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Zurzeit entsteht am WZL eine Software zur allgemeinen Analyse des Einsatzverhaltens von Verzahnungen mit dem Namen „ZaKo3D“. Bisher hatte dieses Programm keine eigene graphische Benutzeroberfläche, wodurch die Bedienfreundlichkeit stark eingeschränkt wird.
Gleiches gilt für das Programm „KegelSpan“, das zur Ermittlung von Zerspankenngrößen beim Kegelradfräsen Anwendung findet. Auch hat sich in den letzten Jahren gezeigt, dass Simulationsprogramme einheitlich und intuitiv zu bedienen sein sollten, um die Nutzbarkeit sicher zu stellen.
Zudem wird aktuell die Fertigungssimulation "GearGenerator", welche die Fertigung von Beveloids und Stirnrädern ermöglicht, in die "WZL Gear Toolbox" integriert. Weiterhin wird als 4. Programm die Software "SPARTApro" integriert, welche den Herstellprozess des Wälzfräsens abbildet.
Um die Bedienbarkeit und Verkettung der Programme zu gewährleisten, besteht Bedarf nach einer gemeinsamen einheitlichen Oberfläche für die am WZL entwickelten Programme.

Durch die graphische Oberfläche wird dem Anwender erstmals ein Hilfsmittel zur Verfügung gestellt, mit dessen Hilfe er komfortabel Eingabedaten für die Simulationen eingeben und importieren, die Simulationen durchführen und die Ergebnisse analysieren kann. Ein einheitliches Pre- und Postprocessing der Programme ist somit umgesetzt worden.
Ziel der gemeinsamen graphischen Oberfläche ist es, ein Werkzeug zu entwickeln, welches die komplette Prozesskette der Verzahnungsentwicklung, von der Auslegung, über die Fertigungssimulation, bis hin zur Analyse des Einsatzverhaltens, abbilden kann.
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Dipl.-Ing. Ario Hardjosuwito
e-Mail: A.Hardjosuwito@wzl.rwth-aachen.de
Tel.: +49 241 80-28295, Fax: +49 241 80-22293
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