Projekt

 

Next Generation Production Systems

Die Verfügbarkeit und Genauigkeit von Werkzeugmaschinen hängt in entscheidendem Maße von der Zuverlässigkeit der Einzelkomponenten, insbesondere der Führungssysteme, ab. Unvorhergesehene Ausfälle sowie Schäden, beispielsweise hervorgerufen durch kurze Verfahrbewegungen, Mangelschmierung oder Spankontamination, führen zu zeit- und kostenintensiven Reparaturen und Produktionsausfällen. Projektpartner

Projektziel

Im EU-Projekt NEXT soll ein Schadens / Verschleiß- Diagnosesystem für Linearführungen entwickelt werden, welches eine zustandsorientierte Instandhaltung unter Vermeidung von Ausfällen und den damit verbundenen kostenintensiven Stillstandzeiten ermöglicht. Für Grundlagenuntersuchungen werden die Profilschienen sowie die Führungswagen und Wälzkörpern systematisch mit Hilfe von Sensoren und steuerungsinternen Daten (Weg, Kraft, NC-Daten) untersuchen. Neben der Aufbereitung der aufgezeichneten Rohdaten mit entsprechenden Filterschaltungen kommt dabei der Signalanalyse eine besondere Bedeutung zu. Übergeordnetes Ziel ist eine vollkommen autonom ablaufende Überwachung der Maschine und des Prozesses, die den Maschinenbediener über den Zustand der Maschine informiert, ohne dass spezielles Expertenwissen erforderlich ist.


Bearbeiter

 

Johannes Triebs



 

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Ansprechpartner(in):

Dipl.-Ing. Dipl.-Wirt.Ing. Christian Krella
E-Mail: C.Krella@wzl.rwth-aachen.de
Tel.: +49 241 80-24791, Fax: +49 241 80-22293