In unseren Beratungsprojekten erarbeiten wir partizipativ mit unseren Kunden Lösungen und Konzepte, die deren Herausforderungen im Umfeld von Forschung und Entwicklung beantworten. Auf dieser Seite finden Sie repräsentative Beispiele unserer Projekttätigkeit aus den vergangenen zwei Jahren. Die Projektbeispiele umfassen Referenzen der Gruppe Entwicklungsmanagement, die sich vor allem mit der Prozess- und Organisationsgestaltung beschäftigt, und der Gruppe Komplexitätsmanagement, wo die Produkt- und Produktprogrammgestaltung im Vordergrund steht (bitte nach unten scrollen).


Projektbeispiele Entwicklungsmanagement:
  • Wertstromdesign in der frühen Phase der Neuproduktentwicklung (Automobilindustrie, 2011)
    Nutzen: Erhöhung der Kundenorientierung in der frühen Phase der Produktentwicklung, Steigerung des Projekterfolgs, Verringerung der Durchlaufzeit
  • Wertstromdesign in der Auftragsabwicklung (Konsumgüterindustrie, 2010)
    Nutzen: Optimierung der Produktion durch eine Prozessbewertung auf Basis der Lean Management-Prinzipien
  • Analyse der Stammdatenpflege entlang der Prozesskette (Konsumgüterindustrie, 2011)
    Nutzen: Optimierung der Stammdatenpflege
  • Aufbau eines Methodenbaukastens für die frühe Phase des Innovationsmanagements (Technologieunternehmen, 2011)
    Nutzen: Bereitstellung von Methoden für die Phasen Früherkennung, Ideengenerierung und Ideenauswahl
  • Konsortialbenchmarking "Lean Innovation" (Konsortium bestehend aus 6 Unternehmen aus diversen Branchen, 2011)
    Nutzen: Ermittlung des Einführungsstand von Lean Innovation & von erfolgreichen Ansätzen herausragender Unternehmen
  • R&D Productivity Assessment (Fördertechnik, 2011)
    Nutzen: Quantitative und qualitative Bewertung der F&E-Produktivität; verbesserte Ausrichtung der Entwicklungsprojekte an der strategischen Ausrichtung; Fokus auf die Nachhaltigkeit von Produkt- und Technologieplanung
  • Analyse und Bewertung der F&E- Produktivität (Maschinenbau, 2011)
    Nutzen: Transparenz über die F&E- Prozesse, erhöhte Schnittstelleneffizienz, Reduzierung der Time-to-Market, Erhöhung der Kundenorientierung in der frühen Phase der Produktentwicklung
  • Wertstromdesign in der Anforderungsklärung für Neuprodukte (Consumer Products, 2010)
    Nutzen: Erhöhung der Kundenorientierung in der frühen Phase der Produktentwicklung, Verringerung der Durchlaufzeit
  • Wertstromdesign in der Konzeptphase für Neuprodukte am Beispiel der Entwicklung einer Produktplattform (Hersteller optischer Geräte, 2009)
    Nutzen: Erhöhung der Kundenorientierung in der frühen Phase der Produktentwicklung, Verringerung der Durchlaufzeit
  • Begleitung der Produkt- und Prozessentwicklung eines innovativen Produktes für den Hausbau (Swissmetal Design Solutions, 2008-2009)
    Nutzen: Kostenoptimale und anforderungsgerechte Produkt- und Prozessgestaltung, Verankerung von Methodenwissen im Unternehmen
    Veröffentlichung zum Projekt als Download hier.
  • Arbeitskreis Lean Innovation (Airbus Deutschland, Audi AG, BASF SE, Mifa AG, MTU Aero Engines GmbH, Parker Hannifin GmbH & Co. KG, Porsche AG, 2008-2010)
    Nutzen: Gemeinsame Erarbeitung von Prinzipien, Gestaltungsregeln und Methoden für ein Lean Innovation-System und Umsetzung in den beteiligten Unternehmen
    Zum Internetauftritt des Arbeitskreises gelangen Sie hier.
  • Quantifizierung und Controlling der Effizienzsteigerung in der F&E durch eine neue CAD- und PLM-Systemlandschaft (FESTO AG & Co. KG, 2007-2010)
    Nutzen: Quantifizierte Nutzenpotenziale und abgeleitete Indikatoren zum effektiven Umsetzungscontrolling
    Veröffentlichung zum Projekt als Download hier.
  • Begleitung der Produkt- und Prozessentwicklung eines innovativen Produktes der Elektroindustrie (Elektrogerätehersteller, 2008-2009)
    Nutzen: Kostenoptimale und anforderungsgerechte Produkt- und Prozessgestaltung, Verankerung von Methodenwissen im Unternehmen
  • Begleitung der Produkt- und Prozessentwicklung für ein innovatives landwirtschaftliches Gerät (Landmaschinenindustrie, 2008)
    Nutzen: Kundennutzenmaximierung durch anforderungsgerechte Produktgestaltung, prozessorientierte Konstruktion, Verankerung des Methodenwissens im Unternehmen
  • Konzeption eines Maßnahmenprogrammes zur Effizienzsteigerung der Produktentwicklung (Textilmaschinenbau, 2008)
    Nutzen: Signifikante Reduzierung der Time-to-Market für Produktentwicklungsprojekte
  • Begleitung der Produkt- und Prozessentwicklung eines innovativen Produktes für den Hausbau (Bauindustrie, 2008)
    Nutzen: Kostenoptimale und anforderungsgerechte Produkt- und Prozessgestaltung, Verankerung von Methodenwissen im Unternehmen
  • Durchführung eines Innovationsmanagement-Benchmarkings für einen DAX 30-Konzern mit 10 führenden internationalen Unternehmen (2008)
    Nutzen: Quantitative und qualitative Bestimmung des Status Quo in verschiedenen Disziplinen des Innovationsmanagements als Ausgangspunkt einer zentralen Reorganisation der F&E
  • Gestaltung eines Virtual Development-Konzeptes für die simulationsgestützte Produktentwicklung (Bosch und Siemens Hausgeräte GmbH, 2007)
    Nutzen: Sollprozess, Organisationskonzept und Schulungs-Roadmap für die Einführung eines systematischen Virtual Development
    Veröffentlichung zum Projekt als Download hier.
  • Analyse des Prozess- und System-Know-hows an 9 internationalen Entwicklungsstandorten des Unternehmens zur Erarbeitung einer Schulungs-Roadmap (Haushaltsgeräteindustrie, 2007)
    Nutzen: Zielorientierter Aufbau einer wirksamen Schulungs-Roadmap
  • Ist-Analyse eines internationalen Entwicklungsmanagements zur Erarbeitung von Handlungsempfehlungen zur Effizienzsteigerung (Haushaltsgeräteindustrie, 2007)
    Nutzen: Maßnahmenprogramm zur Effizienzsteigerung der Produktentwicklung
  • Konzeption und Umsetzung eines Stage-Gate-basierten Entwicklungsprojektmanagements (Anlagenbau, 2007)
    Nutzen: Reduzierung der Time-to-Market bei erhöhter Produktqualität und Prozessrobustheit
  • Planung, Durchführung und Ergebnisbewertung einer Workshopreihe zum Innovationsportfolio (Kompressorenhersteller, 2007)
    Nutzen: Neuartige markt- und technologiegetriebene Produktideen
  • „PLM-Scan“ zur Erarbeitung von Handlungsempfehlungen in der laufenden PLM-Einführung (Automobilzulieferer, 2006)
    Nutzen: Unternehmensspezifischer Maßnahmenkatalog zur Sicherung einer erfolgreichen PLM-Systemeinführung
  • Identifikation von Verbesserungspotenzialen entlang der Auftragsabwicklung (Luft- und Raumfahrt, 2006)
    Nutzen: Schnellere Auftragsabwicklung durch punktuelle Prozessumgestaltung
  • Konzeption und Umsetzung eines Stage-Gate-basierten Entwicklungssystems (Fahrzeugbau, 2006)
    Nutzen: Reduzierung der Entwicklungsdurchlaufzeit >20%, Erhöhung der Produktqualität
  • Einführung und Umsetzung eines IT Service Managements (Pharma-Industrie, 2006)
    Nutzen: Kostenreduzierung und Effizienzsteigerung in der Leistungserbringung der zentralen IT
  • Konzept zur Neustrukturierung der Engineering-Leistungen (Pharma-Industrie, 2006)
    Nutzen: Effizienzsteigerung der Leistungserbringung durch Konzept zur Änderung der organisatorischen Zuordnung


Projektbeispiele Komplexitätsmanagement:
  • Arbeitskreis „Produktkomplexität managen“ (CLAAS KGaA mbH, Continental, Dräger Medical GmbH, Habasit AG, Hettich-Heinze GmbH & Co. KG, KSB Aktiengesellschaft, Sartorius Stedim Biotech S.A., Schuh & Co. GmbH, SBM Mineral Processing GmbH , 2010-2012)
    Nutzen: Gemeinsame Erarbeitung von Gestaltungsregeln und Methoden für ein ganzheitliches Komplexitätsmanagement und Umsetzung in den beteiligten Unternehmen
    Veröffentlichung zum Projekt hier.
  • Funktionskostenoptimierung für ein mechatronisches Produkt (Maschinenbau/Elektrotechnik, 2010/2011)
    Nutzen: Erhöhung der Wettbewerbsfähigkeit durch konstruktive und prozessbezogene Maßnahmen zur Reduktion der Herstellkosten eines Produktes um 27%
  • Variantenanalyse und -bereinigung auf Basis einer Kundennutzenanalyse und Prozesskostenuntersuchung (Anlagenbau, 2010/2011)
    Nutzen: Reduktion der Variantenvielfalt auf Baugruppenebene um über 30 Prozent, präzisere Ausrichtung des Variantenspektrums auf Kundenbedürfnisse
  • Produktarchitektur für eine markenübergreifende Produktgruppe von Hausgeräten (Hausgeräte, 2011)
    Nutzen: Reduzierung von Entwicklungskosten bei gleichzeitiger Erhöhung der Entwicklungsqualität und -produktivität durch die systematische Nutzung von Skaleneffekten
  • Schulung im Bereich Komplexitätsmanagement für die Entwicklungsabteilung eines international tätigen Herstellers von weißer Ware (Weiße Ware, 2011)
    Nutzen: Aufzeigen der Auswirkung von Komplexität sowie Methoden und Ansätze zur Beherrschung dieser
  • Einführung eines systematischen Variantenmanagements & Optimierung von Geschäftsprozessen bei einem Solarhersteller (Solarthermie, 2011)
    Nutzen: Reduzierung der Variantenvielfalt um mehr als 25%, Verkürzung der Durchlaufzeit und signifikante Reduzierung von Fehlern durch Reorganisation der Geschäftsprozesse, Kostenmodell zur verursachungsgerechten Kostenzuordnung für aktuelle und neue Produkte
  • Modularisierungs-Audit im Werkzeugbau bei einem Schreibwarenhersteller (Schreibwaren, 2011)
    Nutzen: Erschließung von Kostenpotenzialen entlang der Wertschöpfungskette durch eine Modularisierung des Werkzeugprogramms und einzelner Komponenten für Pilot-Werkzeugtypen.
  • Modularisierungs-Audit bei einem Werkzeugbauer (Werkzeugbau, 2011)
    Nutzen: Erschließung von Kostenpotenzialen entlang der Wertschöpfungskette durch eine Modularisierung des Werkzeugprogramms und einzelner Komponenten für Pilot-Werkzeugtypen.
  • Entwicklung einer optimierten Produktarchitektur für das Produktprogramm eines führenden Türbeschlagherstellers (Möbelindustrie, 2011)
    Nutzen: Bestimmung segmentspezifischer Erfolgsfaktoren für das Produktprogramm, Aufbau eines Komplexitätskostenmodells zur Bewertung von Produktalternativen, reduzierte Werkzeug- und Herstellkosten durch Einführung eines modularen Produktdesigns
  • Einführung eines erfolgreichen Komplexitätsmanagements im Maschinen- und Anlagenbau (Druckindustrie, 2011)
    Nutzen: Nachhaltige Einführung und Umsetzung eines erfolgreichen Komplexitätsmanagements, Ableitung von Lerneffekten im systematischen Umgang mit der Produktkomplexität
  • Gestaltung eines modularen Baukastens (Maschinenbau, 2010 – 2011)
    Nutzen: Nachhaltige Erschließung von Vereinheitlichungspotenzialen in Produkt und Prozess, Senkung der Einkaufs- und Prozesskosten um 10 %
  • Prozesskostenrechnung zur Bewertung von Produktvarianten (Konsumgüterindustrie, 2010 – 2011)
    Nutzen: Erzeugung von Transparenz über die Kostenentstehung in den indirekten Bereichen, Bewertung von Produktvarianten hinsichtlich der Profitablilität
  • Modularisierungs-Audit im Werkzeugbau: Kurz-Benchmarking, Werkzeuganalyse und Maßnahmenplanung (Werkzeugbau, 2011)
    Nutzen: Reduzierung der Durchlaufzeiten und Werkzeugkosten durch Standardisierung und Modularisierung eines Referenzwerkzeugs
  • Variantenoptimierung von Warmwasserspeichern (Heiztechnik, 2011)
    Nutzen: Reduzierung der internen Variantenvielfalt auf Bauteile- und Produktebene
  • Konzeption und Gestaltung eines modularen Produktbaukastens (Heiztechnik, 2011)
    Nutzen: Aufbau eines technologieübergreifenden Produktbaukastens zur Nutzung von Skaleneffekten in der Entwicklung und Produktion
  • Unterstützung eines internen Projektes zur Erweiterung des Betriebsmittelbaus (Automobilindustrie 2011)
    Nutzen: Unterstützung der intern durchgeführten Prozessanalyse durch Benchmarking Expertise in der Branche Werkzeugbau
  • Begleitung der Entwicklung eines Produktbaukastens (Heiztechnik, 2011)
    Nutzen: Systematisches Entwicklungsmanagement von der Definition bis zur Realisierung eines technologieübergreifenden Produktbaukastens
  • Potenzialanalyse für die Fertigungstechnik eines renommierten Herstellers von weißer Ware (Weiße Ware, 2010)
    Nutzen: Entwurf möglicher Zukunftsszenarien für den Betriebsmittelbau
  • Optimierung der fertigungs- und montagegerechten Konstruktion (FMK) im Anlagenbau (Automobilindustrie, 2010)
    Nutzen: Identifikation von Handlungsfeldern und konstruktiven Verbesserungsmaßnahmen bzgl. der FMK, Aufbau einer Konstruktionscheckliste für die FMK
  • Strategische Produktprogrammplanung zur Erweiterung der Geschäftstätigkeit (Industrielle Elektronik, 2010)
    Nutzen: Systematische Identifikation potenzialträchtiger und mit bestehenden Kompetenzen realisierbarer, neuer Produktbereiche und Märkte
  • Komplexitätsanalyse eines Pilotproduktes im Maschinen- und Anlagenbau (Druckindustrie, 2010)
    Nutzen: Bewertung des Status Quo, Identifikation von Handlungsfeldern und Potenzialen im Themenfeld Komplexitätsmanagement
  • Aufbau einer variantenoptimierten Stücklisten- und Nummernsystematik (Maschinenbau, 2010)
    Nutzen: Erhöhung der Wiederverwendung von Teilen
  • Einführung eines erfolgreichen Komplexitätsmanagements im Anlagenbau (Automobilindustrie, 2009)
    Nutzen: Komplexität der Produkte zielgerecht optimieren, Komplexitätsmanagement in der Organisation verankern
  • Variantenbereinigung und Einführung eines Variantemanagements (Automobilzulieferer/ Anlagenbau, 2009)
    Nutzen: Reduktion der Variantenvielfalt auf Baugruppenebene um über 20 Prozent, nachhaltige Umsetzung des Variantenmanagements
  • Begleitung der Produktentwicklung zur frühen Variantenoptimierung (Maschinenbau, 2009)
    Nutzen: Frühe Fokussierung der geplanten Produktvarianz auf Kundennutzen
  • Konzernweite Variantenanalyse mehrer Werkzeugmaschinen-Produktlinien (Maschinenbau, 2008)
    Nutzen: Komplexitätsreduzierung von 20%-50% der Varianten je Produktplattform
    Veröffentlichung zum Projekt als Download hier.
  • Funktionsorientierte Potenzialanalyse eines Bearbeitungszentrums zur Erhöhung der Ausbringung (Maschinenbau, 2008)
    Nutzen: Erhöhung der Ausbringung der Produktlinie um bis zu 46% für definierte Referenzfälle
  • Variantenbereinigung und Einführung eines systematischen Variantenmanagements (Nutzfahrzeugindustrie, 2008)
    Nutzen: Nachhaltige Reduzierung der technischen Varianten- und Baugruppenvielfalt
  • Produktkostenoptimierung (Haushaltsgeräteindustrie, 2008)
    Nutzen: Erhöhung der Gewinnmarge je Produkt >10%
  • Produktstrukturanalyse einer Werkzeugmaschine zur Produktkostensenkung (Maschinenbau, 2007)
    Nutzen: Variantenreduzierung um bis zu 64%
  • Variantenbereinigung und montagegerechte Auslegung einer Produktlinie (Elektroindustrie, DAX 30-Konzern, 2007)
    Nutzen: Signifikante Variantenreduzierung für neue Produktlinie
  • Potenzialbewertung für erhöhte Modularisierung im Sondermaschinenbau (Maschinenbau, 2007)
    Nutzen: Auswahl eines Modularisierungsszenarios
  • Verankerung des Variantenmanagements entlang der Wertschöpfungskette (Stahlindustrie, 2006)
    Nutzen: Senkung der Herstellkosten sowie Verkürzung der Lieferzeiten einzelner Stahlmarken
  • Produktklinik zur Reduktion der Produktkosten (Maschinenbau, 2006)
    Nutzen: Senkung der Herstellkosten um ca. 20%
  • Produktstrukturanalyse für ein Pilotprodukt (Maschinenbau, 2006)
    Nutzen: Komplexitätsoptimierte Auslegung der Produktstruktur
  • Varianten- und Potenzialbewertung der Konfigurationssystematik (Landmaschinenbau, 2006)
    Nutzen: Optimierung der Konfigurationssystematik hinsichtlich Produkt, Prozess, Konfigurationslogik, Regelwerk
  • Entwicklung einer Systematik zur anforderungsgerechten, lebenszyklusorientierten Produkt- und Modulstruktur (Maschinenbau, 2006)
    Nutzen: Effizienzsteigerung in der Produktentwicklung durch Handbuch und Richtlinien zur Auslegung der Produktstrukturierung
  • Durchführung eines Varianten-Quick-Check bei Chiron (Werkzeugmaschinenbau, 2006)
    Nutzen: Bewertung des Variantenmanagement im Status Quo und Konzeption einer Roadmap zum Ausbau der vorhandenen Fähigkeiten
    Veröffentlichung zum Projekt als Download hier.
  • Konzeption einer Produktplattform am Beispiel der Antriebstechnologie bei Siemens Automation & Drives (2005)
    Nutzen: Verringerung des Änderungs- und Anpassungsaufwandes für kundenspezifische Produktvarianten
    Veröffentlichung zum Projekt als Download hier.
  • Einführung eines proaktiven Variantenmanagements bei der HILTI AG (2005)
    Nutzen: Nachhaltige Optimierung der Sortimentsvielfalt
    Veröffentlichung zum Projekt als Download hier.
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  © WZL • RWTH Aachen • 7. November 2011 • KontaktAnfahrtImpressumHaftungsausschluss