Willkommen am Werkzeugmaschinenlabor WZL

Das Werkzeugmaschinenlabor WZL der RWTH Aachen steht seit Jahrzehnten weltweit als Synonym für erfolgreiche und zukunftsweisende Forschung und Innovation auf dem Gebiet der Produktionstechnik. In sechs Forschungsbereichen werden sowohl grundlagenbezogene als auch an den Erfordernissen der Industrie ausgerichtete Forschungsvorhaben durchgeführt. Darüber hinaus werden praxisgerechte Lösungen zur Rationalisierung der Produktion erarbeitet.
Das Werkzeugmaschinenlabor wird von den vier Professoren Christian Brecher, Fritz Klocke, Robert Schmitt und Günther Schuh geführt.

 

Kompetenzzentrum für den Mittelstand in NRW

Industrie 4.0 für den Mittelstand - konkret, greifbar, machbar

Bisher wurde Industrie 4.0 überwiegend von großen Unternehmen eingeführt, wodurch der Eindruck erweckt wird, dass sie für den Mittelstand eher ungeeignet ist. Jedoch ist Industrie 4.0 nicht nur auf große Unternehmen beschränkt, sondern auch für den Mittelstand sinnvoll und notwendig. Als Partner des Kompetenzzentrums für den Mittelstand in NRW begleitet das WZL speziell kleine und mittlere Unternehmen bei der zielorientierten und systematischen Umsetzung von Industrie 4.0 - Lösungen. Mehr...

 

Brand der WZL-Maschinenhalle

Großfeuer am 4./5. Februar 2016

In der Nacht vom 4. auf den 5. Februar 2016 wurde die WZL-Maschinenhalle durch ein Großfeuer weitestgehend zerstört. Lesen Sie dazu die folgende Pressemitteilung vom 19.02.2016 mit einer 'Wunschliste' von Maschinen, die nach dem Feuer ersetzt werden müssen.

 

Professor Weck in der 'Hall of Fame'

Am 4.11.2015 wurde Prof. Dr.-Ing. Manfred Weck neben Prof. Dr. Gerhard Ertl, Chemie- Nobelpreisträger von 2007, in die Hall of Fame der deutschen Forschung berufen. Die Hall of Fame der deutschen Forschung zeichnet Wissenschaftler aus, deren Arbeiten einen herausragenden Beitrag zur Weiterentwicklung der Forschung geleistet und somit auch den Wirtschaftsstandort Deutschland im internationalen Wettbewerb zukunftsfähiger gemacht haben.

Professor Manfred Weck leitete von 1973 bis 2004 den Lehrstuhl für Werkzeugmaschinen und war Direktor im Werkzeugmaschinenlabor WZL der RWTH Aachen. Ab 1980 war Professor Weck darüber hinaus Mitglied des Direktoriums des Fraunhofer-Instituts für Produktionstechnologie (IPT), in Aachen und für die Bereiche "Ultrapräzisionsmaschinen" und "Maschinenleichtbau mit Faserverbundkunststoff" zuständig.

Der Hall of Fame gehören inzwischen 18 Wissenschaftler an, die sich entweder mit theoretischen Grundlagen oder mit praxisnahen Forschungsfragen auseinandergesetzt haben. Berufen wurden bisher u.a. Klaus von Klitzing, Physik-Nobelpreisträger des Jahres 1985, Manfred Eigen, Chemie-Nobelpreisträger von 1967 und Hans-Jörg Bullinger, langjähriger Präsident der Fraunhofer-Gesellschaft zur Förderung der Angewandten Forschung.

Die Hall of Fame der deutschen Forschung ist eine Initiative des manager magazins. Sie wird unterstützt von Acatech, der Deutschen Akademie der Technikwissenschaften.

 

Exzellenzcluster

Integrative Produktionstechnik für Hochlohnländer

Das WZL und die Aachener Produktionstechnik Institute freuen sich über die Entscheidung zur Förderung des Exzellenzclusters "Integrative Produktionstechnik für Hochlohnländer". Mit der Förderung wird der besonderen Bedeutung der Produktion für Volkswirtschaft und Menschen am Standort Deutschland Rechnung getragen. Mehr...

 

Weiterbildungsangebote

Unsere nächste Veranstaltung für Sie

Strategisches Produktmanagement
01. Juni 2016
Ziel und Aufgabe des strategischen Produktmanagements ist die Planung einer Produktportfoliostrategie sowie deren Organisation und Pflege über den gesamten Lebenszyklus.

Kontakt

Werkzeugmaschinenlabor WZL der RWTH Aachen

Manfred-Weck Haus
Steinbachstraße 19
D-52074 Aachen (Anfahrtbeschreibung)

Telefon +49 (0) 241 80-27400
Telefax +49 (0) 241 80-22293
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