Studie
Tooling in China

 

Die Studie "Tooling in China" wurde vor Kurzem veröffentlicht und ist jetzt verfügbar.

Der chinesische Markt gewinnt seit vielen Jahren stetig an Bedeutung und ist heute einer der wichtigsten Absatzmärkte für produzierende Unternehmen weltweit. Aus diesem Grund haben produzierende Unternehmen aus Deutschland ihre Marktpräsenz in China massiv verstärkt und neue Produktionsstandorte eröffnet. Diese dienen nun nicht mehr ausschließlich zur Realisierung von Faktorkostenvorteilen, sondern vielmehr zur Bedienung des lokalen Marktes. Eine steigende Nachfrage, die Erfüllung unterschiedlicher Kundenwünsche durch neue Derivate und die Verkürzung von Produktionslebenszyklen hat direkten Einfluss auf die Anzahl von benötigten Werkzeugen – diese steigt weiter an.

Aufgrund des steigenden Werkzeugbedarfs sowie eines riesigen Beschaffungsmarktpotenzials (40.000 Werkzeugbaubetriebe, 1 Mio. Beschäftigte) muss sich der deutsche Werkzeugbau fragen, inwieweit er chinesische Werkzeugbaubetriebe in die eigenen Wertschöpfungsprozesse integrieren und das vorhandene Potenzial nutzen kann. Genau diese Frage haben sich die Unternehmen BMW Group, Daimler und ZF gemeinsam mit Werkzeugbauexperten der WBA gestellt. Zur Beantwortung der Frage wurde eine umfangreiche Studie zur Bewertung der Leistungsfähigkeit des chinesischen Großblechs- und Massivumformwerkzeugbaus durchgeführt. Dazu wurden im Rahmen der Studie insgesamt 150 potenzielle Werkzeugbaubetriebe identifiziert, 30 durch einen Kennzahlenvergleich detailliert bewertet und 15 Werkzeugbaubetriebe von einem Expertenteam vor Ort auditiert.

Während die detaillierten Ergebnisse ausschließlich den Teilnehmern vorbehalten sind, wurde durch diese Studie eine allgemeine Veröffentlichung erstellt.

Sie steht ab sofort kostenlos zum Download bereit.

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