Organizational Development

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Dr. phil. Ina Heine

Oberingenieurin

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Kompetenzfelder

Die Verfügbarkeit neuer Technologien sowie die fortschreitende Digitalisierung und Vernetzung verändern produzierende Unternehmen und ihre Umwelt grundlegend. Die Abteilung Organizational Development untersucht die arbeits- und organisationsbezogenen Konsequenzen dieser technologischen, ökonomischen und sozialen Entwicklungen. Wir verstehen Organisationen dabei als komplexe soziotechnische Systeme, die einen interdisziplinären und multiperspektivischen Transformationsansatz erfordern, um nachhaltig widerstands- und leistungsfähiger zu werden.

Unser Team vereint die Expertise aus den Ingenieur- und Wirtschaftswissenschaften sowie der Psychologie. Gemeinsam arbeiten wir an wissenschaftlichen und praxisbezogenen Fragestellungen des industriellen Wandels, der zukünftigen Produktionsarbeit und der Rolle des Menschen.

Unsere Vorgehensweise zeichnet sich durch eine hohe Methodenkompetenz im Bereich der qualitativen und quantitativen Datenaufnahme und -analyse sowie Expertise in der Umsetzung verhaltenswissenschaftlicher Prinzipien aus. Mit unseren wissenschaftlichen Arbeiten schaffen wir forschungsmethodisch abgesicherte Erkenntnisse, die wir in Transferprojekten mit der industriellen Praxis teilen.

Zentrale Aufgabenfelder

  • Industrielle Transformationsprozesse: Veränderung der Arbeitswelt in produzierenden Unternehmen
  • Augmented Intelligence Systems: Erweiterung menschlicher Entscheidungsprozesse mit Methoden der Data Science
  • Human Factors: Einfluss menschlicher Eigenschaften und Fähigkeiten auf die Leistungsfähigkeit soziotechnischer Systeme

 

Dienstleistungen

Frau arbeitet mit Roboter Urheberrecht: AWK Verein/Pfeil

Unsere Erkenntnisse und Forschungsexpertise transferieren wir unmittelbar in die industrielle Praxis. Gemeinsam mit unseren Kunden entwickeln wir individuelle Lösungskonzepte. Human-zentrierte Datenbereitstellung, kompetenzorientierte Mitarbeiterentwicklung, Einführung neuer Technologien und Arbeitsprozesse sowie die arbeitsorganisatorische Gestaltung und strategische Ausrichtung der Organisation – dies sind Schwerpunktthemen, die unsere Kunden intensiv beschäftigen.

Wir sind von dem Wachstumspotenzial durch Industrie 4.0 überzeugt und verstehen unsere bilateralen Projekte als Beschleuniger zur Realisierung dieses Potentials. Die Zukunft der Produktionsarbeit mitzugestalten und messbaren Mehrwert für unsere Kunden zu generieren ist unser Anliegen.

Mit unserem nationalen und internationalen Partnernetzwerk bestehend aus produzierenden Unternehmen, innovativen Tech-Startups wie die oculavis GmbH, Stiftungen wie die Nachwuchsstiftung Maschinenbau und etablierten Forschungseinrichtungen wie dem Institute for Manufacturing (IfM) in Cambridge bieten wir unseren Kunden eine umfassende Expertise. Neben kundenindividuelle Lösungskonzepte bieten wir Unterstützung in der Anwendung und Schulung etablierter Methoden des Qualitätsmanagements sowie in der Vorbereitung und Begleitung von Audit- und Zertifizierungsverfahren.