Modularisierung/ Baukastengestaltung

 



Die Fähigkeit kundenindividuelle Lösungen zu marktfähigen Preisen anzubieten wird in Zeiten einer immer stärkeren Segmentierung der Märkte zu einem entscheidenden Erfolgsfaktor für Unternehmen. Aus diesem Grund strukturieren immer mehr Unternehmen ihre Produkte in Baukästen, um so nahezu individuell konfigurierbare Endprodukte erzeugen zu können ohne auf baureihenübergreifende Skaleneffekte verzichten zu müssen. Die Entwicklung von Baukästen bringt jedoch neue Herausforderungen an die Produktstrukturierungslogik sowie an die Prozess- und Organisationsgestaltung der Produktentwicklung mit sich.
Im Rahmen der Baukastengestaltung analysieren wir Ihre Variantenvielfalt und die Wechselwirkungen zwischen den verschiedenen Modulen, um so systematisch die baukastenkonstituierenden Standards definieren zu können. Auf Basis dieser standardisierten Merkmale können Kommunalitäten auf der Baugruppen- und Teileebene wirksam erschlossen werden.

Außerdem unterstützen wir Sie bei der Verankerung des Themas in den Abläufen Ihres Unternehmens. Auch hier müssen im Vergleich zur Einzelproduktplanung und -entwicklung Anpassungen vorgenommen werden, damit auch nachhaltig Skaleneffekte auf Basis des Baukastens erschlossen werden können.


„Die Abteilung Innovationsmanagement hat uns bei der Analyse und Optimierung des baukasten-basierten Produktangebots maßgeblich unterstützt."
Theo Esser, IT, CSO & Lean Manager & Thomas Lehner, Engineering Manager Valves
Parker Hannifin Manufacturing Germany GmbH & Co. KG - Hydraulic Controls Division Europe



Ansprechpartner(in):



 

Christian Dölle, M.Sc.
Oberingenieur
Cluster Produktionstechnik 3A 448
Tel.: +49 241 80-27568
Fax: +49 241 80-627568
Mail: C.Doelle@wzl.rwth-aachen.de




 

Christian Mattern, M.Sc. RWTH
Gruppenleiter(in)
Cluster Produktionstechnik 3A 460
Tel.: +49 241 80-28205
Fax: +49 241 80-628205
Mail: C.Mattern@wzl.rwth-aachen.de




 
 

Projektbeispiel: Variantenmanagement durch den Aufbau eines modularen Produktbaukasten (Anlagenbau, 2012)

"Zielsetzung: Erzeugung von Transparenz über die Hauptstellhebel zur Senkung der direkten und indirekten Kostenanteile ..." Mehr...

 

 
 

Projektbeispiel: Variantenmanagement durch den Aufbau eines modularen Produktbaukasten (Maschinenbau, 2011)

"Zielsetzung: Reduzierung der Beschaffungs- und Prozesskosten um 10 % ..." Mehr...

 

 
 

Projektbeispiel: Modularisierung im Werkzeugbau (Spritzgussindustrie, 2012)

"Zielsetzung: Erschließung von Kostenpotentialen entlang der Wertschöpfungskette durch Modularisierung und Standardisierung von Werkzeugen ..." Mehr...