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Current events
Here you will find the announcements of events which will take place during next time in chronological order|
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04. Juni 2013
Operatives Variantenmanagement Gerade in Zeiten der Krise zeigt sich, wie wichtig der Umgang mit der Variantenvielfalt ist. Steigender Preisdruck, wegbrechende Märkte, deutlich zurückgehende Aufträge, da ist man versucht, alles anzubieten, was der Markt haben möchte. Der Trend hin zu Varianten, die beliebig weit vom Standard-Produktprogramm abweichen, scheint ein Ausweg zu sein, Hauptsache, es gibt Aufträge. Aber verdient man damit auch Geld? Ein durchgängiges Variantenmanagement gibt auch in diesen Zeiten wichtige Hinweise, wie die wachsende Produktvarianz dennoch möglichst schlank innerhalb der Firma abgewickelt werden kann. Antworten auf Fragen, mit welchen Produkten man am wahrscheinlichsten am Markt profitiert, wie viele verschiedene Baugruppen und Bauteile wirklich benötigt werden, wie und wo zusätzliche Werkzeugkosten vermieden werden können und was eine „Exoten-Variante“ im Vergleich zum Standardprodukt für tatsächliche Aufwände in den Prozessen verursacht, kann nur ein konsequent umgesetztes Variantenmanagement geben. In dieser eintägigen Veranstaltung - lernen Sie methodische und operative Instrumente (wie z.B. die Software Complexity Manager) zur Variantenoptimierung kennen, - erkennen Sie die Potenziale, die in einer Variantenoptimierung stecken - entdecken Sie, wie Sie bei der Produktvariantenplanung Kosten vermeiden können. |
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05. Juni 2013
Basisseminar Fabrikplanung Fabrikplanung ist heute keine Aufgabe mehr, mit der sich Unternehmen nur alle 30 Jahre als Einmalaufgabe beschäftigen. Neben der Planung neuer Fabriken „auf der grünen Wiese“ geht es heute vor allem um Anpassungen und Optimierung häufig über lange Zeit gewachsener Fabrikstrukturen. Zeitgemäße Fabrikplanung bezieht die Gestaltungsfelder der Produktion, also Prozesse, Logistik, Layout, Kapazität, Ressourcen und Personal in ein ganzheitliches Konzept ein. Neben aktuellen Trends und Lösungen aus der Praxis vermittelt das Seminar Methoden und Hilfsmittel, mit denen heute die Produktion gestaltet wird. |
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06. Juni 2013
Bereitstellungslogistik Produzierende Unternehmen müssen in einem zunehmend turbulenten Umfeld agieren. Die Produktvarianz steigt und der Markt verlangt nach kleineren Losgrößen. Unter diesen Herausforderungen muss eine leistungsstarke Logistik die Lieferfähigkeit jederzeit sicherstellen können. Dazu werden im Seminar die Bausteine der klassischen Materialflussplanung (z.B. Lagerdimensionierung, Kanban-Planung etc.) aufgezeigt und bezogen auf aktuelle Herausforderungen diskutiert. Die Gestaltung effizienter Logistikstrukturen geht dabei weit über die materielle Vernetzung einzelner Produktionsbereiche hinaus: Logistikprozesse wie Wareneingang, Lagerhaltung, Kommissionierung und Bereitstellung müssen inklusive der dazwischen liegenden Transporte zu einem ganzheitlichen System verknüpft werden. Die Praxis verlangt somit neue Konzepte der Informationslogistik. In der Veranstaltung werden Grundkenntnisse und Methoden der Logistikplanung diskutiert und anhand von Praxisbeispielen Wege zur Umsetzung aufgezeigt. Seminarkonzept: Prof. Dr.-Ing. Günther Schuh, WZL der RWTH Aachen |
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12. Juni 2013
1. Elektromobilproduktionstag Im Zuge der stetig wachsenden Bedeutung von Elektromobilität befindet sich die Erschließung elektrifizierter Komponenten noch in der Anfangsphase eines grundlegenden Wandels der Industrien. Die richtige Positionierung und das Generieren von Lösungsansätzen für Produktions- sowie Geschäftsmodelle stellt für europäische Industrien eine große Herausforderung dar. Weltweit haben sich bereits zahlreiche Initiativen zur Produktion verschiedenster Arten von Elektrofahrzeugen etabliert. Der erste Elektromobilproduktionstag findet im Rahmen der Elektromobil 2013 statt. Die Veranstaltung hat zum Ziel, die Diskussion und die Netzwerkbildung zwischen Forschern, Entwicklern und Managern anzuregen, innovative Geschäftsfelder zu erschließen und hochqualifizierte und motivierte Studenten der RWTH und FH Aachen für Ihr Unternehmen zu begeistern. 1. Elektromobilproduktionstag Um entstandene Kompetenzen auf dem Gebiet der Elektromobilität zu bündeln, wurde der 1. Elektromobilproduktionstag ins Leben gerufen, der erstmalig den Schwerpunkt auf die Produktion elektrischer Fahrzeuge legt und die Netzwerkbildung zwischen Forschung, Entwicklung und Industrie zum Ziel hat. Die Fachveranstaltung richtet sich an Führungskräfte aus der Industrie sowie Entscheidungsträger aus Wissenschaft und Forschung. Der Austausch von Erfahrungs- und Expertenwissen im Bereich der Elektromobilproduktion steht im Vordergrund. Hochkarätige Referenten aus Forschung, Politik und Industrie kommen in Fachvorträgen zur Elektromobilproduktion sowie zum Status Quo der Elektromobilität zu Wort. In anschließenden Diskussionen mit den Vortragenden soll Erfahrungswissen ausgetauscht und produktiv diskutiert werden, um gemeinsam neue Lösungsansätze zu erarbeiten. Highlights
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18. Juni 2013
Basisseminar Wälzlagertechnik in Werkzeugmaschinen Wälzlager spielen eine zentrale Rolle für die Genauigkeit und Leistungsfähigkeit von Werkzeugmaschinen. Die besonderen Gegebenheiten im Werkzeugmaschinenbau bedingen entsprechend hohe Anforderungen an die eingesetzten Lager und deren Auslegung. Konstrukteure sehen sich dabei mit Fragestellungen der Lagerauswahl, der Vorspannung und Anordnung sowie der Schmierung und Abdichtung konfrontiert. In diesem Seminar werden nach einer Einführung in die Grundlagen der Lagertechnik und der Auslegung und Berechnung verschiedene typische Anwendungen von Wälzlagern in Werkzeugmaschinen betrachtet. In Vorträgen aus Industrie und Forschung wird dabei ein Schwerpunkt auf solche Lagerungen gelegt, deren Eigenschaften unmittelbaren Einfluss auf die Produktqualität haben. Dazu zählen beispielsweise Hauptspindellagerungen oder Linearführungen. Abgerundet werden die Inhalte durch Beiträge zur Schmierung und Abdichtung von Wälzlagern, die von wesentlicher Bedeutung für die Verfügbarkeit und das Leistungsvermögen der Lager und damit der Gesamtmaschine sind. Ziel des Seminars ist es, den Teilnehmern praktisch anwendbares Wissen für den anforderungsgerechten Einsatz von Wälzlagern in Werkzeugmaschinen zu vermitteln. |
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19. Juni 2013
Spindel-Lager-Systeme: Innovationen und Trends Steigende Produktivitätsanforderungen und der vermehrte Einsatz schwerzerspanbarer Werkstoffe führen zu immer höheren Ansprüchen an die Leistungsfähigkeit und Genauigkeit von Werkzeugmaschinen. Die daraus resultierenden Anforderungen an Hauptspindelsysteme als eine zentrale Komponente der Maschinen bedingen eine präzise Auslegung und stetige Weiterentwicklung sowohl der einzelnen Maschinenelemente als auch des Gesamtsystems. Das Seminar gibt einen Einblick in Hauptspindel-Systeme und innovative Ansätze aus Industrie und Wissenschaft zur Weiterentwicklung ausgewählter Komponenten. Neben der Lagerung und deren Schmierung werden weitere essentielle Spindelkomponenten wie etwa die Drehdurchführung betrachtet. Abgerundet wird das Programm durch Beispiele aus der industriellen Anwendung, die aktuelle Entwicklungstrends im Bereich der Werkzeugmaschinenhauptspindel aufzeigen. Ziel des Seminars ist es, den aktuellen Stand moderner Hauptspindel-Systeme sowie der dafür spezialisierten Komponenten, insbesondere der Wälzlager, darzustellen und Perspektiven für deren Weiterentwicklung aufzuzeigen. |
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20. - 21. Juni 2013
Basisseminar Automatisierung von Maschinen und Anlagen Die automatisierte Produktion stellt heute einen bedeutenden Wirtschaftszweig im deutschen Maschinen- und Anlagenbau dar. Moderne Automatisierungslösungen enthalten eine Vielzahl dezentraler mechatronischer Teilsysteme, die miteinander interagieren und kommunizieren. Die Automatisierung profitiert dabei von aktuellen Entwicklungen und Trends aus der Informationstechnik. Moderne kameragestützte Vision-Systeme realisieren in extrem kurzen Zykluszeiten die Qualitätssicherung nicht trivialer Bauteile, neue Kommunikationstechnologien wie OPC UA schlagen einheitliche Brücken zwischen unterschiedlichen Ebenen der Automatisierungspyramide und neuartige Interaktionsmechanismen verbessern die Bedienbarkeit der Anlagen für den menschlichen Benutzer. Daraus resultiert, dass moderne Technologiemanager und -planer sowie Entscheidungsträger den Überblick über ein stets wachsendes Technologierepertoire behalten müssen. Die immer engere Verzahnung der modernen Informationstechnik mit automatisierungstechnischen Komponenten erschließt zwar neue Wertschöpfungs- und Effizienzpotenziale, gleichzeitig müssen aber auch viele Fragestellungen hinsichtlich Sicherheit, Kommunikation, Mensch-Maschine-Schnittstellen usw. berücksichtigt werden. Dieses Seminar verschafft ein grundlegendes Verständnis der automatisierten Produktion von heute und gibt einen umfassenden Überblick über aktuelle und künftige Trends. Es wird gezeigt, welche Technologien in heutigen heterogenen Automatisierungslösungen zum Einsatz kommen, erklärt deren Funktionsweise und vermittelt Kenntnisse über die besonderen Anforderungen und Randbedingungen, die bei der Planung und Auslegung zu automatisierender Systeme zu beachten sind. Dabei werden alle Ebenen der Automatisierungspyramide – von MES bis zur SPS-Programmierung – behandelt und die auftretenden Wechselwirkungen zwischen Produktions- und Informationstechnik diskutiert. Die Theorieblöcke werden durch zahlreiche Praxisbeispiele und -übungen angereichert, um ein tiefergehendes Verständnis zu schaffen. |
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02. - 06. September 2013
RWTH Zertifikatkurs Fabrikplanung Die Fabrikplanung muss sich kontinuierlich weiterentwickeln. Sie muss einerseits der Volatilität der Märkte und einer zunehmend global verteilten Wertschöpfungsstruktur begegnen und anderseits Megatrends wie Nachhaltigkeit und Urbanisierung in der Gestaltung der Wertschöpfungsketten berücksichtigen. Der RWTH Zertifikatkurs zeigt das heutige Verständnis von Fabrikplanung auf, in dem der klassische Planungsprozess zu einem modularen Planungsvorgehen weiterentwickelt wurde. Ziel des Kurses ist die Vermittlung von Schlüsselqualifikationen, um ausgehend von der strategischen Werksentwicklung eine schlanke Produktion zu realisieren. Das anhand von Fallbeispielen und Übungen veranschaulichte Planungsvorgehen zeigt auf, wie die Fabrikplanung beginnend bei der produktionsgerechten Produktentwicklung über klassische Gestaltungsfelder wie Wertstromdesign, Layoutentwicklung und Konfiguration der Produktionssteuerung bis zum gezielten Anlaufmanagement als ganzheitlicher Prozess funktioniert. Neben inhaltlichen Methoden und IT-Tools werden Ansätze des Projektmanagements vorgestellt, die eine effiziente Zusammenarbeit in global agierenden und spezialisierten Teams ermöglichen. Ein intensiver Austausch mit den beteiligten Experten bietet die Möglichkeit, Trends und Herausforderungen der Fabrikplanung zu erörtern. Abgeschlossen wird der Kurs mit einer Prüfung und der Verleihung des Zertifikats durch die RWTH Aachen. |
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12. - 13. September 2013
7. Aachener Technologiemanagement-Tagung Technologien haben einen wesentlichen Einfluss auf die Wettbewerbsfähigkeit von Unternehmen. Sie stellen strategische Unternehmensressourcen dar und sind der Schlüssel zu Produkt- und Prozessinnovationen. Werden ihre Entwicklungspotenziale allerdings nicht rechtzeitig erkannt oder falsch ausgeschöpft, ist die zukünftige Erfolgsposition eines Unternehmens schnell gefährdet. Ein Erfolgsfaktor ist es demnach, Chancen und Risiken technologischer Entwicklungen schnell zu erkennen und richtig einzuordnen. Ein durchdachtes Technologiemanagement ist heute kein Luxus mehr, sondern ein Muss! Kernaufgabe des Technologiemanagements ist es, die für aktuelle und zukünftige Leistungen benötigten Technologien (Produkt-, Produktions- und Materialtechnologien) zum richtigen Zeitpunkt und zu angemessenen Kosten bereitzustellen. Themen wie Technologiefrüherkennung, Technologiestrategie, Technologieplanung und -bewertung sowie Technologieeinkauf müssen mit passenden Prozessen und Strukturen untermauert werden, um ein zielgerichtetes Technologiemanagement zu erzielen. Sein volles Potenzial entfaltet das Technologiemanagement, wenn es sinnvoll in der Prozesslandschaft und Kultur eines Unternehmens verankert ist. Das Fraunhofer IPT richtet 2013 zum siebten Mal die Aachener Technologiemanagement-Tagung aus. In einer zweitätigen Veranstaltung wird praxisnah vorgestellt, wie Unternehmen ihr Technologiemanagement effizient und effektiv gestalten. Technologiemanagement wird am Beispiel erfolgreicher Unternehmen verdeutlicht sowie die unternehmensspezifische Gestaltung von Prozessen und Methoden diskutiert. Neben Referenten aus Industrie, Wissenschaft und Beratung kommen bei der Tagung auch die Teilnehmer zu Wort: Zwischen den Vorträgen zu aktuellen Themenstellungen und Trends des Technologiemanagements besteht die Möglichkeit zum intensiven Erfahrungsaustausch. |
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18. September 2013
Produktionssysteme erfolgreich gestalten Ein Produktionssystem stellt ein Steuerungselement dar, eine Kultur des unternehmerischen Denkens im Unternehmen zu implementieren, individuelle Stärken herauszuarbeiten und Lerneffekte auszunutzen. Um die spezifische Wettbewerbsposition nutzen und weiterentwickeln zu können, muss das Produktionssystem auf die Anforderungen Ihres Geschäftsumfelds zugeschnitten sein. Die Teilnehmer des Seminars erfahren daher in anschaulichen Vorträgen, wie ein Produktionssystem entwickelt und speziell an die Belange des eigenen Unternehmens angepasst werden kann. Es wird betrachtet, wie Produktionssysteme im einzelnen Werk sowie im globalen Netzwerk zu gestalten sind und welche Prinzipien und Methoden verankert werden sollten. Darüber hinaus wird auf die Einführung und nachhaltige Verankerung in den direkten und administrativen Bereichen im Unternehmen eingegangen. Die Herausforderungen und kritischen Erfolgsfaktoren bei der Implementierung und erfolgreichen Anwendung von Produktionssystemen werden dabei anhand von Fallbeispielen aufgezeigt. |
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19. September 2013
Global Footprint Design – Beherrschung internationaler Wertschöpfung Sie haben oder planen einen Produktionsstandort im Ausland? Sie wollen Ihre Prozesse besser an den jeweiligen Standort anpassen? Sie müssen Ihre Wertschöpfungsumfänge neu verteilen? Das Seminar richtet sich an Führungskräfte, die für die Planung und Gestaltung von standortübergreifenden Produktionsprozessen verantwortlich sind. In Kurzvorträgen werden aktuelle Trends sowie entscheidende Kriterien standortübergreifender Produktion (z.B. Kostenstrukturen, Logistikprozesse, Vernetzung komplexer Prozessketten) und die Einbindung und Schnittstellengestaltung dazugehöriger indirekter Prozesse wie Engineering, Konstruktion, Instandhaltung und Arbeitsvorbereitung vorgestellt. Anhand aktueller Fallbeispiele aus der Industrie wird gezeigt, wie systematisch Standort- und Produktionsnetzwerkentscheidungen vorbereitet und getroffen werden können. Hierfür relevante Planungs- und Entscheidungshilfsmittel werden anhand von Praxisbeispielen vorgestellt. |
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24. - 25. September 2013
Grundlagenseminar Zahnrad- und Getriebetechnik Zahnräder unterliegen hinsichtlich ihrer Auslegung in Bezug auf Tragfähigkeit und Laufverhalten hohen Ansprüchen und stehen daher im besonderen Fokus des Konstruktionsprozesses von Antriebssträngen. Gültige Berechnungsverfahren des allgemeinen Maschinenbaus sind nur bedingt für die Anwendung in der Zahnradtechnik geeignet, weshalb sich für die Handhabung dieser Baugruppe eigenständige Berechnungsstandards etabliert haben. Zudem unterliegt die Herstellung eines Zahnrades aufgrund der spezifischen geometrischen Gestaltung einer vergleichsweise aufwendigen, gekoppelten Maschinenkinematik. Zur wirtschaftlichen Fertigung unterschiedlicher Losgrößen haben sich daher diverse Herstellungsverfahren mit verschiedenartigen Eigenheiten bezüglich des Herstellungsprozesses sowie der resultierenden Zahnkontur und Oberflächenfeinstruktur etabliert. Anwender im Bereich der Zahnradtechnik haben demzufolge die Aufgabe unter unterschiedlichen Varianten der Zahnradherstellung bzw. geometrischen Gestaltung des Zahnrades eine Auswahl zu treffen. Zugleich sollen die Zahnräder den Anforderungen an Tragfähigkeit und Geräuschverhalten genügen sowie dem Aspekt der Wirtschaftlichkeit entsprechen. Hierzu ist eine genaue Kenntnis von Herstellungsverfahren und Einsatzeigenschaften von Zahnrädern notwendig. Im Seminar werden grundlegende Eigenschaften des Maschinenelements Zahnrad, Zahnradherstellungs- und Qualitätsprüfungsverfahren sowie Untersuchungs- und Bewertungsansätze hinsichtlich Tragfähigkeit und Laufverhalten aufgezeigt. Weiterhin werden Herausforderungen und Möglichkeiten unterschiedlicher Auslegungsstrategien präsentiert und diskutiert. Das Veranstaltungskonzept legt zudem einen Schwerpunkt auf Methoden der Interpretation, Analyse und Lösung von Problematiken in Fertigung und Einsatz von Zahnrädern. Daher werden mögliche Komplikationen anhand von Praxisübungen gemeinsam diskutiert und gelöst. |
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05. - 06. November 2013
Feinbearbeitung von Zahnrädern Geräuschverhalten und Einsatzsicherheit stellen die Wettbewerbskriterien bei modernen Leistungsgetrieben dar. Darüber hinaus werden auf konstruktiver Seite größere Leistungsdichten angestrebt, aus denen höhere Genauigkeitsanforderungen resultieren. Die Herausforderung bei der Entwicklung, Konstruktion und Fertigung moderner Leistungsgetriebe ist, diese hohen Anforderungen unter dem Aspekt der Wirtschaftlichkeit zu erfüllen. Zum Erreichen dieser Forderungen müssen sowohl die Verfahren zur Weich- und zur Hartfeinbearbeitung von Zahnrädern als auch die Wärmebehandlung immer zuverlässiger und leistungsstärker werden. Im Seminar werden aktuelle Entwicklungstendenzen hinsichtlich der Weich- und Hartfeinbearbeitungsverfahren sowie der Wärmebehandlung aufgezeigt. Darüber hinaus werden auch die Herausforderungen und Möglichkeiten dieser Verfahren dargestellt. Fachleute aus den Bereichen Entwicklung und Produktion zeigen auf, wann und warum eine Verfahrensvariante Vorteile bietet. Zudem werden die Einflüsse der Werkzeugauslegung und Prozessstrategien dargelegt. Im Hinblick auf eine ganzheitliche Prozesskettenbetrachtung werden zusätzlich zur Feinbearbeitung von Zahnflanken auch Grundlagen der Qualitäts- und Schleifbrandprüfung sowie innovative Entwicklungen im Bereich der Wärmebehandlung vorgestellt. |
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07. November 2013
Basisseminar Vorschubantriebe von Produktionsmaschinen Vorschubantriebe üben durch ihre Dynamik, ihre Zuverlässigkeit, ihre Genauigkeit usw. einen signifikanten Einfluss auf die Fähigkeiten und die Produktivität von Produktions- und Werkzeugmaschinen aus und stellen somit einen Schlüsselfaktor für einen wirtschaftlichen Fertigungs- und Produktionsbetrieb dar. Die Auslegung, Inbetriebnahme und Wartung von Vorschubantriebskomponenten und gesamten Vorschubantriebssystemen erfordert eine tiefgehende Expertise aus vielfältigen Bereichen, wie z. B. der mechanischen Konstruktion, der Elektro- und der Steuerungstechnik. Das Seminar vermittelt grundlegende Fachkenntnisse zur Auslegung einzelner Maschinenkomponenten und vollständiger Systeme sowie zur Inbetriebnahme der Antriebssysteme von Produktions- und Werkzeugmaschinen. Im Seminar werden daher Antriebssysteme mit ihren zugehörigen Einzelkomponenten umfassend betrachtet. Zunächst werden verfügbare Vorschubkonzepte (u. a. Ritzel-Zahnstange und Kugelgewindetrieb) mit ihren anwendungsabhängigen Vor- und Nachteilen vorgestellt und deren Auslegung für verschiedene Belastungsfälle adressiert. Hierbei steht insbesondere die Betrachtung mechanischer Komponenten im Mittelpunkt, wie z. B. die Berechnung und Auswahl geeigneter Linearführungen. Im Anschluss erfolgt eine intensive Auseinandersetzung mit dem elektrischen Antriebsstrang. Hier werden neben der applikationsnahen Erläuterung der einzelnen Bestandteile vom Motor bis zum Umrichter auch Fragen der zugehörigen Regelungstechnik aufgegriffen und an praktischen Anwendungen detailliert. In verschiedenen Praxisteilen werden die zuvor theoretisch vermittelten Kenntnisse vertieft und an realen Komponenten bzw. Maschinen schrittweise zur Anwendung gebracht. |
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08. November 2013
Innovationen in der Antriebstechnik von Produktionsmaschinen Dem Ruf nach ständig steigender Produktivität bei gleichzeitiger Verbesserung des Bearbeitungsergebnisses müssen sowohl Hersteller als auch Anwender von Werkzeugmaschinen gerecht werden. Dies wird erst durch die kontinuierliche Verbesserung des dynamischen Verhaltens und der Genauigkeit des Antriebssystems bei gleichzeitiger Steigerung der Zuverlässigkeit möglich. Nur wenn alle Elemente eines Antriebssystems optimal aufeinander abgestimmt sind, lassen sich diese zum Teil gegensätzlichen Anforderungen umsetzen. Neben den mechanischen Eigenschaften der Komponenten wird die Leistungsfähigkeit des Antriebssystems maßgeblich durch (Rück-)Speisegeräte, Regelungs- und Messtechnik bestimmt. Antriebssysteme für Präzisionsmaschinen benötigen vor allem ein sehr genaues Messsystem. Für Maschinen mit hohen dynamischen Anforderungen sind hingegen die Auswahl geeigneter Speisegeräte und eine entsprechende Auslegung der Regelung von besonderer Bedeutung. Die Kompatibilität der einzelnen Baugruppen muss jedoch – auch im Sinne einer hohen Zuverlässigkeit – stets gewährleistet sein. Namhafte Hersteller und Anwender aus dem Bereich der Steuerungs- und Antriebstechnik geben einen Überblick über innovative Themen im Bereich der Antriebstechnik. Beiträge aus der aktuellen Forschung runden das Programm ab. Parallel zu den Vortragsblöcken ist eine Industrieausstellung vorgesehen, bei der ausgewählte Unternehmen ihre Produkte aus dem Bereich der Antriebstechnik vorstellen. |
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12. - 14. November 2013
10. Aachener Management Tage Entschlossenes Handeln des Managements hat dazu geführt, dass deutsche produzierende Unternehmen die wirtschaftlich turbulenten Zeiten der Krise erfolgreich gemeistert haben. Auf dem Weg aus der Rezession erzielen die meisten Unternehmen wieder Gewinne, die an das Niveau vor der Krise anknüpfen oder dieses sogar noch überflügeln. Für die produzierende Industrie in Hochlohnländern bietet Lean Management die Chance, ihre einzigartigen Stärken zu beweisen und die Weichen für eine erfolgreiche Zukunft zu stellen. Vor diesem Hintergrund besteht der Anspruch der Aachener Management Tage darin, auf aktuelle Fragestellungen der Themengebiete Management, Lean Production und Lean Innovation Antworten zu geben. Lean Management beschreibt die Fokussierung auf echte Wertschöpfung und die Vermeidung von Verschwendung als obersten Grundsatz, die in dieser Situation einen wichtigen Schlüssel zum Erfolg darstellt. Neben den klassischen Zielgrößen bieten verkürzte Innovationszyklen, Lieferflexibilität und Kundenindividualisierung die Möglichkeit, sich im verschärften Wettbewerb zu differenzieren. Die Aachener Management Tage adressieren aktuelle Branchenthemen und Fragestellungen. Entscheidend für den Unternehmenserfolg ist es, die Herausforderungen der Zeit zu erkennen und sich durch schnelles, zielgerichtetes Handeln den aktuellen Gegebenheiten anzupassen. Wie bei den vorangegangenen Veranstaltungen geben im Rahmen der 10. Aachener Management Tage anerkannte Lean-Experten in praxisnahen Vorträgen ihre neuesten Erkenntnisse weiter, wie die Potenziale des Lean Managements gehoben werden können. Führende Referenten aus Wirtschaft und Wissenschaft vermitteln erfolgreiche Ansätze und Vorgehensweisen für die kontinuierliche Entwicklung ihres eigenen Unternehmens zur nachhaltigen Sicherung des Unternehmenserfolgs. Lassen Sie sich im Rahmen der 10. Aachener Management Tage von praxisnahen Vorträgen inspirieren, diskutieren Sie interessante Ansätze mit Experten sowie Teilnehmern anderer Unternehmen und knüpfen Sie wichtige Kontakte zu Entscheidern Ihrer Branche. |
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12. - 13. November 2013
3. Aachener Kühlschmierstoff-Tagung Ökonomischer und ökologischer Einsatz von Kühlschmierstoffen in der Zerspanung Kühlschmierstoffe sind in der spanenden Fertigung bei vielen Bearbeitungsoperationen bis heute unverzichtbar. Neben den technologischen Vorteilen, die Kühlschmierstoffe bieten, ist ihr Einsatz mit hohen Kosten verbunden. Auf unserer 3. Aachener Kühlschmierstoff-Tagung zeigen Experten aus Industrie und Forschung praxisnahe Lösungen für einen ökonomischen und ökologischen Einsatz von Kühlschmierstoffen in der Fertigung. Wir bieten Ihnen hier die Möglichkeit, sich über aktuelle Entwicklungen im Umgang mit Kühlschmierstoffen zu informieren und geben Einblicke in Anwendungsfelder von morgen. Die Tagung dient als Diskussionsforum und beinhaltet die Demonstration von aktuellen Forschungsergebnissen an zahlreichen Prüfständen. Grundlegende Themenstellungen unserer Tagung sind: • Technologische Aufgaben von Kühlschmierstoffen • Kühlschmierstoffarten • Gesetzgebungen & Regelungen • KSS-Management, Reinigung und Pflege • Kühlschmierkonzepte in der Zerspanung • Arbeits- und Umweltschutz • Absaugtechnik |
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21.- 22. November 2013
9. Fachtagung Funkenerosion Die Fachtagung Funkenerosion in Aachen ist eine seit 1988 regelmäßig stattfindende Veranstaltung, die einen Überblick über den aktuellen Stand der Forschung und Entwicklung sowie die industrielle Umsetzung dieser Technologie gibt. In dieser Veranstaltung werden relevante Fortschritte in technischer und wirtschaftlicher Hinsicht durch Referenten renommierter Maschinen- und Zubehörhersteller sowie namhafter Anwender vorgestellt. Ebenso werden Ergebnisse aus aktuellen nationalen und internationalen Forschungsprojekten ausgesuchter Forschungsinstitutionen präsentiert. In Erweiterung zu den Seminaren der Maschinenhersteller vermittelt diese Tagung seit vielen Jahren einen umfassenden Branchenüberblick und ermöglicht den Teilnehmern, sich durch die Vorträge und anschließenden Diskussionen einen objektiven Überblick über die derzeitigen Möglichkeiten und Grenzen der Technologie zu verschaffen. Thematisch wird auf neue Entwicklungen in Bezug auf Maschinen,Elektrodenwerkstoffe und Dielektrika eingegangen, welche die Produktivität und Wirtschaftlichkeit steigern. Einen Schwerpunkt stellen die Anwendungsmöglichkeiten bei der Bearbeitung neuer Materialien oder Fertigung komplexer Geometrien dar, die beispielsweise durch die Integration zusätzlicher Maschinenachsen ermöglicht werden. Ebenso werden Aspekte zum Vergleich mit konkurrierenden Bearbeitungstechnologien dargestellt und darauf aufbauend sinnvolle Prozesskombinationen abgeleitet. Die Möglichkeiten der Automatisierung und Einbindung in Prozessketten werden aufgezeigt. Neben dem Werkzeug- und Formenbau als klassischer Anwenderbranche richtet sich die Veranstaltung auch an Interessierte der Bereiche Medizin-, Feinwerk- und Mikrotechnik sowie dem Turbinenbau, die sich von Experten aus erster Hand über die Technologie informieren lassen möchten. |
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27. November 2013
Praktikertag Technologiefrüherkennung Ein wesentlicher Faktor für den nachhaltigen Unternehmenserfolg sind Technologien. Ihre Bedeutung als Wettbewerbsfaktor hat insbesondere in den vergangenen Jahrzehnten deutlich zugenommen. Das systematische Finden und Erkennen der richtigen technologischen Entwicklungen sowie das gezielte wirtschaftliche Verwerten von Technologien ist zu einer Hauptaufgabe des Managements geworden. Angesichts komplexer werdenden Technologieketten, vielfältigeren Produkt-, Produktions- und Materialtechnologien sowie rasant wachsendem technologischen Wissen, steigt der Bedarf einer effektiven Technologiefrüherkennung stetig an. Kürzer werdende Produkt- und Technologielebenszyklen, in denen technologische Investitionen in immer kürzeren Zeitabständen amortisiert werden müssen, zwingen zu einer umfassenden kommerziellen Nutzung des technologischen Potenzials. Das Seminar bietet eine ausführliche Darstellung des Technologiefrüherkennungs- und des Technologieverwertungsprozess sowie deren Ausführungsformen in der Praxis. Dabei werden Vorgehen, Hilfsmittel sowie Methoden vorgestellt und diskutiert. Der Schwerpunkt des Seminars liegt auf praxisorientierten Vorträgen mit konzeptionellen Ansätzen. |
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10. Dezember 2013
Montageorganisation Für den Standort Deutschland ist die Montage als einer der mitarbeiterstärksten Beschäftigungsbereiche von hoher Bedeutung. Wie kein anderer Unternehmensbereich muss die Montage flexibel auf Marktveränderungen reagieren, um den Unternehmenserfolg zu sichern. Gleichzeitig müssen verdeckte Probleme aus vorgelagerten Bereichen in der Montage kompensiert werden. Produzierende Unternehmen müssen die Varianz in der Montage beherrschen sowie Montageprozesse gezielt planen, steuern und kontrollieren. Das Seminar vermittelt neben aktuellen Trends in der Montagegestaltung innovative Lösungen aus Wissenschaft und Praxis. Es werden Methoden und Werkzeuge vorgestellt, um sowohl Standplatz- als auch Fließmontagen effizient zu gestalten und zu steuern. Dabei werden ebenso angrenzende Prozesse wie z.B. Logistik und Materialbereitstellung mit einbezogen, um Lösungsansätze für eine ganzheitliche Optimierung der Montage aufzuzeigen. |
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11. Dezember 2013
Batterieproduktion Die Nachfrage nach leistungsfähigen Lithium-Ionen-Batterien ist unmittelbar an die Elektromobilproduktion gekoppelt und wird primär durch die Faktoren Reichweite und Herstellungskosten getrieben. Diverse Akteure wie Automobilhersteller, Unternehmen aus der Elektrobranche sowie Batteriehersteller und Energieversorger arbeiten derzeit an der Verbesserung der Speichersysteme und an der Definition ganzheitlicher Geschäftsmodelle rund um die Batterie, um eine Reichweitensteigerung zu erzielen sowie die Produktionskosten zu senken. Die Teilnehmer des Seminars erhalten einen umfassenden Einblick in die Prozesse, Technologien und Herausforderungen bei der Produktion von Lithium-Ionen-Batterien für den Einsatz in Elektrofahrzeugen. Es werden grundsätzlich die Ansätze einer wirtschaftlichen Produktion von Lithium-Ionen-Batterien behandelt. Dazu werden die Produktionsprozesse sowohl der Batteriezelle als auch des Batteriepacks detailliert dargestellt und diskutiert. Darüber hinaus werden Herausforderungen an die Produktionsprozesse sowie Möglichkeiten der Qualitätssicherung in der Batterieproduktion erarbeitet und beschrieben. Die Seminarinhalte werden mit Beispielen aus der Praxis verdeutlicht. |
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12. Dezember 2013
Elektromotorenproduktion Der Wandel zum elektrischen Antriebstrang erfordert neue Produktionskonzepte. Eine zentrale Rolle spiel hier die Produktion des Elektromotors und darüber hinaus die Anbindung an die Leistungselektronik sowie an das Getriebes. Das Purpose Design eines Elektrofahrzeugs bietet die Chance, den Antriebstrang sowie dessen Produktionskonzepte neu zu definieren. Die Teilnehmer erhalten einen umfassenden Einblick in die Prozesse, Technologien und Herausforderungen bei der Produktion von Elektromotoren für den Einsatz in Elektrofahrzeugen. Im Seminar wird eine ganzheitliche Betrachtung der Produzierbarkeit des Elektromotors dargestellt. Neben der Betrachtung von Technologiealternativen im Antriebsstrang und den Auswirkungen auf die Produktionstechnik wird der Produktionsprozess eines Elektromotors detailliert dargestellt und diskutiert. Darüber hinaus werden Herausforderungen an die Produktionsprozesse erarbeitet und beschrieben. Die Seminarinhalte werden mit Beispielen aus der Praxis verdeutlicht. |
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13. Dezember 2013
Preis- und Kostenanalyse im Einkauf Die Kosten von Produkten aus der laufenden Serie zu optimieren, gewinnt wegen des ständig steigenden Kosten- und Konkurrenzdrucks immer mehr an Bedeutung. Nicht nur hohe Qualität und kurze Lieferzeiten, sondern auch wettbewerbsfähige Produktkosten entscheiden darüber, ob sich ein Produkt erfolgreich am Markt positionieren lässt. Doch selbst wenn Potenziale zur Kostensenkung vorhanden sind, gehen Unternehmen gerade bei der extern erbrachten Wertschöpfung nicht systematisch und sorgfältig genug vor, um diese auch zu nutzen. In der Regel versucht der Einkauf die Kosten beim Lieferanten durch traditionelle Maßnahmen wie z.B. Lieferantenverhandlungen, Volumenbündelung oder Global Sourcing zu senken. Diesen Ansätzen sind allerdings Grenzen gesetzt. Sie erreichen damit keine gravierende Verbesserung der Kosten. Für eine erfolgreiche Optimierung der Materialkosten bedarf es vielmehr innovativeren Ansätzen sowie einer übergreifenden Zusammenarbeit verschiedener Fachdisziplinen wie der Entwicklung, der Produktion und des Qualitätsmanagements. Das eintägige Seminar stellt praxisnah vor, wie erfolgreiche Unternehmen Kostenoptimierungen im Einkauf organisieren und durchführen. Dabei werden verschiedene Methoden der Preis- und Kostenanalyse sowie Erfolgsfaktoren zur fachdisziplin-übergreifenden Zusammenarbeit bei der Erschließung von Kosteneinsparpotenzialen vorgestellt. Der Schwerpunkt des Seminars liegt auf praxisorientierten Vorträgen in Kombination mit konzeptionellen Ansätzen. |