Abteilung Unternehmensentwicklung
Forschung

 

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Studie

"Industrie 4.0: Implement it!" veröffentlicht

Der Begriff Industrie 4.0 prägt seit 2011 die gesamte produzierende Industrie. Die aktuelle Bilanz der Umsetzung von Industrie 4.0 ist mehr als 7 Jahre nach dem postulierten Start ernüchternd. Lediglich 45 % der Unternehmen setzen vereinzelt Industrie 4.0-Lösungen ein, während weitere 20 % der Unternehmen die Einführung von entsprechenden Lösungen planen. Warum aber ist die Umsetzung von Industrie 4.0 trotz des vielversprechenden strategischen Nutzens noch nicht in großem Umfang und in der Gesamtheit der Industrie erfolgt? Ein wesentlicher Grund, neben hohen Investitions- und Entwicklungsaufwänden, sind mangelnde organisatorische Strukturen und Vorgaben. Der vorliegende Leitfaden „Industrie 4.0: Implement it!“ adressiert das beschriebene Problem und gibt Impulse und Handlungsempfehlungen in Form eines Umsetzungskonzepts zur ganzheitlichen Implementierung einer Industrie 4.0-Strategie.
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Forschungsprojekt

"ImmPro" - Immersiver Produktionsraum

Das Ziel des vom Bundesministerium für Bildung und Forschung (BMBF) geförderten Forschungsprojekt „ImmPro“ ist die praxisnahe Gestaltung von produktionstechnischen Lehr- und Lernumfängen in der universitären Hochschulausbildung. Studierende sollen die Möglichkeit erhalten, neben den theoretischen auch praktische Lernerfahrungen zu sammeln und ein unmittelbares Lernfeedback zu erhalten. Hochschulabsolventen sollen so besser auf den Berufseinstieg vorbereitet werden. Das erarbeitete Konzept wird in eine Lernsoftware überführt, die mit den Lernenden kommuniziert und real vorhandene Maschinen integriert.

 

 
 

Forschungsprojekt

"SeMeSta" - Selbstlernendes mechatronisches Stanzwerkzeug

Das Forschugnsprojekt "SeMeSta" verfolgt das Ziel hohe Prozesskosten sowie lange Anlaufphasen von Werkzeugen zu reduzieren und stabilere Prozesse zu gewährleisten. Das Projekt beinhaltete die Entwicklung eines Stanzwerkzeug-Prototypens mit einem selbstlernenden Sensor-Aktor-Regelkreissystem, welches die Transparenz der Prozessparameter und die Verfügbarkeit des Werkzeugs erhöht. Das selbstlernende mechatronischen Stanzwerkzeug (SeMeSta) integriert zahlreiche Sensoren und Aktoren, die durch ein Regelsystem miteinander verknüpft sind. Die Sensoren nehmen echtzeitnah relevante Prozessparameter wie Werkzeugtemperatur, Produktgeometrien sowie wirkende Kräfte auf und ermöglichen sowohl eine schnelle als auch präzise Reaktion des Systems. Aus den aufgenommenen Parametern werden optimale Prozessparameter identifiziert und anschließend wird über Aktoren das Werkzeug automatisch eingestellt, sodass Abweichungen der Bauteiltoleranzen entgegengewirkt werden kann.

 

 
 

Forschungsprojekt

"PrioTisch" - Der digitale Steuerungstisch

Der digitale Steuerungstisch ermöglicht eine digital vernetzte und echtzeitnahe Planung und Steuerung auf dem Shopfloor unter Einbezug der Mitarbeiter und schafft es auf diese Weise, die Produktivität, Durchlaufzeit und Attraktivität des Arbeitsplatzes zu verbessern. Durch eine direkte Anbindung des Steuerungstisches an das Planungssystem sowie die Einbindung des Maschinenbedieners durch den Einsatz digitaler Endgeräte soll die Planung und Steuerung deutlich aktueller erfolgen. Maschinenbediener und Planer können mithilfe dieses Konzepts ihr spezifisches Wissen zur Optimierung der Planung und Steuerung nutzen und systematisch in die Planung und Steuerung integrieren.