Studie
Tooling in Germany

 

Die Studie "Tooling in Germany" wurde vor Kurzem veröffentlicht und ist jetzt verfügbar.

Deutschland ist Europameister! Nein, im Fußball (noch) nicht; dies wird sich erst im Sommer in Frankreich entscheiden. Es ist der deutsche Werkzeugbau, der sich 2015 zum wiederholten Male den Titel des Produktionseuropameisters sichern konnte. Ähnlich wie unsere Nationalspieler besitzen die Produkte deutscher Werkzeugbaubetriebe weltweit einen ausgezeichneten Ruf. Besonders die hohe Qualität, nachhaltige Effizienz und langfristige Produktionsstabilität von in Deutschland hergestellter Werkzeuge wird im Ausland geschätzt. Doch was macht den deutschen Werkzeugbau, auch im internationalen Vergleich, so erfolgreich? Wie wird sichergestellt, dass der Titel auch die kommenden Jahre nach Deutschland geht und wie sieht es eigentlich im Vergleich zur internationalen Konkurrenz aus? Diese und viele weitere Fragen beantworten Werkzeugbauexperten des Werkzeugmaschinen-labors WZL der RWTH Aachen und des Fraunhofer-Instituts für Produktionstechnologie IPT in der Studie „Tooling in Germany 2016“. Die Studie gibt einen Einblick in die deutsche Wirtschaft sowie eine detaillierte Übersicht über aktuelle Kennzahlen des deutschen Werkzeugbaus. Die Studie adressiert ebenfalls zukünftige Trends und Herausforderungen, die deutsche Werkzeugbaubetriebe adressieren müssen.

Die Studie „Tooling in Germany“ zeigt die Entwicklung des deutschen Werkzeugbaus sowie den Status quo auf. Insbesondere die Kennzahlen in den Bereichen Produkt, Prozess und Ressourcen geben Aufschluss über die Leistungsfähigkeit deutscher Werkzeugbaubetriebe und geben Anregungen und Impulse für die Weiterentwicklung des eigenen Werkzeugbaubetriebs. Im Sinne „Stillstand heißt Rückschritt“ gilt es für deutsche Werkzeugbaubetriebe, sich kontinuierlich zu verbessern, damit es bald hoffentlich heißt: Deutschland ist Europameister 2016 – im Werkzeugbau und im Fußball!


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