Studien & Benchmarkings

 


Die Produktentwicklung gehört zu den spannendsten Aufgaben produzierender Unternehmen. Ihre Ergebnisse beeinflussen maßgeblich die Kundenzufriedenheit sowie die Time-to-Market und somit auch den Unternehmenserfolg. State-of-the-art Methoden, Strukturen und IT-Systeme sind erforderlich, um Effektivität und Effizienz sicherzustellen. Unsere Forschungs- und Beratungsleistungen orientieren sich dabei unter anderem auch an Succesful Practices, die wir in zahlreichen Projekten, Benchmarkings und Studien ermittelt haben



 
 

Konsortial-Benchmarking

Produkt- und Portfoliomanagement

Wir erleben heute Veränderungen unserer globalen und nationalen Marktstrukturen mit einer bisher unbekannten Geschwindigkeit.
Traditionelle Marktstrukturen werden durch Megatrends wie die Digitalisierung und Individualisierung in kurzer Zeit aufgebrochen, was sich in unterschiedlichsten technologischen Entwicklungen und Innovationen auf der Produktseite wiederspiegelt. In diesen Zeiten haben bereits viele Unternehmen erkannt, dass es einer durchgängigen Verantwortung für die Produkte und das Produktportfolio bedarf, um nicht „am Markt vorbei zu entwickeln“ und den unterschiedlichsten Kunden ein auf sie zugeschnittenes, attraktives Angebot unterbreiten zu können. Das Produkt- und Portfoliomanagement soll dies durch die Verbindung von Markt und Technik sicherstellen, steht jedoch aufgrund starker Veränderungen auf beiden Seiten dieser Schnittstelle vor neuen Herausforderungen.

Um dieser Herausforderung zu begegnen, veranstalten wir gemeinsam mit unserem Partner, der Complexity Management Academy, ein Konsortial-Benchmarking zum Thema „Produkt- und Portfoliomanagement”. Ziel ist es, praxiserprobte Ansätze zum Produkt- und Portfoliomanagement zu identifizieren. In Zusammenarbeit mit der Complexity Management Academy haben wir bereits in den vergangenen Jahren erfolgreich Konsortial-Benchmarking-Projekte zu unterschiedlichen Themen des Komplexitätsmanagements durchgeführt.

Die Studie beginnt im Mai 2017 und dauert rund 10 Monate. Weitere Informationen finden Sie in der Broschüre .

 

 
 

Konsortial-Benchmarking

INDUSTRIE 4.0 IN DER F&E

Der Einsatz neuer Technologien in intelligenten und vernetzten Produkten stellt die Produktentwicklung von Unternehmen vor besondere Herausforderungen. Disruptive Veränderungen durch Industrie 4.0 werden bislang jedoch hauptsächlich in Bezug auf die Produktion diskutiert. Implikationen für die Produktentwicklung werden dabei meist nicht betrachtet. Damit Ihr Unternehmen die Potenziale von Industrie 4.0 in der Produktentwicklung ausschöpfen kann, möchten wir gemeinsam mit den Konsortialpartnern identifizieren, welche Erfolgsfaktoren für die Produktentwicklung im Kontext von Industrie 4.0 existieren und wie diese im Unternehmen eingesetzt werden können.
Wir laden Sie ein, als Konsortialpartner an der Studie teilzunehmen. Diskutieren Sie mit uns und mit anderen Experten Ihre Fragestellungen und lassen Sie uns gemeinsam Lösungsansätze für Ihr Unternehmen finden. Die Studie beginnt im November 2016 und dauert rund 10 Monate. Weitere Informationen finden Sie in der Broschüre .

 

 
 

Konsortial-Benchmarking

MANAGING BREAKTHROUGH INNOVATIONS

International zu agieren und stetig neue Produktvariationen mit kürzer werdenden Produktlebenszyklen auf dem Markt anzubieten stellt Unternehmen weltweit vor Herausforderungen. Langfristige Vorteile gegenüber Wettbewerbern können jedoch insbesondere durch Breakthrough Innovations erzielt werden, d.h. wenn Unternehmen bahnbrechende Geschäftsmodell- oder Produktneuheiten zur Marktreife bringen. Diese sogenannten disruptiven Innovationen erschließen neue Geschäftsfelder, adressieren neue Kundensegmente und tragen überdurchschnittlich zum langfristigen Unternehmenserfolg bei. Das Konsortial-Benchmarking ist ein Konzept, um innerhalb kürzester Zeit bewährte Erfolgsmuster in das eigene Unternehmen zu integrieren. Dabei bestimmen Sie die Themenschwerpunkte und den Projektverlauf selbst aktiv mit. Dieses Konzept wurde von uns schon vielfach angewendet und bewährte sich bereits erfolgreich in der Praxis. Wir laden Sie ein, Teil dieses Projektes zu werden und mit uns gemeinsam erfolgreiche Unternehmen sowie deren Ansätze für das Management disruptiver Innovationen zu identifizieren und erklärbar zu machen. Diskutieren Sie mit uns und mit anderen Experten Ihre Fragestellungen und lassen Sie uns gemeinsam Lösungsansätze für Ihr Unternehmen finden. Mehr...

 

 
 

The Lean Advantage in Engineering

Vorreiter-Unternehmen bei der Anwendung von Lean-Methoden im Engineering realisieren einen spürbaren Wettbewerbsvorteil: sie entwickeln bessere Produkte, reduzieren Entwicklungszeiten um bis zu sechs Monate und sind um 35% näher an den Produktzielkosten. Diese Erkenntnisse ergaben sich aus dem Lean Engineering Health Check, der zusammen mit der Boston Consulting Group (BCG) durchgeführt wurde. In der Studie wurde ein Benchmarking von 100 führenden Unternehmen aus der Automobilindustrie sowie dem Maschinen- und Anlagenbau durchgeführt. Dabei wurden die kritischen Erfolgsfaktoren, welche Lean Champions von den Wettbewerbern differenzieren, identifiziert und analysiert. Hierbei sind insbesondere modularisierte Produkte und agile Prozesse zu nennen. Mehr...

 

 
 

Komplexitätsmanagement 3.0

Auf den Aachener Management Tagen im November wurde die neue Studie Komplexitätsmanagement 3.0 vorgestellt. Sie belegt, wie sehr Komplexität in den einzelnen Managementbereichen deutlich zunimmt und Führungskräfte kontinuierlich herausfordert. Sie untersucht zudem, wie professionell das Thema Komplexitätsmanagement in die Executive Education integriert ist und wie gut sich Führungskräfte heute auf Komplexität vorbereitet sehen. Die Studie wurde in Kooperation mit dem WZL der RWTH Aachen, des Transferzentrums für Technologiemanagement an der Universität St.Gallen sowie der der Schuh & Co. GmbH durchgeführt. An ihr nahmen 230 Führungskräfte aus Deutschland und der Schweiz teil.

Bei Interesse wenden Sie sich bitte an M.Riesener@wzl.rwth-aachen.de

 

 
 

Lean Innovation in der Arzneimittelbranche


Die Arzneimittelbranche zeichnet sich durch einen langen und komplexen Innovationsprozess aus. Vor dem Hintergrund ständig wachsender regulatorischer Anforderungen, steigendem Kostendruck, extrem hohen und weiterhin wachsenden F&E-Aufwendungen verknüpft mit dem hohen Risiko der Marktfähigkeit, wird die Entwicklung und Zulassung von Medikamenten zu einem entscheidenden Erfolgsfaktor für Pharmaunternehmen. Insbesondere mittelständische Arzneimittelhersteller stehen vor der Herausforderung, ihre eigenen Innovationstätigkeiten und -ressourcen gezielt zu fokussieren. Eine klare Positionierung und Zuteilung von F&E-Ressourcen im Unternehmen mit strategisch klaren und einfach nachverfolgbaren Innovationszielen ist für mittelständische Arzneimittelhersteller daher überlebenswichtig. Die vorliegende Studie fokussiert sich auf die Verbreitung von Lean Innovation in der Arzneimittelbranche und die strategischen Erfolgspositionen von kleinen und mittelständischen Pharmaunternehmen.
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Effizienter innovieren mit Produktbaukästen

Die vorliegende Broschüre fasst die Ergebnisse der Studie »Mit Baukastensystemen Komplexität beherrschen« des WZL in einem Leitfaden für die erfolgreiche Gestaltung von Produktbaukästen zusammen. Hierfür wurden die Ergebnisse der Fragebogenstudie durch aktuelle Forschungsergebnisse ergänzt. Im Rahmen der Fragebogenstudie wurden insgesamt 95 Fach- und Führungskräfte befragt. Ein Großteil der teilnehmenden Unternehmen stammt aus dem Maschinenbau und der Automobilbranche.
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Managing Complexity in Automotive Engineering

Die Studie »Managing Complexity in Automotive Engineering« zeigt, dass diese Herausforderungen zur kostenoptimalen Beherrschung der Komplexität für die Unternehmen der Automobilindustrie immer weiter zunehmen. Einerseits liegt dies in einem immer variantenreicheren Produktprogramm begründet, andererseits in der stetig zunehmenden Funktions- und Technologiekomplexität der Automobile.

 

 
 

Mit Lean Innovation zu mehr Erfolg

Die vorliegende Studie "Mit Lean Innovation zu mehr Erfolg" baut auf den Forschungsergebnissen des WZL auf und liefert wertvolle Einblicke. 143 Führungskräfte im Innovations- und Entwicklungsmanagement der produzierenden Industrie haben Auskunft darüber gegeben, mit welchen Herausforderungen sie im Innovationsmanagement konfrontiert sind und welche Gestaltungsmuster erfolgversprechend erscheinen.
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Strategien im Maschinen- und Anlagenbau

Auf der Basis von 258 befragten Unternehmen des deutschen Maschinen- und Anlagenbaus konnten in der gemeinsamen Studie von WZL, VDMA und Roland Berger entscheidende Erfolgskonzepte für Produktentwicklung, Produktion und Einkauf identifiziert und konkrete Handlungsempfehlungen abgeleitet werden.
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Erfolgreiches Standortmanagement von Forschung und Entwicklung

Die vorliegende Studie zum erfolgreichen Standortmanagement von Forschung und Entwicklung entstand 2006 in Zusammenarbeit von KPMG und dem Werkzeugmaschinenlabor (WZL) der RWTH Aachen. Im Mittelpunkt stehen die Automobilindustrie und der Maschinen- und Anlagenbau, essenzielle Schlüsselbranchen der deutschen Wirtschaft.
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