Current events
Here you will find the announcements of events which will take place during next time in chronological order|
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19. Juni 2012
Operatives Variantenmanagement Gerade in Zeiten der Krise zeigt sich, wie wichtig der Umgang mit der Variantenvielfalt ist. Steigender Preisdruck, wegbrechende Märkte, deutlich zurückgehende Aufträge, da ist man versucht, alles anzubieten, was der Markt haben möchte. Der Trend hin zu Varianten, die beliebig weit vom Standard-Produktprogramm abweichen, scheint ein Ausweg zu sein, Hauptsache, es gibt Aufträge. Aber verdient man damit auch Geld? Ein durchgängiges Variantenmanagement gibt auch in diesen Zeiten wichtige Hinweise, wie die wachsende Produktvarianz dennoch möglichst schlank innerhalb der Firma abgewickelt werden kann. Antworten auf Fragen, mit welchen Produkten man am wahrscheinlichsten am Markt profitiert, wie viel verschiedene Baugruppen und Bauteile wirklich benötigt werden, wie und wo zusätzliche Werkzeugkosten vermieden werden können und was eine „Exoten-Variante“ im Vergleich zum Standardprodukt für tatsächliche Aufwände in den Prozessen verursacht, kann nur ein konsequent umgesetztes Variantenmanagement geben. In dieser eintägigen Veranstaltung - lernen Sie methodische und operative Instrumente (wie z.B. die Software Complexity Manager) zur Variantenoptimierung kennen, - erkennen Sie die Potenziale, die in einer Variantenoptimierung stecken - entdecken Sie, wie Sie bei der Produktvariantenplanung Kosten vermeiden können. |
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20. - 22. Juni 2012
Top Executive Seminar Lean Innovation Für die Konkurrenzfähigkeit von Forschung und Entwicklung ist es erfolgsentscheidend, nicht nur die Effektivität in F&E zu steigern, sondern zeitgleich auch die Effizienz. Echte Produktdifferenzierung muss bei reduziertem Ressourceneinsatz erzielt werden. Hier setzt Lean Innovation an. Ziel von Lean Innovation ist es, die Grundsätze des Lean Thinking auf das Management von F&E zu übertragen. Bislang wurde der Übertrag in ersten Ansätzen begonnen aber keineswegs systematisch vollzogen. So wurden für die Produktion die Lean Thinking Grundsätze umfangreich interpretiert und anhand zahlreicher Beispiele umgesetzt, vergleichbare Leitmotive für die Umsetzung von Lean Innovation fehlen noch: Lean Innovation befindet sich heute „auf dem Weg zur Systematik“. Lean Innovation beschreibt mit vier Leitsätzen und 12 Prinzipien die entscheidenden Handlungsfelder, um die Innovationsprozesse in einem wertorientierten Unternehmen – dem „Lean Enterprise“ – zu gestalten. Ziel des Seminars ist es, die Teilnehmer zur Umsetzung von Lean Innovation im eigenen Unternehmen zu befähigen. Dabei werden insbesondere die Management- und Führungsaufgaben beleuchtet, um die Innovationsproduktivität nachhaltig zu steigern. |
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27. Juni 2012
Basisseminar Fabrikplanung Fabrikplanung ist heute keine Aufgabe mehr, mit der sich Unternehmen nur alle 30 Jahre als Einmalaufgabe beschäftigen. Neben der Planung neuer Fabriken „auf der grünen Wiese“ geht es heute vor allem um Anpassungen und Optimierung häufig über lange Zeit gewachsener Fabrikstrukturen. Zeitgemäße Fabrikplanung bezieht die Gestaltungsfelder der Produktion, also Prozesse, Logistik, Layout, Kapazität, Ressourcen und Personal in ein ganzheitliches Konzept ein. Neben aktuellen Trends und Lösungen aus der Praxis vermittelt das Seminar Methoden und Hilfsmittel, mit denen heute die Produktion gestaltet wird. |
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28. Juni 2012
Bereitstellungslogistik Produzierende Unternehmen müssen in einem zunehmend turbulenten Umfeld agieren. Die Produktvarianz steigt und der Markt verlangt nach kleineren Losgrößen. Unter diesen Herausforderungen muss eine leistungsstarke Logistik die Lieferfähigkeit jederzeit sicherstellen können. Dazu werden im Seminar die Bausteine der klassischen Materialflussplanung (z.B. Lagerdimensionierung, Kanban-Planung etc.) aufgezeigt und bezogen auf aktuelle Herausforderungen diskutiert. Die Gestaltung effizienter Logistikstrukturen geht dabei weit über die materielle Vernetzung einzelner Produktionsbereiche hinaus: Logistikprozesse wie Wareneingang, Lagerhaltung, Kommissionierung und Bereitstellung müssen inklusive der dazwischen liegenden Transporte zu einem ganzheitlichen System verknüpft werden. Die Praxis verlangt somit neue Konzepte der Informationslogistik. Neue Technologien zur automatischen Erfassung und Identifikation wie RFID und PDAs können in der industriellen Praxis erfolgreich eingesetzt werden. In der Veranstaltung werden Grundkenntnisse und Methoden der Logistikplanung diskutiert und anhand von Praxisbeispielen Wege zur Umsetzung aufgezeigt. |
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6. - 7. September 2012
Potenziale und Trends im Bereich der CAD/CAM/NC-Verfahrenskette Im Produktentstehungsprozess sind die Arbeitsvorbereitung und Fertigung von zentraler Bedeutung, da in diesem Schritt maßgeblich Einfluss auf die Herstellungskosten genommen wird. Dabei kommen unterschiedliche Software- und Steuerungssysteme zum Einsatz, die die zur Produkt- und Prozessplanung notwendigen Informationen generieren und verarbeiten. Um den aktuellen Herausforderungen in der industriellen Fertigung weiterhin bedarfsgerecht begegnen zu können, werden diese Lösungen konsequent weiterentwickelt und um innovative Bausteine ergänzt. Das Ziel dieses Seminars liegt darin, den aktuellen Stand der Technik in den Bereichen der Fertigungsplanung und Steuerungstechnik und hier insbesondere der Schnittstelle zwischen beiden Bereichen aus Sicht der industriellen Praxis und Forschung zu beleuchten sowie aktuelle Entwicklungstrends aufzuzeigen. Im Rahmen dieses Seminars werden die neuesten Entwicklungen aus den Bereichen CAD/CAM, NC-Programmierung und NC-Simulation vorgestellt. Ein weiterer Schwerpunkt liegt auf der Integration von Ansätzen und Werkzeugen in Prozesse der Fertigungsauftragsabwicklung. Das Programm wird von aktuellen Forschungsarbeiten aus dem Bereich der CAD-CAM-NC-Verfahrenskette abgerundet. |
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12. - 13. September 2012
6. Aachener Technologiemanagement - Tagung Ein durchdachtes Technologiemanagement ist heute kein Luxus mehr, sondern ein Muss! Technologieorientierte Unternehmen dürfen nicht von neuen Technologien überrascht werden. Es ist wichtig, Technologien schnell zu identifizieren, kundenorientiert zu entwickeln, einzusetzen und rechtzeitig wieder zu substituieren. In diesem Jahr findet bereits die 6. Aachener Technologiemanagement – Tagung, diesmal unter dem Motto „Integriertes Technologiemanagement“, statt. Die Tagung richtet sich an Fach- und Führungskräfte technologieorientierter Unternehmen, insbesondere der Forschung- und Entwicklung, der Produktion und des technischen Managements. Unter der Leitung von Prof. Dr. Günther Schuh, Direktor des WZL der RWTH Aachen und des Fraunhofer IPT, werden jedes Jahr mehrere erstrangige Experten eingeladen, um ihre Ansätze für das Technologiemanagement vorzustellen. Die Tagung bietet eine Informationsplattform für praxisnahe Ansätze in der Industrie und Forschung. Darüber hinaus wird die Möglichkeit zur Diskussion mit Referenten und anderen Teilnehmern geboten. Integriertes Technologiemanagement Zum integrierten Technologiemanagement werden Vorträge für Fach- und Führungskräfte technologieorientierter Unternehmen, insbesondere aus der Forschung- und Entwicklung, der Produktion und der technischen Leitung präsentiert. Die folgenden Themenfelder liegen im Schwerpunkt: - Weiterentwicklung des Technologiemanagements - Wertbeitrag des Technologiemanagements zu den Unternehmenszielen - Technologiemanagementorganisation und -prozesse - Bestandteile und Implementierung von Technologiestrategien - Strategien und Vorgehen zur optimalen Nutzung Ihrer Technologien - Vorgehen und Methoden der Technologiefrüherkennung - Open Innovation in der Praxis Das Programm umfasst darüber hinaus eine Führung durch die Maschinenhallen und Labore sowie eine gemeinsame Abendveranstaltung. |
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26. - 28 September 2012
Top Executive Seminar Lean Innovation Für die Konkurrenzfähigkeit von Forschung und Entwicklung ist es erfolgsentscheidend, nicht nur die Effektivität in F&E zu steigern, sondern zeitgleich auch die Effizienz. Echte Produktdifferenzierung muss bei reduziertem Ressourceneinsatz erzielt werden. Hier setzt Lean Innovation an. Ziel von Lean Innovation ist es, die Grundsätze des Lean Thinking auf das Management von F&E zu übertragen. Bislang wurde der Übertrag in ersten Ansätzen begonnen aber keineswegs systematisch vollzogen. So wurden für die Produktion die Lean Thinking Grundsätze umfangreich interpretiert und anhand zahlreicher Beispiele umgesetzt, vergleichbare Leitmotive für die Umsetzung von Lean Innovation fehlen noch: Lean Innovation befindet sich heute „auf dem Weg zur Systematik“. Lean Innovation beschreibt mit vier Leitsätzen und 12 Prinzipien die entscheidenden Handlungsfelder, um die Innovationsprozesse in einem wertorientierten Unternehmen – dem „Lean Enterprise“ – zu gestalten. Ziel des Seminars ist es, die Teilnehmer zur Umsetzung von Lean Innovation im eigenen Unternehmen zu befähigen. Dabei werden insbesondere die Management- und Führungsaufgaben beleuchtet, um die Innovationsproduktivität nachhaltig zu steigern. |
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16.-17. Oktober 2012
Grundlagenseminar Zahnrad- und Getriebetechnik Zahnräder unterliegen hinsichtlich ihrer Auslegung in Bezug auf Tragfähigkeit und Laufverhalten hohen Ansprüchen und stehen daher im besonderen Fokus des Konstruktionsprozesses von Antriebssträngen. Gültige Berechnungsverfahren des allgemeinen Maschinenbaus sind nur bedingt für die Anwendung in der Zahnradtechnik geeignet, weshalb sich für die Handhabung dieser Baugruppe eigenständige Berechnungsstandards etabliert haben. Zudem unterliegt die Herstellung eines Zahnrades aufgrund der spezifischen geometrischen Gestaltung einer vergleichsweise aufwendigen, gekoppelten Maschinenkinematik. Zur wirtschaftlichen Fertigung unterschiedlicher Losgrößen haben sich daher diverse Herstellungsverfahren mit verschiedenartigen Eigenheiten bezüglich des Herstellungsprozesses sowie der resultierenden Zahnkontur und Oberflächenfeinstruktur etabliert. Anwender im Bereich der Zahnradtechnik haben demzufolge die Aufgabe unter unterschiedlichen Varianten der Zahnradherstellung bzw. geometrischen Gestaltung des Zahnrades eine Auswahl zu treffen. Zugleich sollen die Zahnräder den Anforderungen an Tragfähigkeit und Geräuschverhalten genügen sowie dem Aspekt der Wirtschaftlichkeit entsprechen. Hierzu ist eine genaue Kenntnis von Herstellungsverfahren und Einsatzeigenschaften von Zahnrädern notwendig. Im Seminar werden grundlegende Eigenschaften des Maschinenelements Zahnrad, Zahnradherstellungs- und Qualitätsprüfungsverfahren sowie Untersuchungs- und Bewertungsansätze hinsichtlich Tragfähigkeit und Laufverhalten aufgezeigt. Weiterhin werden Herausforderungen und Möglichkeiten unterschiedlicher Auslegungsstrategien präsentiert und diskutiert. Das Veranstaltungskonzept legt zudem einen Schwerpunkt auf Methoden der Interpretation, Analyse und Lösung von Problematiken in Fertigung und Einsatz von Zahnrädern. Daher werden mögliche Komplikationen anhand von Praxisübungen gemeinsam diskutiert und gelöst. |
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17. - 18. Oktober 2012
Prozess- und Zustandsüberwachung an Produktionsmaschinen Die Anforderungen an moderne Produktionsmaschinen hinsichtlich ihrer Produktivität steigen kontinuierlich. Gleichzeitig wird eine hohe Qualität der gefertigten Produkte vom Kunden gefordert. Zur Erfüllung dieser gegensätzlichen Anforderungen ist es eine zwingende Voraussetzung, Produktionsmaschinen und –prozesse zu jeder Zeit in ihrem optimalen Arbeitspunkt zu betreiben. Um Maschinenausfälle und Produktionsausschuss zu vermeiden, geht der Trend zur kontinuierlichen Überwachung des Maschinenzustands und Produktionsprozesses. Die heutzutage immer häufiger praktizierte, zustandsorientierte Instandhaltung der Produktionsmaschinen basiert auf diesen Daten. Eine Überwachung des Produktionsprozesses trägt dazu bei, die Lebensdauer von Werkzeugen besser ausnutzen sowie Stillstandszeiten und Produktionsausschuss z.B. durch gebrochene Werkzeuge vermeiden zu können. Ziel dieses Seminars ist es, einen Einblick in den aktuellen Stand der Prozess- und Maschinenzustandsüberwachung zu geben. Dabei wird den Teilnehmern ein Überblick über verfügbare Überwachungslösungen und -technologien vermittelt. Themengebiete des Seminars bilden moderne Zustandsüberwachungskonzepte, Prozessüberwachungs- und Regelungssysteme sowie neueste Entwicklungen hinsichtlich der Sensorik und der Methoden zur Signalauswertung. Darüber hinaus werden aktuelle, themenrelevante Forschungstätigkeiten des WZL präsentiert. |
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24.-25. Oktober 2012
4. Aachener HPC-Konferenz In der aktuellen Marktsituation steht die Produktion unter einem hohen Leistungsdruck hinsichtlich Wirtschaftlichkeit und Qualität. Dabei darf der zunehmende Kostendruck nicht dazu führen, dass wichtige Fortschritte im Bereich der Produktivitätssteigerung ausbleiben. Vielmehr müssen innovative Produktionskonzepte und Hochleistungstechnologien neue Ansätze für eine Kosten- und Zeitoptimierung der Fertigung liefern, um zukünftig eine verbesserte Wettbewerbsfähigkeit zu gewährleisten. In diesem Zusammenhang steht die Technologie der Hochleistungsbearbeitung (HPC) für neue Entwicklungen zur signifikanten Reduzierung von Hauptzeiten und Durchlaufzeiten. Dies wird durch die Steigerung der Zeitspanvolumina, durch angepasste Werkzeug- und Maschinenkonzepte sowie durch die ganzheitliche Betrachtung und Optimierung der Prozesskette erreicht. Im Rahmen der Konferenz berichten erfahrene Referenten aus Industrie und Forschung über Erkenntnisse und Erfahrungen im Bereich der Hochleistungszerspanung mit geometrisch bestimmter Schneide. Das Seminar dient als Diskussionsforum und beinhaltet die Demonstration von aktuellen Forschungsergebnissen aus dem Bereich der Zerspanungstechnologie an zahlreichen Prüfständen. |
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5. - 7. November 2012
9. Aachener Management Tage Entschlossenes Handeln des Managements hat dazu geführt, dass deutsche produzierende Unternehmen die wirtschaftlich turbulenten Zeiten der Krise erfolgreich gemeistert haben. Auf dem Weg aus der Rezession erzielen die meisten Unternehmen wieder Gewinne, die an das Niveau vor der Krise anknüpfen oder dieses sogar noch überflügeln. Insbesondere in Deutschland basiert dieser Aufschwung auf der Innovationsstärke der Unternehmen. Nur wer seinen Kunden einzigartige Lösungen mit nachhaltigem Nutzen anbieten kann, wird sich weiterhin am Markt behaupten und von seinen Wettbewerbern absetzen. Vor diesem Hintergrund liegt der Schwerpunkt der diesjährigen Aachener Management Tage auf dem Innovationsmanagement für die produzierende Industrie, mit dem Ziel wertvolle Ansätze führender Unternehmen vorzustellen und einen intensiven Austausch zum Thema zu ermöglichen. Auf dem zweitägigen Kongress werden Methoden und Instrumente vorgestellt, mit denen überdurchschnittlich erfolgreiche Unternehmen ihr Innovationsmanagement effizient und zugleich wettbewerbsfähig gestalten. Insbesondere die Beherrschbarkeit der zunehmenden Komplexität von Forschung und Entwicklung rückt dabei weiter in den Vordergrund. Wie bei den vorangegangenen Veranstaltungen stellen hochkarätige Referenten aus Industrie und Wissenschaft ihre gesammelten Erfahrungen in teilweise parallel verlaufenden Themenblöcken vor und geben einen Einblick in die Strategien der erfolgreichsten Unternehmen. Lassen Sie sich im Rahmen der 9. Aachener Management Tage von praxisnahen Vorträgen inspirieren, diskutieren Sie interessante Ansätze mit Experten sowie Teilnehmern anderer Unternehmen und knüpfen Sie wichtige Kontakte zu Entscheidern Ihrer Branche. |
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13. November 2012
Global Footprint Design - Beherrschung internationaler Wertschöpfung Sie haben oder planen einen Produktionsstandort im Ausland? Sie wollen Ihre Prozesse besser an den jeweiligen Standort anpassen? Sie müssen Ihre Wertschöpfungsumfänge neu verteilen? Das Seminar richtet sich an Führungskräfte, die für die Planung und Gestaltung von standortübergreifenden Produktionsprozessen verantwortlich sind. In Kurzvorträgen werden aktuelle Trends sowie entscheidende Kriterien standortübergreifender Produktion (z.B. Kostenstrukturen, Logistikprozesse, Vernetzung komplexer Prozessketten) und die Einbindung und Schnittstellengestaltung dazugehöriger indirekter Prozesse wie Engineering, Konstruktion, Instandhaltung und Arbeitsvorbereitung vorgestellt. Anhand aktueller Fallbeispiele aus der Industrie wird gezeigt, wie systematisch Standort- und Produktionsnetzwerkentscheidungen vorbereitet und getroffen werden können. Hierfür relevante Planungs- und Entscheidungshilfsmittel werden anhand von Praxisbeispielen vorgestellt. |
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14. November 2012
Production Systems im Mittelstand Ein Production System als systematisches Werk an gelebten Regeln und Normen befähigt Ihr Unternehmen, individuelle Stärken herauszuarbeiten und Lerneffekte auszunutzen. Um die individuelle Wettbewerbsposition nutzen und weiterentwickeln zu können, muss das Production System speziell auf die Anforderungen Ihres Geschäftsumfelds zugeschnitten sein. Die Teilnehmer des Seminars erfahren daher in anschaulichen Vorträgen, wie ein Production System entwickelt und speziell an die Belange mittelständischer Unternehmen angepasst werden kann. Es wird betrachtet, wie Production Systems zu gestalten sind und welche Prinzipien und Methoden verankert werden sollten. Darüber hinaus wird auf die Konzeption, Einführung und Erfolgsmessung durch Kennzahlen eingegangen. Die Herausforderungen und kritischen Erfolgsfaktoren bei der Einführung von Production Systems in mittelständischen Unternehmen werden dabei anhand von Fallbeispielen aufgezeigt. |
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11. Dezember 2012
Montageorganisation Für den Standort Deutschland ist die Montage als einer der mitarbeiterstärksten Beschäftigungsbereiche von hoher Bedeutung. Wie kein anderer Unternehmensbereich muss die Montage flexibel auf Marktveränderungen reagieren, um den Unternehmenserfolg zu sichern. Gleichzeitig müssen verdeckte Probleme aus vorgelagerten Bereichen in der Montage kompensiert werden. Produzierende Unternehmen müssen die Varianz in der Montage beherrschen sowie Montageprozesse gezielt planen, steuern und kontrollieren. Das Seminar vermittelt neben aktuellen Trends in der Montagegestaltung innovative Lösungen aus Wissenschaft und Praxis. Es werden Methoden und Werkzeuge vorgestellt, um sowohl Standplatz- als auch Fließmontagen effizient zu gestalten und zu steuern. Dabei werden ebenso angrenzende Prozesse wie z.B. Logistik und Materialbereitstellung mit einbezogen, um Lösungsansätze für eine ganzheitliche Optimierung der Montage aufzuzeigen. |
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12. Dezember 2012
Elektromobilproduktion Der Markt für Elektroautos wird mit 5-10% Marktanteil für das Jahr 2020 angenommen. Unabhängig vom Marktpotenzial sind es gesetzliche Rahmenbedingungen, die das Thema Elektromobilität auf die Agenda gebracht haben. Die Automobilindustrie ist sich diesen Entwicklungen bewusst. Allerdings kann die Verwendung bestehender Fahrzeugkonzepte für die Elektromobilität dazu nur den ersten Schritt darstellen. Aufgrund der Mehrkosten der Batterie sind diese nicht wettbewerbsfähig. Die Gesamtkosten des Elektroautos müssen auch bei den zunächst geringen Stückzahlen soweit reduziert werden, dass es zu Fahrzeugen mit Verbrennungsmotor konkurrenzfähig ist. Neue Fahrzeugkonzepte und Produktionsstrukturen sind erforderlich. Diese können nur durch eine integrierte Produkt- und Prozessentwicklung entstehen. Dabei geht es nicht um die Optimierung einzelner Komponenten im Sinne einer kostenoptimierten Konstruktion. Technologische Systeme und die Produktarchitektur müssen unter Berücksichtigung des gesamten Produktionsprozesses sowie der gesamten Wertschöpfungsstruktur optimiert werden. Schwerpunkt der Veranstaltung ist daher, neben aktuellen Erkenntnissen aus Praxis und Wissenschaft Lösungsansätze für die Produktion von Elektrofahrzeugkomponenten zu ermitteln. Die Prozesse ausgewählter Komponenten werden dabei näher beleuchtet und Ansätze zur integrierten Produkt- und Prozessentwicklung vorgestellt. |
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13. Dezember 2012
Technologieeinkauf Die Wertschöpfungstiefen produzierender Unternehmen sind in den letzten Jahren weiter gesunken. Insbesondere der Anteil und die Bedeutung technologisch anspruchsvoller, meist komplexer Güter innerhalb des Beschaffungsvolumens nehmen mit anhaltendem Outsourcing für viele Einkaufsorganisationen zu. Wertschöpfung und Know-how werden auf Zulieferer verlagert, und Unternehmen sind auf die Entwicklungskompetenz und Innovationskraft der Lieferantenbasis angewiesen. Es ist Aufgabe des Einkaufs, diese Fähigkeiten auf möglichst wirkungsvolle Weise nutzbar zu machen. Darüber hinaus steht der Einkauf weiteren Herausforderungen gegenüber: Liefernetze sind anfälliger für Störungen, Einkaufsentscheidungen müssen technologische Gesichtspunkte berücksichtigen, Technologieentwicklungen müssen verfolgt und antizipiert werden, technologisches Wissen muss in Zusammenarbeit mit Lieferanten geschützt werden, der Technologieeinsatz der Zulieferer muss mit der der Entwicklung in Einklang gebracht werden. Einkaufsabteilungen, die ihre Prozesse und Strukturen und ihr Methodenrepertoire auf technologische Herausforderungen ausgerichtet haben, erzielen nicht nur Einkaufsvorteile, sondern sie leisten auch einen Beitrag zur Stärkung der Wettbewerbsfähigkeit des Gesamtunternehmens. Das Seminar stellt aktuelle Lösungen für Einkaufsorganisationen mit einem Schwerpunkt auf die Beschaffung technologisch anspruchsvoller Güter in den Vordergrund. Es wird praxisnah vorgestellt, wie der Technologieeinkauf effizient und effektiv gestaltet und organisatorisch integriert werden kann. Innovative, neue Lösungen werden am Beispiel erfolgreicher Einkaufsorganisationen verdeutlicht. Das Themenspektrum deckt unter anderem die Gestaltung der Schnittstelle zwischen Einkauf und Entwicklung, die Einbindung von Lieferanten in den Entwicklungsprozess, die Förderung von Lieferanteninnovationen, Ansätze des Risiko- und des Kostenmanagements für technische Produkte sowie Make-of-Buy-Entscheidungen ab. |
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