentrale Herausforderung darin, auch kleine und mittelständische Unternehmen dazu zu befähigen, individualisierte Produkte in kleinen Losgrößen kosteneffizient und mit hoher Flexibilität zu produzieren. Insbesondere der Produktionsfaktor (Zerspan-)Werkzeug ist im Laufe seines Lebenszyklus jedoch unterschiedlichen Belastungssituationen ausgesetzt. Die Kernidee des Forschungsvorhabens ist die Verknüpfung von Planungsvorgaben aus der Arbeitsvorbereitung, Prozessvariablen des Fertigungsprozesses und Messergebnissen aus der Qualitätssicherung mit individuellen Werkzeuginstanzen. Mehr...

 

 
 

Prozess-Maschine-Interaktion beim Verzahnungshonen

Beim Verzahnungshonen von Stirnrädern kann häufig die Leistungsfähigkeit moderner Verzahnungshonmaschinen nicht ausgenutzt werden, da Schwingungen auftreten und die gewünschte Verzahnungsqualität nicht erreicht werden kann. Die DFG fördert das Projekt mit dem Ziel die Prozess-Maschine-Interaktion beim Verzahnungshonen abbilden zu können. Dazu werden ein Prozess- und ein Maschinenmodell aufgebaut. Als Grundlage für das Prozessmodell und die Anregung werden die Kontaktbedingungen des Verzahnungshonens auf einen Analogieprozess übertragen. Hierdurch kann der Honprozess örtlich und zeitlich aufgelöst über der Zahnflanke analysiert werden. Mehr...

 

 
 

Effiziente Ermittlung von Stabilitätskarten

Die Grenzen stabiler Zerspanungsprozesse werden häufig in sogenannten Stabilitätskarten dargestellt und sollen dabei helfen, geeignete Prozessparameter auszuwählen, bei denen eine stabile Bearbeitung mit möglichst großem Zeitspanvolumen möglich ist. Konventionell erfolgt die experimentelle Ermittlung der Stabilitätskarten durch einzelne Zerspanungsversuche bei unterschiedlichen Schnitttiefen-Drehzahl-Kombinationen, wobei jeweils getestet wird, ob es zu einem Auftreten von Rattern kommt. Mehr...