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Home  >  Über uns  >  Produktionssystematik  >  Fabrikplanung  >  Werksstrukturplanung WZL     RWTH Aachen    
  © WZL • RWTH Aachen • 23. April 2014 • KontaktAnfahrtImpressumHaftungsausschluss

Aktuelle Projekte:

Gestaltung skalierbarer Produktionslinien
Ein verbreitetes Problem in Unternehmen mit investitionsintensiver Produktion ist das Dilemma, langfristig Kapital in Produktionsanlagen festlegen zu müssen, jedoch nur über unsichere Planungsgrößen zu verfügen: Wie werden sich der Kapazitätsbedarf und die Variantenverteilung entwickeln? Wie kann eine Produktionslinie investitionsarm an Produktupdates angepasst werden? Wie kann die Wiederverwendbarkeit von Anlagen sichergestellt werden, wenn die folgenden Produktgenerationen noch nicht bekannt sind?
 
Produktionsauslegung: Das Optimum von Flexibilität und Effizienz
Auslastung und Lieferfähigkeit sind für eine Mix-Model-Produktion, in der die Nachfrage nach einzelnen Produktmodellen und –varianten sich schnell verändern kann, kritische Größen der Systemauslegung. In einem Projekt bei einem Automobilhersteller war die Auslegung mehrere parallel angelegter Montagelinien durchzuführen.
 
Szenariobasierte Produktionsauslegung
Grundlage für eine Optimierung der Produktion ist die Kenntnis über die Entwicklung des Produktprogramms über der Zeit. Neben Aussagen zum Produktprogramm müssen mögliche Nachfrageentwicklungen ermittelt werden. Insbesondere werden minimale und maximale Kapazitätsanforderungen an die Produktion sowie Aussagen zum Variantenmix benötigt. Weiterhin sind Einführungen neuer Produkte zu berücksichtigen.
 
Lebenszykluskosten in der Produktion
Ständig steigende Dynamik und Unsicherheit der Märkte fordern zunehmende Flexibilität von produzierenden Unternehmen. Deshalb wollen Sie wissen: Was kostet Flexibilität? Wie viel Flexibilität braucht Ihre Produktion? Und an welchen Stellen? Bisher sind Flexibilität und Risiko bei der Planung von Produktionssystemen allerdings nicht adäquat bewertbar.
 
Erweiterbares Layout
Für den Aufbau eines neuen Standortes betraute ein Automobilzulieferer das WZL mit der Werkstrukturplanung für eine Kunststoff-Spritzguss Produktion. Aufgrund der kurzen Laufzeit vertraglicher Bindungen in der Automobilindustrie sind langfristige Investitionsentscheidungen in neue Werke anspruchsvoll. Erforderlich sind Werksstrukturen, die den Wertstrom optimal unterstützen und zugleich erlauben, die Produktion unbestimmter Varianten und Volumina zu kombinieren. Große Freiheitsgrade der Erweiterung, aber auch die Möglichkeit zu veränderter Nutzung der Gebäude nach Aufgabe des Standortes sind Kernanforderungen an ein Layoutkonzept.
 
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Ansprechpartner(in):

E-Mail: S.Gottschalk@wzl.rwth-aachen.de

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