Abteilung Innovationsmanagement

 


 
 

Aktuelles

Informieren Sie sich über aktuelle Aktivitäten der Abteilung Innovationsmanagement, wie zum Beispiel veröffentlichte Studien, Zeitschriftenartikeln und durchgeführte Projekte.

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Konsortial-Benchmarking

Agile Product Development

Das Werkzeugmaschinenlabor WZL der RWTH Aachen führt in Zusammenarbeit mit der Complexity Management Academy, dem Fraunhofer-Institut für Produktionstechnologie IPT sowie dem INC Invention Center ein Konsortial-Benchmarking zum Thema „Agile Product Development“ durch. Ziel der groß angelegten Studie ist es, Erfolgsfaktoren für die Anwendung agiler Prinzipien in der Serienentwicklung zu identifizieren.

Der Kick-off der Studie ist am 19. Februar 2019. Weitere Informationen finden Sie unter: http://www.agile-productdevelopment.com/de/.

 

 
 

Konsortial-Benchmarking

Künstliche Intelligenz in der F&E

Künstliche Intelligenz – überbewerteter Hype oder Zukunftstechnologie? Fest steht, Künstliche Intelligenz ist längst in unserem Alltag angekommen. Digitale Spracherkennungsassistenten wie Amazon Alexa, maschinelle Übersetzungssysteme wie Google Translator oder teilautonomes Fahren auf unseren Straßen sind Anwendungen geworden, mit denen bereits viele Menschen täglich in Berührung kommen. Künstliche Intelligenz ist keine Zukunftsvision mehr! Dennoch zögern produzierende Unternehmen bisweilen mit der Implementierung dieser Technologie. Insbesondere für die indirekten Unternehmensbereiche wie die Forschung und Entwicklung (F&E) ergeben sich entsprechende Herausforderungen.

Das Werkzeugmaschinenlabor WZL der RWTH Aachen führt in Zusammenarbeit mit der Complexity Management Academy ein Konsortial-Benchmarking zum Thema „Künstliche Intelligenz in der F&E“ durch. Ziel der groß angelegten Studie ist es, Erfolgsfaktoren für die Integration von Künstlicher Intelligenz in der Produktentwicklung zu identifizieren und Implementierungskonzepte der Successful-Practice-Unternehmen kennenzulernen.

Weitere Informationen zur Studie finden Sie hier: www.ki-produktentwicklung.com.

 

 
 

Konsortial-Benchmarking

INDUSTRIE 4.0 IN DER F&E

Der Einsatz neuer Technologien in intelligenten und vernetzten Produkten stellt die Produktentwicklung von Unternehmen vor besondere Herausforderungen. Durch integrative Entwicklung von Produkten und Dienstleistungen werden nicht nur neuartige Produktlösungen, sondern auch völlig neue Geschäftsmodelle ermöglicht. Durch die Auswertung von Daten aus der Nutzungsphase lernen Unternehmen das Verhalten ihrer Kunden besser kennen und können so deren Bedürfnisse gezielter adressieren. Der intelligente Einsatz neuer Prozesse, Methoden und Werkzeuge zur Entwicklung derartiger Produkte und Geschäftsmodelle ermöglicht dabei eine beschleunigte und effektivere Produktentwicklung.
Das Werkzeugmaschinenlabor WZL der RWTH Aachen und die Complexity Management Academy führen deshalb in Zusammenarbeit mit einem Industriekonsortium eine Benchmarking-Studie zum Thema „Industrie 4.0 in der F&E“ durch.

Nutzen Sie dieses Benchmarking, um Ihre Strategie zur Industrie 4.0 in Bezug auf die F&E kritisch zu prüfen und informieren Sie sich anhand der Studienergebnisse über erfolgreiche Ansätze in diesem Zusammenhang. Über Ihre Teilnahme würden wir uns sehr freuen.

Alle weiteren Informationen sowie den Online-Fragebogen finden Sie unter www.produktentwicklung40.com .

 

 
 

Lean Engineering – Schneller ans Ziel durch agile Produktenwicklung

Wie wird der Lean Gedanke in der Produktentwicklung umgesetzt und was sind die wesentlichen Erfolgsfaktoren? Diesen Fragen ist die Abteilung Innovationsmanagement am Werkzeugmaschinenlabor WZL der RWTH Aachen in Zusammenarbeit mit der Boston Consulting Group im Rahmen der Lean Engineering-Studie nachgegangen. Hierzu wurden im Zeitraum von 2014 bis 2016 über 150 Unternehmen aus der produzierenden Industrie hinsichtlich der Umsetzung und Verankerung von Lean Methoden in der F&E befragt. Die Gestaltung von Entwicklungsprozessen in kurzen Zyklen und iterativen Feedbackschleifen, wie sie in der agilen Produktentwicklung gelebt wird, wurde dabei als ein wesentlicher Erfolgsfaktor identifiziert. Die Studie liefert eindrückliche Beweise dafür, dass eine agile Entwicklung sowohl die Effizienz als auch die Effektivität der Produktentwicklung zu steigern vermag. Mehr...

 

 
 

1. Aachener Techathon zur agilen Produktentwicklung


40 Studierende der RWTH Aachen University entwickeln in 48 Stunden ein innovatives Lösungskonzept für die E-Mobilität der Zukunft



Aachen, 19. Juli 2016 – Das Werkzeugmaschinenlabor (WZL) und das Transfer- und Gründerzentrum der RWTH Aachen richteten mit Unterstützung der e.GO Mobile AG den 1. Aachener Techathon zur agilen Produktentwicklung aus. Aus mehr als 100 Bewerbungen wurden vier interdisziplinäre Teams mit jeweils 10 Studierenden der RWTH Aachen ausgewählt, welche in 48 Stunden ein innovatives Innenraumkonzept für das neue Elektroauto e.GO Life entwickelten. Die Aufgabenstellung war dabei in drei Module unterteilt: Am ersten Tag ging es um die klare Definition einer adressierten Zielgruppe für das Fahrzeug sowie darauf basierend um die Ableitung von Funktionalitäten im Innenraum. Am zweiten und dritten Tag dann konzipierten und entwickelten die Teams das Anzeige- und Bedienkonzept sowie ein Sitz- und Stauraumkonzept. Die Jury beurteilte alle vier Prototypen nach den Kriterien Innovationsgrad der Idee, Praktikabilität und Umsetzbarkeit, Optik und Haptik sowie Plausibilität und Story der konzeptionellen Idee. Das Siegerteam „Volt“, das die Jury mit seinem prototypischen Konzept überzeugte, gewann eine Siegerprämie in Höhe von 1.500 Euro. Die Jury bestand aus Dr. Stefan Rudolf, Vorstand e.GO Mobile AG, Dr. Michael Riesener, Oberingenieur der Abteilung Innovationsmanagement am Werkzeugmaschinenlabor (WZL) der RWTH Aachen, Casimir Ortlieb, Gruppenleiter Entwicklungsmanagement der Abteilung Innovationsmanagement am Werkzeugmaschinenlabor (WZL) sowie Anna-Christina Fredershausen, Coach Transfer- und Gründerzentrum der RWTH Aachen University. Aktuell befindet sich die e.GO Mobile AG in der Entwicklungsphase des Innenraums für das neue Modell e.GO Life, das Anfang nächsten Jahres auf den Markt kommen soll. Die Ergebnisse des Techathons aus den einzelnen Teams fließen somit alle direkt in die Produktentwicklung ein. Somit leisteten alle Teams einen Beitrag zu der e.GO Life-Entwicklung auf dem RWTH Aachen Campus.