Forschungsbereich
Vernetzung von Fabrikplanungsstandorten

 


Durch die Vernetzung von Fabrikstandorten können bestmöglich Synergien zwischen verschiedenen Produktionsstandorten genutzt werden. Beispielsweise kann Expertenwissen von einem zum anderen Standort transferiert werden. Dieser Datenaustausch ist über verschiedene Wege realisierbar. In diesem Forschungsgebiet befasst sich die Gruppe der digitalen Fabrikplanung mit der Fragstellung, was von bestehenden Standorten für die Fabrikplanung gelernt werden kann.

Durch die horizontale Vernetzung soll die Chance genutzt werden, übergreifend Prozesse und Kommunikation innerhalb und zwischen Produktionsstandorten zu verbessern. Im Fokus steht die Möglichkeit, Lerneffekte anderer effizient zu nutzen. Von technischer Seite kann die Thematik über digitale Zwillinge der Fabrik und deren virtueller Vernetzung gelöst werden. Planungsseitig wird hier ein geeignetes Wissensmanagement entwickelt, um Planungsinformationen vergangener Fabrikplanungsprojekte für zukünftige Projekte zu übernehmen. Ein Beispiel ist ein gelebter Fabrikplanungs-Standard.

Zudem befasst sich die Digitale Fabrikplanung des WZLs mit dem Thema Datenmanagement und Datenaufbereitung. Ziel ist es zu untersuchen, wie Daten aus Planung und Betrieb am effizientesten und kommunal genutzt werden können. Ein Beispiel in Bezug auf intelligente Nutzung von Datenkommunalitäten.

 



 

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Ansprechpartner(in):
Sebastian Patrick Vierschilling, M.Sc. RWTH
Gruppenleiter(in)
Cluster Produktionstechnik 3B 434
Tel.: +49 241 80-25363
Fax: +49 241 80-22293
Mail: S.Vierschilling@wzl.rwth-aachen.de

 

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