Willkommen am Werkzeugmaschinenlabor WZL

Das Werkzeugmaschinenlabor WZL der RWTH Aachen steht seit Jahrzehnten weltweit als Synonym für erfolgreiche und zukunftsweisende Forschung und Innovation auf dem Gebiet der Produktionstechnik. In sechs Forschungsbereichen werden sowohl grundlagenbezogene als auch an den Erfordernissen der Industrie ausgerichtete Forschungsvorhaben durchgeführt. Darüber hinaus werden praxisgerechte Lösungen zur Rationalisierung der Produktion erarbeitet.
Das Werkzeugmaschinenlabor wird von den vier Professoren Christian Brecher, Fritz Klocke, Robert Schmitt und Günther Schuh geführt.

 

Konsortial-Benchmarking

Industrie 4.0 in der Forschung und Entwicklung

Der Einsatz neuer Technologien in intelligenten und vernetzten Produkten stellt die Produktentwicklung von Unternehmen vor besondere Herausforderungen. Disruptive Veränderungen durch Industrie 4.0 werden bislang jedoch hauptsächlich in Bezug auf die Produktion diskutiert. Implikationen für die Produktentwicklung werden dabei meist nicht betrachtet. Damit Ihr Unternehmen die Potenziale von Industrie 4.0 in der Produktentwicklung ausschöpfen kann, möchten wir gemeinsam mit den Konsortialpartnern identifizieren, welche Erfolgsfaktoren für die Produktentwicklung im Kontext von Industrie 4.0 existieren und wie diese im Unternehmen eingesetzt werden können. Wir laden Sie ein, als Konsortialpartner an der Studie teilzunehmen. Diskutieren Sie mit uns und mit anderen Experten Ihre Fragestellungen und lassen Sie uns gemeinsam Lösungsansätze für Ihr Unternehmen finden. Die Studie beginnt im November 2016 und dauert rund 10 Monate. Weitere Informationen finden Sie in der Broschüre.

 

WZL goes Bogenhalle - Neuer Standort eroeffnet

Helles Licht, viel Raum und eine freundliche Atmosphäre strahlen die neuen Räumlichkeiten in der Bogenhalle in der Metzgerstraße 10 in Aachen aus. Am Montag, den 11.07.2016, wurde der neue Standort durch Prof. Robert Schmitt, Direktor des Werkzeugmaschinenlabors WZL der RWTH Aachen und Lehrstuhlinhaber für Fertigungsmesstechnik und Qualitätsmanagement, offiziell eröffnet. Mehr...

 

Erstes Expertenforum Globale Produktion

Exzellente Produktionsnetzwerke führen, gestalten und steuern

Wie können Produktionsnetzwerke in einem dynamischen Umfeld exzellent geführt, gestaltet und gesteuert werden? Unter dieser Fragestellung veranstaltet das Werkzeugmaschinenlabor WZL der RWTH Aachen University in Zusammenarbeit mit dem Institut für Produktionstechnik am Karlsruher Institut für Technologie (KIT) und dem Institut für Technologiemanagement (ITEM) der Universität St. Gallen am 13. September 2016 in Frankfurt am Main ein erstes "Expertenforum Globale Produktion". Unter der Leitung von Frau Prof. Lanza (KIT), Herrn Prof. Friedli (HSG) und Herrn Prof. Schuh (RWTH Aachen) erhalten die Teilnehmenden durch Impulsvorträge und Diskussionen einen intensiven Einblick in aktuelle Forschungsfragen zu den Themen des strategischen Managements, der idealen Gestaltung und Optimierung von globalen Produktionsnetzwerken und der operativen Steuerung im Netzwerk. Praxisnahe Fachvorträge ergänzen die Veranstaltung und vertiefen den Einblick durch Best-Practice-Beispiele und die Vermittlung von relevanten Methoden.

 

Konsortial-Benchmarking „Gestaltung von globalen Produktionsnetzwerken“

Die Gewinner stehen fest

„Was zeichnet exzellente Produktionsnetzwerke aus?“, war die zentrale Frage der Benchmarking-Studie „Gestaltung von globalen Produktionsnetzwerken“, die das WZL der RWTH Aachen zusammen mit einem Industrie-Konsortium seit 2015 durchführte. Nun stehen die Successful-Practice Unternehmen Brose, Daimler (Truck Powertrain), Grünenthal, Hirschvogel Automotive Group, KHS Group und Siemens (PG - Steam Turbines) als Benchmark-Gewinner fest. Mehr...

 

20. Business Forum Qualität

Smart Quality – QM im Zeitalter von Industrie 4.0

Das Schlagwort »Industrie 4.0« fasst die zunehmende Digitalisierung und Vernetzung der gesamten Wertschöpfungskette in einem Begriff zusammen: Bauteile melden ihren Werkzeugmaschinen, dass sie bereit für den nächsten Bearbeitungsschritt sind, und Produktionsanlagen bestellen selbstständig Ersatzteile, bevor es zu einem Ausfall kommt. Der Wandel, der damit in vielen Unternehmen einhergehen wird, birgt neue Herausforderungen für Qualitätsmanagement und Qualitätssicherung und fordert neue Lösungsansätze. In der 20. Auflage des »Business Forum Qualität« am 12. und 13. September 2016 stellen das Fraunhofer-Institut für Produktionstechnologie IPT und das Werkzeugmaschinenlabor WZL der RWTH Aachen aktuelle Entwicklungen zum Thema »Smart Quality – QM im Zeitalter von Industrie 4.0« zur Diskussion. Hochkarätige Referenten aus Industrie und Forschung berichten im Rahmen zweier Fachforen über wichtige Trends und Best Practices.

 

WGP-Standpunktpapier Industrie 4.0 soll Unternehmen aufwecken

Das Standpunktpapier Industrie 4.0 der Wissenschaftlichen Gesellschaft für Produktionstechnik (WGP) ist am Donnerstag auf dem Kongress „Produktionsforschung 2016“ in Berlin an Staatssekretär Dr. Georg Schütte vom Bundesministerium für Bildung und Forschung (BMBF) übergeben worden. Der WGP-Standpunkt soll ein Weckruf für die Unternehmen sein, die sich noch nicht ausreichend mit Industrie 4.0 beschäftigen, weil sie die Dringlichkeit noch nicht spüren und die Potenziale nicht erkannt haben. Produktionstechnikern in kleinen und mittleren Unternehmen (KMU) soll klar vermittelt werden, was den Kern von Industrie 4.0 ausmacht. Fotohinweis: Gerda Kneifel / WGP Mehr...

 

TOR 6 ist wieder da!

Überraschung für die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter bei der Vollversammlung von WZL und Fraunhofer IPT am 22.06.2016 im Manfred-Weck-Haus: Ein knappes halbes Jahr nach dem Brand am WZL präsentierte Thomas Bergs, Geschäftsführer des Fraunhofer IPT, eine neue Broschüre mit umfangreichem Bildmaterial der alten WZL-Halle und des legendären TOR 6. Ein gemischtes Team aus "grünen" und "blauen" Mitarbeitern beider Häuser hatte in den vergangenen Monaten Archive geplündert, Anekdoten gesammelt und die Broschüre gestaltet, die heute feierlich im Namen von Thomas Bergs an den leitenden WZL-Direktor Professor Dr. Günther Schuh übergeben wurde. Professor Schuh nutzte die Gelegenheit, allen Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern beider Institute noch einmal für ihr enormes persönliches Engagement in den vergangenen Monaten zu danken und berichtete über die überaus positiven Entwicklungen und den aktuellen Stand des geplanten Wiederaufbaus der WZL-Halle.

 

WZL-Freundeskreis zeichnet Nachwuchs-Wissenschaftler aus

Anlässlich seiner Jahrestagung hat der Freundeskreis des Werkzeugmaschinenlabor WZL der RWTH Aachen auch 2016 wieder junge Nachwuchs-Ingenieure ausgezeichnet, die in Ihrem Studium herausragende Leistungen gezeigt haben. Die diesjährigen Preisträger des „Best Junior Engineer Award“ sind:

· Armin Buckhorst, Lehrstuhl für Fertigungsmesstechnik und Qualitätsmanagement
· Stephan Wein, Lehrstuhl für Werkzeugmaschinen
· Philipp Hünnekes, Lehrstuhl für Produktionssystematik
· Grigory Rotshteyn, Lehrstuhl für Technologie der Fertigungsverfahren

Der „Best Junior Engineer Award“ ist mit 1.000 € dotiert. Wir gratulieren ganz herzlich den vier Preisträgern.

 

Der Wiederaufbau der WZL Maschinenhalle kann beginnen

Am 05. Februar 2016 hat ein Großfeuer eine Halle des Werkzeugmaschinenlabors WZL der RWTH Aachen vollständig zerstört. Der entstandene Schaden beläuft sich auf ca. 100 M€. Mit starker Unterstützung der Abt. 10.2 - Baumanagement der RWTH Aachen sind nun die Abrissarbeiten weitgehend abgeschlossen und der eigentliche Wiederaufbau der Maschinenhalle kann beginnen. Diese wird künftig an selber Stelle etwas vergrößert wieder aufgebaut (4.300 Quadratmeter). Die Zusage für die Mittel seitens des Landes Nordrhein-Westfalen liegen vor und auch der BLB ist derzeit intensiv mit der Planung beschäftigt. Die Fertigstellung ist für Sommer 2018 angekündigt.

 

Kompetenzzentrum für den Mittelstand in NRW

Industrie 4.0 für den Mittelstand - konkret, greifbar, machbar

Bisher wurde Industrie 4.0 überwiegend von großen Unternehmen eingeführt, wodurch der Eindruck erweckt wird, dass sie für den Mittelstand eher ungeeignet ist. Jedoch ist Industrie 4.0 nicht nur auf große Unternehmen beschränkt, sondern auch für den Mittelstand sinnvoll und notwendig. Als Partner des Kompetenzzentrums für den Mittelstand in NRW begleitet das WZL speziell kleine und mittlere Unternehmen bei der zielorientierten und systematischen Umsetzung von Industrie 4.0 - Lösungen. Mehr...

 

Brand der WZL-Maschinenhalle

Großfeuer am 4./5. Februar 2016

In der Nacht vom 4. auf den 5. Februar 2016 wurde die WZL-Maschinenhalle durch ein Großfeuer weitestgehend zerstört. Lesen Sie dazu die folgende Pressemitteilung vom 19.02.2016 mit einer 'Wunschliste' von Maschinen, die nach dem Feuer ersetzt werden müssen.

 

Professor Weck in der 'Hall of Fame'

Am 4.11.2015 wurde Prof. Dr.-Ing. Manfred Weck neben Prof. Dr. Gerhard Ertl, Chemie- Nobelpreisträger von 2007, in die Hall of Fame der deutschen Forschung berufen. Die Hall of Fame der deutschen Forschung zeichnet Wissenschaftler aus, deren Arbeiten einen herausragenden Beitrag zur Weiterentwicklung der Forschung geleistet und somit auch den Wirtschaftsstandort Deutschland im internationalen Wettbewerb zukunftsfähiger gemacht haben.

Professor Manfred Weck leitete von 1973 bis 2004 den Lehrstuhl für Werkzeugmaschinen und war Direktor im Werkzeugmaschinenlabor WZL der RWTH Aachen. Ab 1980 war Professor Weck darüber hinaus Mitglied des Direktoriums des Fraunhofer-Instituts für Produktionstechnologie (IPT), in Aachen und für die Bereiche "Ultrapräzisionsmaschinen" und "Maschinenleichtbau mit Faserverbundkunststoff" zuständig.

Der Hall of Fame gehören inzwischen 18 Wissenschaftler an, die sich entweder mit theoretischen Grundlagen oder mit praxisnahen Forschungsfragen auseinandergesetzt haben. Berufen wurden bisher u.a. Klaus von Klitzing, Physik-Nobelpreisträger des Jahres 1985, Manfred Eigen, Chemie-Nobelpreisträger von 1967 und Hans-Jörg Bullinger, langjähriger Präsident der Fraunhofer-Gesellschaft zur Förderung der Angewandten Forschung.

Die Hall of Fame der deutschen Forschung ist eine Initiative des manager magazins. Sie wird unterstützt von Acatech, der Deutschen Akademie der Technikwissenschaften.

 

Exzellenzcluster

Integrative Produktionstechnik für Hochlohnländer

Das WZL und die Aachener Produktionstechnik Institute freuen sich über die Entscheidung zur Förderung des Exzellenzclusters "Integrative Produktionstechnik für Hochlohnländer". Mit der Förderung wird der besonderen Bedeutung der Produktion für Volkswirtschaft und Menschen am Standort Deutschland Rechnung getragen. Mehr...

 

Weiterbildungsangebote

Unsere nächste Veranstaltung für Sie

RWTH Zertifikatkurs Fabrikplanung

In immer schneller agierenden Märkten unter kontinuierlichem Veränderungsdruck wird die Fabrikplanung zunehmend zu einem entscheidenden Wettbewerbsfaktor produzierender Unternehmen. Der Zertifikatkurs „Fabrikplanung“ bietet aus diesem Grund e...
 
Gesamtübersicht Weiterbildungsangebote

 

Kontakt

Werkzeugmaschinenlabor WZL der RWTH Aachen

Manfred-Weck Haus
Steinbachstraße 19
D-52074 Aachen (Anfahrtbeschreibung)

Telefon +49 (0) 241 80-27400
Telefax +49 (0) 241 80-22293
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