Laboratory for Machine Tools and Production Engineering
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Current events

Here you will find the announcements of events which will take place during next time in chronological order



27.07.2017 - 27.09.2017
Modul 4: Finanzplanung und Controlling, Einkauf und Vertrieb
Modulthemen:

Betriebliches Rechnungswesen
Ergebnis- und Deckungsbeitragsrechnung
Gewinn- und Verlustrechnung, Bilanzen, Buchführungstechnik
Administratives Controlling
Kennzahlenanalyse und Investitionsrechnung
Einkaufsprozess und Lieferantenmanagement

Modulverlauf:

A) Start mit Selbststudium: 1. Juni 2017 - Zusendung der Literatur
B) 1. Präsenzphase in Aachen 27.-29. Juli 2017
C) Bearbeitung der Modulaufgabe im Unternehmen
D) 2. Präsenzphase in Aachen 25.-27. September 2017

Modulverantwortlicher:

Prof. Dr. rer. pol. Malte Brettel,
Lehrstuhl Wirtschaftswissenschaften für Ingenieure und Naturwissenschaftler
 
04.09.2017 - 08.09.2017
RWTH Zertifikatkurs Fabrikplanung
In immer schneller agierenden Märkten unter kontinuierlichem Veränderungsdruck wird die Fabrikplanung zunehmend zu einem entscheidenden Wettbewerbsfaktor produzierender Unternehmen. Der Zertifikatkurs „Fabrikplanung“ bietet aus diesem Grund ein Executive-Programm an, welches die entscheidenden Fähigkeiten zur Bewältigung der Herausforderungen adressiert. Zielsetzung des Zertifikatkurses „Fabrikplanung“ ist die Vermittlung von methodischem Wissen und validierten Konzepten im Themenfeld Fabrikplanung. Durch interessante Vorträge aus Industrie und Forschung wird das Themenfeld von verschiedenen Seiten beleuchtet, indem wissenschaftliche sowie praktische Trends aufgezeigt werden. Durch konkrete Fallbeispiele und Workshops werden die vermittelten theoretischen Inhalte des Kurses dabei ebenfalls praktisch erprobt. Zusätzlich können über den Austausch mit Referenten und unter den Teilnehmern weitere Anregungen für die betriebliche Praxis gesammelt werden, sodass der Kurs auf die industriellen Herausforderungen in den Themenfeldern Produkt- und Prozessanalyse, Standortplanung, Werksstrukturplanung, Produktionsstrukturplanung, Change Management, Kapazitätsplanung, Layoutplanung und Arbeitsplatzgestaltung vorbereitet.
 
06.09.2017 - 07.09.2017
Grundlagenseminar Zahnrad- und Getriebetechnik
Zahnräder unterliegen hinsichtlich ihrer Auslegung in Bezug auf Tragfähigkeit und Laufverhalten hohen Ansprüchen und stehen daher im besonderen Fokus des Konstruktionsprozesses von Antriebssträngen. Gültige Berechnungsverfahren des allgemeinen Maschinenbaus sind nur bedingt für die Anwendung in der Zahnradtechnik geeignet, weshalb sich für die Handhabung dieser Baugruppe eigenständige Berechnungsstandards etabliert haben. Zudem unterliegt die Herstellung eines Zahnrades aufgrund der spezifischen geometrischen Gestaltung einer vergleichsweise aufwendigen, gekoppelten Maschinenkinematik. Zur wirtschaftlichen Fertigung unterschiedlicher Losgrößen haben sich daher diverse Herstellungsverfahren mit verschiedenartigen Eigenheiten bezüglich des Herstellungsprozesses sowie der resultierenden Zahnkontur und Oberflächenfeinstruktur etabliert. Anwender im Bereich der Zahnradtechnik haben demzufolge die Aufgabe unter unterschiedlichen Varianten der Zahnradherstellung bzw. geometrischen Gestaltung des Zahnrades eine Auswahl zu treffen. Zugleich sollen die Zahnräder den Anforderungen an Tragfähigkeit und Geräuschverhalten genügen sowie dem Aspekt der Wirtschaftlichkeit entsprechen. Hierzu ist eine genaue Kenntnis von Herstellungsverfahren und Einsatzeigenschaften von Zahnrädern notwendig. Im Seminar werden grundlegende Eigenschaften des Maschinenelements Zahnrad, Zahnradherstellungs- und Qualitätsprüfungsverfahren sowie Untersuchungs- und Bewertungsansätze hinsichtlich Tragfähigkeit und Laufverhalten aufgezeigt. Weiterhin werden Herausforderungen und Möglichkeiten unterschiedlicher Auslegungsstrategien präsentiert und diskutiert. Das Veranstaltungskonzept legt zudem einen Schwerpunkt auf Methoden der Interpretation, Analyse und Lösung von Problematiken in Fertigung und Einsatz von Zahnrädern. Daher werden mögliche Komplikationen anhand von Praxisübungen gemeinsam diskutiert und gelöst.
 
07.09.2017 - 08.09.2017
Lean Administration [Aachen]
Nachdem sich die Methoden des Lean Thinking in vielen direkten Unternehmensbereichen erfolgreich etabliert haben, stehen zunehmend die indirekten Unternehmensbereiche im Fokus
weiterer Optimierungsmaßnahmen.
Das praxisbezogene Seminar vermittelt Ihnen die zentralen Lean Administration Prinzipien. Sie lernen die 7 Verschwendungsarten kennen und erhalten Kenntnisse zur Prozessoptimierung mit Lean Methoden wie der 6S-Methode, der Wertstrommethodik, der Tätigkeitswertanalyse, A3 Report, dem Spaghetti-Diagramm und der Informationsflussanalyse.
Nach einer theoretischen Einführung in das Thema setzen Sie das Gelernte sofort im Planspiel eines Auftragsabwicklungsprozesses um, erstellen den IST-Wertstrom und entwickeln daraus den
verschwendungsarmen SOLL-Wertstrom. Weitere Übungen wie z. B. eine Tätigkeitswertanalyse, das Entwickeln und Darstellen eines Meeting-Rooms runden das Spektrum des Seminars ab. Sie erhalten Unterlagen und Hilfsmittel, die Sie in Ihrem beruflichen Alltag begleiten werden.
Das Seminar dauert zwei Tage und wird durch erfahrene Trainer und Experten aus der Hochschule und des Lean Enterprise Instituts praxisnah moderiert.
 
12.09.2017 - 13.09.2017
Konventionelle und nichtkonventionelle Fertigungstechnologien im Werkzeugbau

Neue Technologien nutzen
Die maschinelle Fertigung des Werkzeugbaus hat sich in den letzten 20 Jahren grundlegend gewandelt. Klassische Fertigungstechnologien haben sich weiterentwickelt und neue Technologien in der Praxis bewährt. Das Seminar vermittelt einen Überblick über klassische und additive Fertigungstechnologien im Werkzeugbau, der die aktuelle Leistungsfähigkeit, den Einsatzbereich sowie Entwicklungspotenziale aufzeigt.
Kerninhalte

  • Strategische Ausrichtung der Fertigung

  • Operative Technologie- und Ressourcenauswahl

  • Gestaltung von Prozessketten

 
14.09.2017
Herstellung von Design- und Funktionsoberflächen

Oberflächen optimieren
Die Beschaffenheit einer Bauteiloberfläche definiert im Wesentlichen die Funktion und Qualität eines Bauteils. Die Oberflächengestaltung und -realisierung ist daher ein wichtiger Schritt bei der Produktentwicklung und -herstellung. Dies gilt nicht nur für das Endprodukt, sondern auch für die Werkzeuge, die zur Herstellung der Endprodukte eingesetzt werden. Das Seminar steht daher unter dem Thema „Oberfläche“.
Kerninhalte

  • Funktionen und Eigenschaften von Oberflächen

  • Konventionelle und innovative Fertigungstechnologien

  • CAx-Technologie

 
14.09.2017
Intelligente Wertschöpfung durch Industrie 4.0
Die erfolgreiche Bewältigung der vierten industriellen Revolution wird zur Voraussetzung für die Wettbewerbsfähigkeit aller Unternehmen am Hochlohnstandort Deutschland. Durch Industrie 4.0 werden Maschinen, Betriebsmittel und Produkte mittels intelligenter Sensorik und einer systemübergreifenden Vernetzung in die Lage versetzt, eigenständig Informationen auszutauschen, den Mitarbeitern Vorschläge für zu ergreifende Maßnahmen anzubieten und im begrenzten Rahmen Aktionen selbstständig auszulösen. Welche Auswirkungen wird diese Entwicklung auf bestehende Geschäftsmodelle haben, welche Technologien werden die vierte industrielle Revolution tragen und was kann bereits heute umgesetzt werden?
Das Seminar vermittelt Entscheidern aus der Industrie einen Überblick über die zu schaffenden Voraussetzungen zur Verwirklichung der Industrie 4.0. Gastreferenten aus der Industrie stellen erste Industrie 4.0-Lösungen vor, die sich bereits in der Praxis bewährt haben. Bei einem Besuch der Demonstrationsfabrik des Clusters Smart Logistik der RWTH Aachen, einer Industrie 4.0-Referenzfabrik mit Einzel- und Kleinserienfertigung, können aktuelle Trends und zukünftige Entwicklungen live erlebt werden.
 
25.09.2017 - 29.09.2017
Zertifikatkurs Lean Innovation Expert
Erfolgreiches Innovations- und Entwicklungsmanagement gewinnt vor dem Hintergrund des zunehmenden globalen Wettbewerbs immer mehr an Gewicht. Erfolgsentscheidend ist es, echte Produktdifferenzierung bei möglichst reduziertem Ressourceneinsatz in der Entwicklung und den nachfolgenden Wertschöpfungsprozessen zu realisieren. Zur Übertragung der Lean Management Philosophie in den Bereich des Innovations- und Entwicklungsmanagements wurde der ganzheitliche Ansatz der „12 Lean Innovation-Prinzipien“ entwickelt, mit dem sich die Entwicklungsproduktivität signifikant steigern lässt. Zusätzlich zur Effizienz ist im Bereich des Innovations- und Entwicklungsmanagements die Wirkung der Prozesse ein Hauptfokus. Die Prozesswirkung in diesem Sinne ist der Output aus den Entwicklungsaktivitäten und Entwicklungsinvestitionen, nämlich das „Lean Product“.
Hierbei wird das gesamte Produktleistungsangebot inklusive aller Dienstleistungen über den kompletten Produktlebenszyklus, nämlich von der Innovationsstrategie, über die Ideengenerierung, die Produktarchitekturgestaltung und Entwicklung bis hin zum Ausphasen des Produktes am Ende des Lebenszyklus betrachtet. Bezüglich der marktseitigen Positionierung stellt sich z. B. die Frage, inwieweit inkrementelle Innovationen oder aber radikale Innovationen möglich sind, die den Geschäftserfolg inklusive der zugehörigen Geschäftsmodelle grundlegend verbessern. Inhaltlich steht eine praxisnahe, ausführliche Einführung in die verschiedenen Lean Innovation Themen auf dem Programm. Relevante Methoden und Tools zur Verbesserung der Prozesswirkung (Lean Product) und zur Effizienzsteigerung (Lean Process) werden vorgestellt, diskutiert und an Hand von Übungen praxistauglich vertieft.
 
26.09.2017
Methodenseminar Bewertung und Controlling von Komplexität im Unternehmen, Düsseldorf
Ein zentrales und zugleich kritisches Element für erfolgreiches Komplexitätsmanagement liegt in der Bewertung von Komplexität. Nach der Devise von Peter Drucker „Was du nicht messen kannst, kannst du nicht lenken“, erfüllt die Messung und Bewertung eine wesentliche Voraussetzung, um Komplexitätsmanagement durchgängig und nachhaltig im Unternehmen zu etablieren. Die richtige Bewertung von Komplexität stellt viele Unternehmen jedoch vor große Hürden. Zahlreiche Wechselwirkungen, unklare Zusammenhänge, fehlende Daten und funktionsübergreifende Interdependenzen verhindern in den meisten Fällen die Entwicklung eines integralen Bewertungssystems und damit auch die erfolgreiche Einführung von Komplexitätsmanagement. Komplexität verursacht jedoch nicht nur negative Effekte wie zusätzliche Kosten (Lager, Herstellung, etc.), sinkende Agilität und geringere Qualität, sondern impliziert auch nicht zu vernachlässigende positive Effekte wie den Gewinn von Marktanteilen, die Sicherung von Wettbewerbsvorteilen und die Erhöhung von Kundenzufriedenheit. Für Unternehmen ist es am Ende entscheidend, die wertstiftende von der wertvernichtenden Komplexität zu unterscheiden. Dies setzt jedoch voraus, dass die Zusammenhänge zwischen Komplexität und Aufwand/Nutzen verstanden und diese Effekte quantifiziert werden.
 
27.09.2017 - 28.09.2017
9. Aachener Montage-Tagung
Die Montage stellt in der produzierenden Industrie den größten Wertschöpfungsanteil dar und ist damit wie kein anderer Unternehmensbereich den Herausforderungen einer schwankenden, in ihrer Vielfalt sich permanent verändernden Nachfrage ausgesetzt. Um den hieraus entstehenden Anforderungen gewachsen zu sein, muss die Montage in Bezug auf ihre Organisation, technische Ausstattung, Prozesssicherheit sowie Produktqualität immer auf dem neuesten Stand sein.
In der zweitägigen Veranstaltung stellen Experten aus Industrie und Forschung eine ausgewogene Mischung aus innovativen Ansätzen und erprobten Best Practices vor. Das Themenspektrum reicht dabei von Ansätzen aus dem Bereich der Montageplanung und -organisation über das aktuelle Thema Industrie 4.0 und Logistikfragestellungen bis hin zu Montagetechnik und Roboteranwendungen. Traditionell fokussierte Branchen sind der Maschinen- und Anlagenbau sowie der Fahrzeugbau, aber auch andere Branchen wie Elektrotechnik profitieren von der Veranstaltung.
Neben den Vortragssessions enthält das Programm der Montage-Tagung interaktive Workshops und Breakout-Sessions sowie eine Industrieausstellung und eine attraktive Abendveranstaltung.
 
27.09.2017 - 28.09.2017
Exzellente Fabriken planen+bauen
Fabriken müssen im heutigen Umfeld immer neuen Anforderungen gerecht werden. Neben einer hohen Wandlungsfähigkeit sind in der Planung und Auslegung von Fabriken zunehmend soziale und gesellschaftliche Aspekte zu berücksichtigen, die aus steigenden Umweltanforderungen sowie einer alternden Gesellschaft resultieren. Zudem müssen stetig neue technologische Lösungen auf geeignete Weise im Fabrikbau integriert werden, um die Wettbewerbsfähigkeit zu sichern. Um Fabriken unter diesen neuen Rahmenbedingungen in den gesetzten Kosten- und Zeitzielen umsetzen zu können, ist eine effiziente Zusammenarbeit einer Vielzahl von Fachdisziplinen erforderlich. Mit dem Ziel neue Lösungen und Trends in den Bereichen Produktionsplanung, Bauplanung und Architektur aufzuzeigen und den Austausch zwischen Experten zu fördern, findet vom 27.-28. September 2017 der Kongress „Exzellente Fabriken planen+bauen“ in Aachen statt. Hierbei steht insbesondere die Integration der unterschiedlichen Planungsgewerke und Disziplinen – vom Architekten über den Bauingenieur bis hin zum Produktionsplaner – im Mittelpunkt. Das Leitthema „Factory planning – next steps“ antwortet auf ein zunehmend dynamischeres und globaleres Umfeld und legt einen speziellen Fokus auf wandlungsfähige Produktionssysteme, nachhaltige Gebäudekonzepte und agile Planungs- und Realisierungsprozesse. Experten aus Industrie und Forschung präsentieren ihre Methoden und Erkenntnisse und stellen sich gerne Ihren Fragen in der Diskussion, um die Ideen weiterzuentwickeln oder Anwendungsmöglichkeiten für Ihre spezifische Situation zu erörtern. Parallel zum Kongress findet eine Industrieausstellung statt. Diese bietet die Möglichkeit, mit Lösungsanbietern aus dem Bereich Planung und Umsetzung in Kontakt zu kommen und mehr über die Produkte und Lösungen rund um die Fabrik und Fabrikplanung der Zukunft zu erfahren.
 
27.09.2017 - 28.09.2017
Factory Planning - Next Steps
In today’s environment factories constantly need to meet new demands. Apart from high mutability, social aspects as well as upcoming technological challenges need to be taken into consideration for planning and designing factories. The congress “Factory planning – next steps” in Aachen offers solutions and trends in the areas of production planning, project planning and architecture and encourages the dialogue with experts. Under the leading theme “next steps” a special focus is put on adaptable production systems, sustainable building concepts and agile planning and realisation processes.
 
28.09.2017
Angewandte Industrie 4.0 im Werkzeugbau

Digitale Zukunft gestalten
Die vierte industrielle Revolution, auch Industrie 4.0 genannt, ist ein zentrales Thema der Wissenschaft und beschäftigt vermehrt auch Unternehmen der produzierenden Industrie. Während sich die Wertschöpfung in anderen Branchen bereits umfassend verändert hat, steht die Branche Werkzeugbau noch am Anfang großer Veränderungen. Dabei stehen unterschiedliche Themen wie Digitalisierung, vernetzte Fertigung, eine sich selbst organisierende Fabrik und intelligente Produkte im Fokus.
Kerninhalte

  • Neue Technologien

  • Innovative Produkt- und Dienstleistungsmöglichkeiten

  • Best-Practice-Lösungen

 
02.10.2017 - 10.01.2018
Modul 5: CAD-CAM-NC-Kette, Automation & Simulation
Modulthemen:

2D- und 3D-Simulation von Bauteilen
Modelle und Materialdaten für die Simulation
Werkzeugauslegung durch Simulation
CAD/CAM/NC-Kette im Werkzeugbau
Programmierung mit WOP-Systemen vs. CAM-Systemen
Planung von 5-Achs-Bearbeitungsprogrammen auf Fräsmaschinen
Automatisierungstechnik und Verkettung von Werkzeugmaschinen

Modulverlauf:

A) Start mit Selbststudium: 2. Oktober 2017 - Zusendung der Literatur
B) 1. Präsenzphase in Aachen 6.-8. November 2017
C) Bearbeitung der Modulaufgabe im Unternehmen
D) 2. Präsenzphase in Aachen 8.-10. Januar 2018

Modulverantwortlicher:

Prof. Dr.-Ing. Christian Brecher, Lehrstuhl für Werkzeugmaschinen, WZL der RWTH Aachen
 
09.10.2017 - 13.10.2017
Zertifikatkurs Lean Production Expert
Die konsequente Orientierung am Kunden ist die Basis für alle Analysen, Methoden und Werkzeuge, die im Rahmen von Lean Production entlang der gesamten Wertschöpfungskette zur Anwendung kommen.
Der praxisbezogene Zertifikatkurs vermittelt Ihnen die Lean Production Prinzipien. Sie lernen die 7 Verschwendungsarten kennen und Sie erhalten umfassende Kenntnisse zur Prozessoptimierung mit Lean Werkzeugen wie 6S, der Wertstrommethodik, Kundentakt, One-Piece Flow, Kanban, Pull Prinzip und SMED (Optimierung von Rüstprozessen). Nach einer theoretischen Einführung in jedes Thema setzen Sie das Erlernte sofort in unserer Demonstrationsfabrik in die Praxis um. Die Übungen und Planspiele stellen eine optimale Vorbereitung dar, um anschließend Lean Maßnahmen/Projekte in Ihrem eigenen Unternehmen umzusetzen.
Im Praxisteil nehmen Sie selbst den IST-Wertstrom in unserer Demonstrationsfabrik auf und entwickeln daraus einen verschwendungsfreien SOLL-Wertstrom. Das Spektrum des praxisbezogenen Zertifikatkurses Lean Production Expert wird durch weitere Planspiele beim Shopfloor Management, bei der prozessorientierten Produktionsplanung, der Layoutplanung und -optimierung auf Papier mit anschließender Eingabe im 3D Modell am Touchscreen Display ergänzt. Eine immer größere Bedeutung gewinnen die produktionsnahen, indirekten Bereiche. Im Planspiel werden Sie eine IST-Wertstromanalyse in der Auftragsabwicklung durchführen, darstellen und einen verschwendungsfreien SOLL-Wertstrom entwickeln. In einer weiteren Spielrunde werden Sie die selbst entwickelten neuen Prozessschritte durchlaufen und weitere Optimierungsmaßnahmen gemäß KVP generieren.
 
09.10.2017 - 13.10.2017
Zertifikatkurs Produktkomplexität managen
Zunehmend heterogene und individuelle Kundenanforderungen versuchen Unternehmen mit einer Erhöhung der Variantenvielfalt zu bedienen. Neben der steigenden Funktionalität der Produkte durch vermehrte Integration verschiedener Technologien führt dies zu hoch komplexen Produktprogrammen. Um die wachsende Produktkomplexität in Unternehmen erfolgreich und kundengerecht zu beherrschen, hat die Complexity Management Academy mit dem Zertifikatkurs „Produktkomplexität managen“ ein Executive-Programm aufgebaut, das individuelle Fragen zur nachhaltigen und wirtschaftlichen Verankerung des Komplexitätsmanagements in die Unternehmensstruktur beantwortet. Der Kurs gliedert sich in die Module Grundlagen und Strategien des Komplexitätsmanagements, Beherrschung der externen (marktseitigen) und internen (unternehmensseitigen) Komplexität sowie die organisatorische Verankerung des Komplexitätsmanagements. Zielsetzung ist die Vermittlung von Schlüsselfähigkeiten für Führungskräfte in Entwicklungsund Vertriebsbereichen. Dazu zeigen Experten aus Industrie und Forschung aktuelle Trends und Entwicklungen im Komplexitätsmanagement auf und vermitteln anhand von Fallbeispielen und Übungen State-of-the-Art-Methoden sowie Wissen für eine effiziente Arbeit. Zusätzlich schafft der Kurs ein Netzwerk zwischen Teilnehmern und Referenten.
 
10.10.2017
Basisseminar Elektromotorenproduktion
Elektromotoren werden bereits seit über einem Jahrhundert in Deutschland produziert. Dennoch wurden insbesondere in den letzten zehn Jahren erhebliche Fortschritte in der Motorentechnologie – insbesondere getrieben durch das Streben nach höheren Leistungsdichten und Energieeffizienz – erzielt. Unter dem Druck des sich wandelnden Mobilitätssektors hin zu hybriden und vollelektrischen Antrieben wurden die Produktionstechnologien für elektrische Motoren höherer Leistungsklassen in Richtung größerer Serien weiterentwickelt. Die hier gewonnenen Erkenntnisse lassen sich auch auf die Produktion klassischer Elektromotoren übertragen und somit entsprechende wirtschaftliche und technologische Verbesserungen realisieren. Schwerpunkt der Veranstaltung ist es, neben aktuellen Erkenntnissen aus Wissenschaft und Praxis, Lösungsansätze für die Produktion von Elektromotoren zu vermitteln. Dabei werden Schlüsseltechnologien näher beleuchtet und Ansätze zur integrierten Produktund Prozessentwicklung vorgestellt. Zwei Vorträge von Referenten aus der industriellen Praxis erlauben einen Einblick in die Herausforderungen und Lösungen der Branche.
 
11.10.2017
5. Elektromobilproduktionstag
Der Elektromobilität wird von Politik und Gesellschaft eine zentrale Rolle bei der Umsetzung der Energiewende zugesprochen. Elektrifizierte Kraftfahrzeuge wie auch elektrisch angetriebene Zweiräder tragen zur Erreichung dieser Vision bei. Es ist davon auszugehen, dass die Elektromobilität sich kurz- bis mittelfristig am Markt etabliert und ihren jetzigen Status als Nischenmarkt verlässt. Eine wirtschaftliche und effektiv umsetzbare Produktion von Elektromobilen ist dabei Grundvoraussetzung für die Umsetzung dieser Vision. Der 5. Elektromobilproduktionstag bringt Produkt- und Prozessverantwortliche aus Industrie und Forschung zusammen und beleuchtet die gesamte elektromobile Wertschöpfungskette. Dabei werden Einschätzungen bezüglich Trends und Lösungen zu aktuellen Fragestellungen der Elektromobilproduktion gegeben. Im Fokus des Elektromobilproduktionstags stehen vier zentrale Säulen:

  • Potenziale innerhalb der Produktion von Traktionsbatterien

  • Wettbewerbsfähige Produktion der Komponenten des elektrischen Antriebsstrangs

  • Produktion von wirtschaftlichen Elektrofahrzeugen

  • Erfolgreiche Markteinführung alternativer Fahrzeugkonzepte und Geschäftsmodelle


Wir laden Sie herzlich ein, sich auf dem 5. Elektromobilproduktionstag über aktuelle Erfahrungen und Lösungen rund um die Elektromobilproduktion mit Vertretern aus Industrie, Forschung und Politik auszutauschen.
Wählen Sie zwischen den 5 Sessions ihren Schwerpunkt:

  • 1 PRODUKTION VON BATTERIEZELLEN
    Die Produktion der Batteriezelle ist geprägt durch komplexe chemische, elektrische und mechanische Produktzusammenhänge. Diese Komplexität macht die Batteriezellenproduktion zu einem schwer beherrschbaren Prozess. Die Herausforderung besteht darin, die diversen Eigenheiten der Batteriezelle entlang der gesamten Produktion zu verstehen und darauf einen auf sich abgestimmten Technologieeinsatz abzuleiten. Die Session wird auf relevante Produktionsschritte eingehen, diese aus einer technischen Perspektive beleuchten und Konzepte vorstellen, um die Produktion so effektiv wie möglich zu gestalten.

  • 2 PRODUKTION VON BATTERIESYSTEMEN
    Das Batteriesystem eines Elektrofahrzeugs ist eine komplexe Komponente, bei deren Auslegung mechanische, elektrische und thermische Anforderungen zu erfüllen sind. Die Montagekette von der Batteriezelle bis zum Batteriesystem umfasst dabei eine Vielzahl unterschiedlicher Prozessschritte. In der Session werden Herausforderungen und entsprechende Lösungen zu Handhabungs- und Greifprozessen, eingesetzten Materialien und Applizierungstechniken, elektrischen Zellkontaktierungssystemen und deren Produktion sowie EOL-Prüfprozessen aufgezeigt.

  • 3 ELEKTROMOTORENPRODUKTION
    Die Elektromotorenproduktion befindet sich im Umbruch. Durch das Innovations- und Optimierungsbestreben der automobilen OEM halten neue Materialien, Motorarchitekturen und Prozesstechnologien Einzug in etablierte Wertschöpfungsketten. Eine Standardisierung ist noch nicht zu erkennen, was zu anhaltend hohen Industrialisierungsaufwendungen führt. Dennoch gibt es Bestrebungen, den Produktionsprozess für E-Maschinen automobilfreundlicher zu gestalten, um so bereits im Planungsprozessein determinierbares Qualitätsniveau zu garantieren. Die Session beleuchtet Ansätze zur Optimierung der Prozesskette zur Elektromotorenproduktion aus verschiedenen Blickrichtungen und zeigt Lösungen auf.

  • 4 AUTONOME SYSTEME IN DER PRODUKTION
    Nicht nur das Produkt Automobil befindet sich in einem disruptiven Wandel – auch die Produktionstechnik steht vor einer digitalen Transformation. Die Grundlage dafür bilden Innovationen auf den Gebieten Sensorik, Robotik und Machine Learning sowie die Digitalisierung gesamter Geschäftsprozesse. Die Vision ist eine vollkommen auftragsgesteuerte Produktion mit der dafür erforderlichen autonomen Wandlungsfähigkeit der Fabriken. Die Session autonome Systeme in der Produktion betrachtet die gesamte Bandbreite „autonomer Systeme im Produktionsumfeld“ – von hochflexiblen Transportsystemen über die Anlagentechnik bis hin zu übergelagerten, autonomen Produktionssteuerungssystemen.

  • 5 FLEXIBLER KAROSSERIEBAU
    Aufgrund der starren Anlagenverkettung und des hohen Automatisierungsgrads ist der Karosseriebau in der automobilen Prozesskette der Engpass hinsichtlich zusätzlicher Variantenvielfalt, einer raschen Integration neuer Derivate sowie der kurzfristigen Umsetzung von Produktänderungen. Der wachsende Flexibilitätsbedarf im Karosseriebau wird derzeit mit überproportional steigenden spezifischen Investitionen erkauft. Dabei stoßen aktuelle Produktionskonzepte an die Grenzen der Flexibilisierung. Produktionstechnische Innovationen, wie flexible Vorrichtungskonzepte oder bauteilintegrierte Geometrieinformationen, befähigen alternative Produktionskonzepte und besitzen das Potenzial den Karosseriebau grundlegend zu verändern.

 
12.10.2017
Basisseminar Batterieproduktion
Eine der wichtigsten Herausforderungen für die zukünftige Elektromobilproduktion ist die Bereitstellung von leistungsstarken Lithium-Ionen-Batterien. Die Hauptanforderungen sind dabei die Steigerung der Reichweite und die Senkung der Herstellungskosten. Aus diesem Grund arbeiten Automobilhersteller, Maschinen- und Anlagenbauer sowie Batteriehersteller und Energieversorger an der Verbesserung auf Produkt- und Prozessseite. Am PEM der RWTH Aachen befindet sich das Elektromobilitätslabor eLab im Aufbau, in dem die vollständige Produktionstechnik für die Fertigung von Hochvoltspeichern zur Verfügung steht. Das Seminar Batterieproduktion vermittelt den Teilnehmern einen umfassenden Einblick in die Grundlagen der einzelnen Fertigungsprozesse einer Batterie und die besonderen Anforderungen für den Einsatz in Elektrofahrzeugen. Dazu werden sowohl die Produktionsprozesse der Batteriezelle als auch des Batteriemoduls und -packs detailliert vorgestellt und durch praktische Erfahrungen ergänzt. Es werden dabei auch die Ansätze einer stärkeren Industrialisierung von Lithium-Ionen-Batterien in Deutschland diskutiert. Neben den Herausforderungen der Produktionsprozesse wird insbesondere der Bereich der kosteneffizienten Qualitätssicherung in der Batterieproduktion erarbeitet.
 
13.10.2017
Expertenseminar Batteriesicherheit
Expertenseminar „Batteriesicherheit: vom Engineering bis zur Produktion“

Die Elektrifizierung des Antriebsstrangs ist ein fundamentaler Wandel in der Automobilbranche und stellt etablierte Unternehmen vor große Herausforderungen. Insbesondere durch den Einzug des Hochvoltspeichers als gänzlich neue Komponente im Fahrzeug werden grundlegende Fragen der Sicherheit aufgeworfen. Sicherheitsfragen stellen sich dabei entlang des gesamten Lebenszyklus des Hochvoltspeichers angefangen bei der Entwicklung und Zertifizierung, dem Betrieb im Fahrzeug über die Batteriezellproduktion und Batteriesystemmontage bis hin zur generellen Handhabung von Batterien (z.B. Lagerung, Transport oder Demontage). Den Teilnehmern des Expertenseminars „Batteriesicherheit: vom Engineering bis zur Produktion“ werden in Fachvorträgen bestehende Gefahren und entsprechende Maßnahmen aufgezeigt. Zudem werden die Inhalte im Rahmen von praktischen Demonstrationen anhand der Infrastruktur der RWTH Aachen verdeutlicht.
 
17.10.2017
Methodenseminar Exzellente Prozesse gestalten - Prozessaufnahme und -optimierung
Das Seminar zeigt, welche Optimierungspotenziale durch Prozessmanagement gehoben werden können und vermittelt die am Werkzeugmaschinenlabor WZL der RWTH Aachen entwickelte Methodik zur Prozessmodellierung (aixperanto) anhand eines durchgängigen Praxiscases.
Thematische Schwerpunkte
-Prozessaufnahme, -digitalisierung und -optimierung mit aixperanto
-Praxisbeispiele zur Moderation von Prozessoptimierungs-Workshops
-Strukturelle Verankerung der Prozessorientierung im Unternehmen
Das Seminar befähigt Sie zur Moderation von Workshops zur Aufnahme und -optimierung Ihrer Prozesse mit aixperanto.
 
18.10.2017 - 20.10.2017
Executive Seminar für den Werkzeugbau

Strategie und Technologie für erfolgreiche Werkzeugbaubetriebe
Der Wettbewerbsdruck auf den deutschen Werkzeugbau wird durch eine zunehmende Internationalisierung von Absatz- und Beschaffungsmärkten, dem fortschreitenden demografischen Wandel sowie einer rasant steigenden Produktderivatisierung verschärft. Um der steigenden Intensität des Wettbewerbs zu begegnen, vollziehen viele Werkzeugbaubetriebe einen fundamentalen Wandel von einer handwerklich geprägten zu einer industriellen Ausrichtung ihrer Prozesse.
Kerninhalte

  • Definition und Gestaltung von Strategie

  • Internationale Werkzeugbaumärkte und Wettbewerb

  • Neue Technologien

  • Best-Practice-Beispiele

 
18.10.2017
Globale Produktion
Sie haben oder planen einen Produktionsstandort im Ausland? Sie möchten Ihre Wertschöpfungsumfänge neu verteilen? Sie wollen Transparenz schaffen und klare (Standort-) Rollen definieren? Das Seminar richtet sich an Fach- und Führungskräfte, die für die Planung und Gestaltung von standortübergreifender Produktion verantwortlich sind. In Kurzvorträgen werden aktuelle Trends sowie entscheidende Methoden zur Gestaltung globaler Produktion vorgestellt, wie Standortkontrollkonzepte, Netzwerkplanung, Standortauswahl oder Best Practice Sharing. Anhand aktueller Fallbeispiele aus der Industrie wird gezeigt, wie systematisch Standort- und Produktionsnetzwerkentscheidungen vorbereitet und getroffen werden können. Hierfür relevante Planungs- und Entscheidungshilfsmittel werden anhand von Praxisbeispielen vorgestellt.
 
18.10.2017 - 19.10.2017
11. Aachener Technologie- und Innovationsmanagement-Tagung
Ein durchdachtes Technologie- und Innovationsmanagement (TIM) ist heute kein Luxus mehr, sondern ein Muss! Kernaufgabe des TIM ist es, die für Innovationen benötigten Technologien (Produkt-, Produktions- und Materialtechnologien) zum richtigen Zeitpunkt und zu angemessenen Kosten bereitzustellen. Erfolgreiches Technologie- und Innovationsmanagement wurde insbesondere in deutschen Technologieunternehmen meist mit der Entwicklung neuer Technologien, der Einführung neuer Produkte sowie deren kontinuierlicher Verbesserung gleichgesetzt. Heute tritt neben die fortlaufende Verbesserung des Technologie- und Produktportfolios die Notwendigkeit, die fundamentale Grundlage der eigenen Geschäftstätigkeit zu überdenken: das eigene Geschäftsmodell. Technologische Differenzierung und operationale Effizienz reichen im internationalen Wettbewerb oft nicht mehr aus, um nachhaltig wettbewerbsfähig zu sein. Neue Geschäftsmodelle sind oftmals Grundlage disruptiver Innovationen und ermöglichen erst den Markterfolg. Erst die Kompetenz, technologische Potenziale frühzeitig zu erkennen, gezielt zu entwickeln und zusammen mit dem passenden Geschäftsmodell in Produkte am Markt umzusetzen, wird zukünftig über unternehmerischen Erfolg oder Misserfolg entscheiden. Voraussetzung hierfür ist eine konsistente Technologie- und Innovationsstrategie. In zahlreichen Fachvorträgen von Referenten aus Wissenschaft und Industrie erfahren Sie, wie mit passenden Prozessen, Strukturen und Methoden ein sinnvoll agierendes Technologie- und Innovationsmanagement gestaltet werden kann. Neben Impulsvorträgen und Praxisbeispielen steht vor allem der persönliche Erfahrungsaustausch zwischen den Teilnehmern im Vordergrund. Wir laden Sie herzlich ein, sich im Rahmen der Tagung mit unseren hochkarätigen Referenten sowie den anderen Teilnehmern über aktuelle Erkenntnisse und Ansätze des Technologie- und Innovationsmanagements auszutauschen. Weitere Informationen finden Sie unter <a href="http://www.tm-tagung.de" target="_blank">www.tm-tagung.de</a> (Keine Möglichkeit zur Anmeldung!)
 
18.10.2017
Methodenseminar Komplexitätskosten transparent erfassen, Stuttgart
Der eintägige Workshop beginnt mit einer Einführung in die Produktkomplexität. Hierzu wird aufgezeigt, durch welche Kostentreiber die meist „unsichtbaren“ Komplexitätskosten verursacht werden. Ist diese Grundlage geschaffen, werden der Aufwand sowie der Nutzen der Produktkomplexität mithilfe von Praxisbeispielen dargestellt.
Neben der Sensibilisierung für den mit klassischen Controlling-Methoden nicht eindeutig messbaren, durch Produktkomplexität verursachten Aufwand, wird auch der Nutzen durch aktiv beherrschte Produktkomplexität beleuchtet. Den logischen nächsten Schritt stellt die Identifikation von Komplexitätskosten-potenzialen dar. Hierauf aufbauend wird im letzten Schritt die Basis zur Quantifizierung der Komplexitätskosten mithilfe der Ressourcenorientierten Prozesskostenrechnung gelegt und anhand eines Fallbeispiels vertieft.
 
18.10.2017 - 19.10.2017
11th Aachen Technology and Innovation Management Conference
It can no longer be regarded as a luxury to have a carefully thought-out Technology and Innovation Management TIM strategy; it has become an absolute necessity! The core task of TIM is to ensure that the technologies (product, production and materials technologies) are available at the right time and at a reasonable cost. Successful technology and innovation management has previously been equated particularly in German engineering companies – with developing new technologies, introducing new products and pursuing a policy of continuous improvement. Nowadays, in addition to continuously improving the technology and product portfolio, it is becoming essential for companies to re-think the fundamental principals underlying their own business activities: their own business model. Technological differentiation and operational efficiency are often no longer enough to guarantee success in the environment of international competition. Disruptive innovations frequently originate from new business models and open the door to market success. In numerous presentations by experts, you will learn how suitable processes, structures and methods can be harnessed to create an efficient echnology and information management system. Alongside keynote speeches and examples from industrial practice, the emphasis will be on the exchange of ideas and opinions among participants.
 
24.10.2017 - 25.10.2017
Methodenseminar Agile Entwicklung mechatronischer Produkte
Das Seminar zeigt die Rolle des agilen Gedankens im Kontext produzierender Unternehmen, indem anhand eines realen Cases die Werkzeuge und Methoden der Agilen Produktentwicklung angewendet werden. Darüber hinaus wird die Anwendbarkeit agiler Methoden im mechatronischen Umfeld untermauert.
Thematische Schwerpunkte</p><ul><li><p>Grundlagen zur agilen Produktentwicklung</p></li><li><p>Agile Entwicklung an einem realen Case</p></li><li><p>Praxisbeispiel aus der Industrie</p></li></ul><p>Das Seminar befähigt Sie zur Umsetzung der im Seminar vorgestellten Methoden im Arbeitsalltag. Hierfür wird anhand eines realen Cases das Arbeiten in einem agilen Entwicklungsprojekt mit sämtlichen Tools und Werkzeugen simuliert.
 
25.10.2017
Innovationstag Industrie 4.0
Was bedeutet das Schlagwort Industrie 4.0 für Ihr Unternehmen? Welche Rolle spielen in diesem Kontext für Sie Smart Products und Smart Services? Die zunehmende Digitalisierung ändert die Wirtschaft der Gegenwart und Zukunft. Produktionen, Produkte und Dienstleistungen werden „intelligenter“. Wir zeigen Ihnen auf, wie Sie auf Basis zukünftiger Anforderungen die für Sie relevanten und notwendigen Technologien identifizieren und Lösungskonzepte der Digitalisierung entwickeln können. Erlernen Sie anhand eines konkreten Fallbeispiels und anwendungserprobter Methoden, wie Sie das Potenzial der Digitalisierung für Ihr Unternehmen erschließen. Ziel des Innovationstags ist es, Sie zu befähigen, das Potenzial von Anwendungen im Kontext von Industrie 4.0 für Ihr Unternehmen abzuleiten und konkrete Umsetzungsmöglichkeiten zu identifizieren. In kleinen Arbeitsgruppen können die Teilnehmer anschließend die vorgestellten Methoden in einem Fallbeispiel anwenden und exemplarisch digitale Lösungskonzepte erarbeiten und diskutieren.
 
07.11.2017
3. Complexity Management Congress
Wissen bedeutet Erfolg. Vor allem im Bereich des Komplexitätsmanagements fehlt Führungskräften jedoch häufig das richtige Rüstzeug, um wesentliche Potenziale nachhaltig zu erschließen. Die Complexity Management Academy hat sich daher den Aufbau und den Transfer von Kompetenzen zum Komplexitätsmanagement zur Kernaufgabe gemacht. Zentrales Element ist dabei die sogenannte Complexity Community, ein Netzwerk aus Unternehmen, das die Basis für den gegenseitigen Erfahrungsaustausch zu aktuellen Themen darstellt. Mit dem jährlichen Complexity Management Congress bietet die Academy die ideale Plattform zum gegenseitigen Austausch der Community mit Teilnehmern aus Industrie und Forschung. Der Kongress fokussiert dabei aktuelle und viel diskutierte Themen des Komplexitätsmanagements. Hochkarätige Referenten erläutern dazu in verschiedenen Sessions eigene Lösungen und Erfahrungen. Dabei umfasst das Themenspektrum nicht nur eine Branche, sondern Referenten aus verschiedensten Bereichen. Teilnehmer erhalten so einen intensiven 360° Überblick. Neben Referentenvorträgen bieten die Konferenz und die angeschlossene Industrieausstellung zahlreiche Optionen zum Networking.
 
08.11.2017 - 09.11.2017
Lean Innovation [Aachen]
Erfolgreiches Innovations- und Entwicklungsmanagement gewinnt vor dem Hintergrund des zunehmenden globalen Wettbewerbs immer mehr an Gewicht. Erfolgsentscheidend ist es hierbei, echte Produktdifferenzierung bei möglichst reduziertem Ressourceneinsatz in der Entwicklung und den nachfolgenden Wertschöpfungsprozessen zu realisieren.
Der Grundgedanke von Lean Management ist es, Werte zu schaffen ohne Verschwendung. Zur Übertragung der Lean Management Philosophie in den Bereich des Innovations- und Entwicklungsmanagements wurde der ganzheitliche Ansatz der „12 Lean Innovation-Prinzipien“ entwickelt, mit dem sich die Entwicklungsproduktivität signifikant steigern lässt. Hierbei wird sowohl auf die Effizienz (Input) als auch auf die Wirkung (Output) der Entwicklungsprozesse fokussiert. Die Wirkung drückt sich z.B. in den zu entwickelnden Produkten (Lean Product) aus und hat einen großen Einfluss auf die nachgelagerten Prozesse z.B. in Produktion, Montage und beim Kunden.
Lean Innovation umfasst den gesamten Entwicklungsprozess von der Innovationsstrategie, über die Ideengenerierung, die Produktarchitekturgestaltung und Entwicklung bis hin zum Ausphasen des Produktes am Ende des Lebenszyklus. Ziel der Veranstaltung ist die praxisnahe Einführung in das Thema Lean Innovation mit Blick auf eine erfolgreiche Umsetzung in allen Bereichen des Produktlebenszyklus. Das Seminar führt in das Thema Lean Innovation ein und stellt damit eine Basis für die Umsetzung von „Lean Thinking“ im Innovations- und Entwicklungsmanagement dar.
 
08.11.2017 - 09.11.2017
Feinbearbeitung von Zahnrädern
Geräuschverhalten und Einsatzsicherheit stellen die Wettbewerbskriterien bei modernen Leistungsgetrieben dar. Darüber hinaus werden auf konstruktiver Seite größere Leistungsdichten angestrebt, aus denen höhere Genauigkeitsanforderungen resultieren. Die Herausforderung bei der Entwicklung, Konstruktion und Fertigung moderner Leistungsgetriebe ist es, diese hohen Anforderungen unter dem Aspekt der Wirtschaftlichkeit zu erfüllen. Zum Erreichen dieser Forderungen müssen sowohl die Verfahren zur Weichund zur Hartfeinbearbeitung von Zahnrädern als auch die Wärmebehandlung immer zuverlässiger und leistungsstärker werden. Im Seminar werden aktuelle Entwicklungstendenzen hinsichtlich der Weich- und Hartfeinbearbeitungsverfahren sowie der Wärmebehandlung aufgezeigt. Darüber hinaus werden auch die Herausforderungen und Möglichkeiten dieser Verfahren dargestellt. Fachleute aus den Bereichen Entwicklung und Produktion zeigen auf, wann und warum eine Verfahrensvariante Vorteile bietet. Zudem werden die Einflüsse der Werkzeugauslegung und Prozessstrategien dargelegt. Im Hinblick auf eine ganzheitliche Prozesskettenbetrachtung werden zusätzlich zur Feinbearbeitung von Zahnflanken auch Grundlagen der Qualitäts- und Schleifbrandprüfung sowie innovative Entwicklungen im Bereich der Wärmebehandlung vorgestellt.
 
13.11.2017
Praktikertag Strategische Technologieplanung
Welche Bedeutung haben Ihre bereits eingesetzten Technologien für Ihr Unternehmen? Was sind Ihre Kerntechnologien? Was sind technologische Ziele, die wirkungsvoll zu Alleinstellungsmerkmalen führen? Wie können Sie diese Ziele realisieren? Wie stellen Sie sicher, dass FuE-Projekte systematisch ausgewählt, priorisiert und, wenn notwendig, rechtzeitig abgebrochen werden? Mit einer explizit formulierten Technologiestrategie setzen Sie Prioritäten, treffen die richtigen Entscheidungen und nutzen Ihre Ressourcen effizient. So wissen Sie, welche Technologien Sie zu welchem Zeitpunkt und zu welchem Zweck entwickeln sollen. Roadmapping unterstützt technologieorientierte Unternehmen bei der Umsetzung der Technologiestrategie und leistet so einen essentiellen Beitrag zu Ihrer Wettbewerbsfähigkeit. Ziel des Praktikertags ist eine ausführliche Darstellung und Vertiefung der wesentlichen Elemente einer erfolgreichen Technologieplanung, der Technologiestrategie und des Technologie-Roadmappings. Dabei werden Nutzen, Inhalte und Vorgehensweisen zur Erstellung von Technologiestrategie und Roadmap vorgestellt sowie unternehmensspezifische Ansätze erarbeitet. Der Schwerpunkt des Workshops liegt auf praxisorientierten Vorträgen basierend auf Erkenntnissen aus der jahrelangen Beratungspraxis des Fraunhofer IPT in Kombination mit Arbeitseinheiten in kleinen Gruppen. Die maximale Teilnehmerzahl liegt bei 20 Teilnehmern.
 
14.11.2017
Praktikertag Technologiefrüherkennung
Ein wesentlicher Faktor für den nachhaltigen Unternehmenserfolg sind Technologien. Ihre Bedeutung als Wettbewerbsfaktor hat insbesondere in den vergangenen Jahrzehnten deutlich zugenommen. Das systematische Finden und Erkennen der relevanten technologischen Entwicklungen sowie das gezielte wirtschaftliche Verwerten von Technologien ist zu einer Hauptaufgabe des Managements geworden. Angesichts immer kürzerer Produkt- und Technologielebenszyklen, des weltweit rasant wachsenden technologischen Wissens und neuer Kundenforderungen im globalen Wettbewerb steigt der Bedarf an einer effektiven Technologiefrüherkennung stetig an. Ziel des Praktikertags „Technologiefrüherkennung“ ist eine ausführliche Darstellung und Vertiefung der wesentlichen Elemente einer erfolgreichen Technologiefrüherkennung. Dabei werden Vorgehen, Hilfsmittel und Methoden vorgestellt sowie spezifische Lösungsansätze an einem durchgehenden Fallbeispiel interaktiv erarbeitet. Der Schwerpunkt des Workshops liegt dabei auf praxisorientierten Vorträgen basierend auf Erkenntnissen aus der jahrelangen Beratungspraxis des Fraunhofer IPT in Kombination mit Arbeitseinheiten in kleinen Gruppen.
 
15.11.2017
Praktikertag Agile Hardwareentwicklung
Daimler arbeitet zukünftig „wie in einem Start-Up“, General Electric durchläuft eine Transformation zur „agilen Unternehmung“, „Minimum Viable Prototypes“ werden in „Sprints“ realisiert – und das „customer-centric“. Die Entwicklung physischer Produkte verändert sich mit wachsendem Innovations-, Zeit- und Kostendruck. Die Adaption agiler Prinzipien auf Besonderheiten der Hardwareentwicklung fällt jedoch oft schwer. Dem agilen Lehrbuch steht die Hardwarepraxis gegenüber: Externe Abhängigkeiten durch eine Vielzahl an Zulieferern, anonyme Endkunden, deren Einbindung nur bedingt möglich ist sowie hohe Kosten für die Entwicklung physischer Prototypen erfordern Anpassungen. Der Praktikertag „Agile Hardwareentwicklung“ vermittelt Grenzen und Potenziale agiler Entwicklungsansätze. Anhand von Praxisbeispielen wird die Anwendung agiler Methoden beim Projektmanagement von Entwicklungsvorhaben vermittelt. Teilnehmer erhalten einen Überblick für die Einführung innovations- und effizienzsteigernder Vorgehensweisen im Entwicklungsumfeld.
 
15.11.2017 - 16.11.2017
Grundlagen der Regelungs- und Antriebstechnik in Produktionsanlagen
Vorschubantriebe üben durch ihre Dynamik, Zuverlässigkeit und Genauigkeit einen signifikanten Einfluss auf die Leistungsfähigkeit und Produktivität von Produktions- und Werkzeugmaschinen aus. Sie stellen somit einen Schlüsselfaktor für den wirtschaftlichen Fertigungs- und Produktionsbetrieb dar. Das Seminar vermittelt Fachkenntnisse zur Auslegung, Parametrierung, Inbetriebnahme und Optimierung von Antriebssystemen in Produktionssystemen. Der Fokus liegt dabei auf den erforderlichen Komponenten sowie der Regelungstechnik.
Nach einer Einführung in die Technik und Funktionsweise von Motoren, Umrichtern und Steuerungen werden Grundlagen der Regelungstechnik mit engem Bezug zur Praxis behandelt. Anschließend werden Regelkreise und ihre geeignete Parametrierung adressiert. Im Anschluss thematisiert das Seminar Maßnahmen zur Systemoptimierung durch den Einsatz verschiedener Filter sowie ihre Wirkweise auf das Antriebsverhalten. Trace-Funktionalitäten der NC-Steuerung und Kreisformtests dienen zur Prüfung der erzielten Ergebnisse und werden mit den Teilnehmern an realen Antriebssystemen eingesetzt.
Abgerundet wird das Seminar mit dem aktuellen Stand der Forschung im Bereich der Antriebstechnik. In verschiedenen Praxisteilen werden die zuvor theoretisch vermittelten Kenntnisse vertieft und an Steuerungssimulatoren und Maschinen schrittweise zur Anwendung gebracht.
 
16.11.2017
Praktikertag Technologie und kompetenzbasierte Diversifikation
Sie suchen nach Wachstumschancen und möchten attraktive neue Geschäftsfelder erschließen? Sie möchten Ihr Unternehmen breiter aufstellen, um Ihre technologischen Kompetenzen effektiver zu verwerten? Viele Unternehmen versuchen, mittels technologie- und kompetenzbasierter Diversifikation die sinkende Attraktivität in ihren bestehenden Kernmärkten (z. B. aufgrund des hohen Wettbewerbsdrucks oder limitierten Wachstumschancen) zu kompensieren. Dies beinhaltet unter anderem die Identifizierung neuer Märkte und Technologien, welche zum eigenen Kompetenzprofil passen. Dabei lautet oft das Ziel, die technologischen Kompetenzen des Unternehmens auch außerhalb der bestehenden Märkte umfassend zu nutzen und neue Geschäftsfelder zu erschließen, um nachhaltiges Wachstum zu generieren. Ziel des Praktikertags ist eine ausführliche Darstellung und Vertiefung der wesentlichen Elemente einer erfolgreichen Diversifikation: von der Diversifikationsstrategie über den Diversifikationsprozess bis hin zum Bewertungs- und Auswahlprozess. Dabei werden Vorgehen, Hilfsmittel und Methoden vorgestellt und an Praxisbeispielen erläutert. In Arbeitseinheiten in kleinen Gruppen können die Teilnehmer des Praktikertags anschließend die Erkenntnisse in einem Fallbeispiel anwenden und vertiefen.
 
17.11.2017
Praktikertag New Business Model Innovation
Im Rahmen des Praktikertags „Business Model Innovation“ erfahren Sie, wie bestehende Geschäftsmodelle systematisch analysiert und neue Geschäftsmodelle auf Basis in der Praxis erfolgreicher Muster generiert und implementiert werden können. Anhand eines realen Fallbeispiels wird hierzu das Geschäftsmodell eines Unternehmens sukzessive hergeleitet und zugrundeliegende Wirkbeziehungen zwischen verschiedenen Unternehmensbereichen aufgezeigt. Weiterhin werden im Rahmen der Case Study Methoden zur Identifikation innovativer Geschäftsmodell-Patterns innerhalb und außerhalb der eigenen Branche vermittelt sowie Konzepte zur Adaption auf die eigene Unternehmung angewendet.
 
20.11.2017 - 21.11.2017
Top Executive Seminar Baukastenmanagement
Die Gestaltung und Nutzung von Produktbaukästen bringt neue Herausforderungen an die Produktstrukturierung sowie an die Prozess- und Organisationsgestaltung der Produktentstehung und Produktpflege mit sich. Auch wenn die Mehrzahl der Unternehmen die Bedeutung von Baukastensystemen für den Markterfolg bereits erkannt hat, zeigen unsere Erfahrungen, dass sich der überwiegende Anteil erst noch auf dem Weg zu einem erfolgreichen Baukastenmanagement befindet.
Lernen Sie aus über 20 Jahren Baukasten- und Plattformerfahrung</p><ul><li><p>worauf es bei der Baukastenauslegung ankommt.</p></li><li><p>wie Sie den Baukasten als Organisationstool nutzen können.</p></li><li><p>welche Stakeholder Sie im Unternehmen wie einbinden müssen.</p></li><li><p>wie Sie den Baukasten im Lebenszyklus managen und „frisch“ halten.</p></li></ul><p>Im Vorlauf der Veranstaltung erörtern wir gemeinsam mit den Teilnehmern die Ausgangssituation und die konkreten Herausforderungen zum Baukastenmanagement in ihren Unternehmen, um darauf aufbauend im Workshop gemeinsam konkrete Lösungen zu erarbeiten.
 
21.11.2017 - 22.11.2017
Lean Production [Aachen]
Die konsequente Orientierung am Kunden entlang der gesamten Wertschöpfungskette ist die Basis für alle Analysen, Methoden und Werkzeuge, die im Rahmen von Lean Production zur Anwendung
kommen. Das praxisbezogene Seminar vermittelt Ihnen die zentralen Lean Production Prinzipien.
Sie lernen die 7 Verschwendungsarten kennen und erlangen Kenntnisse zur Prozessoptimierung mit Lean Methoden wie 6S, der Wertstrommethodik, Kundentakt, One-Piece Flow, Pull Prinzip,
SMED (Rüstzeitreduzierung) und weiteren operativen Methoden zur schnellen Erkennung und gezielten Vermeidung von Verschwendung in der Produktion.
Nach einer theoretischen Einführung in das Thema setzen Sie das Gelernte sofort im Planspiel eines Produktionsprozesses um und optimieren in mehreren Spielrunden die Prozessfolge. Ein weiteres Planspiel der wertstromorientierten Produktionssteuerung sowie das Thema KVP und PDCA-Zyklus runden das Spektrum des Seminars ab. Sie erhalten Unterlagen und Hilfsmittel, die Sie in Ihrem beruflichen Alltag begleiten werden.
Das Seminar dauert zwei Tage und wird durch erfahrene Trainer und Experten aus der Hochschule und des Lean Enterprise Instituts praxisnah moderiert.
 
22.11.2017 - 23.11.2017
5. Aachener Kühlschmierstoff - Tagung [KSS]
Kühlschmierstoffe sind in der spanenden Fertigung bei vielen Bearbeitungsoperationen bis heute unverzichtbar. Neben den technologischen Vorteilen, die Kühlschmierstoffe bieten, ist ihr Einsatz mit hohen Kosten verbunden. Auf unserer 5. Aachener Kühlschmierstoff-Tagung zeigen Experten aus Industrie und Forschung praxisnahe Lösungen für einen ökonomischen und ökologischen Einsatz von Kühlschmierstoffen in der Fertigung. Wir bieten Ihnen hier die Möglichkeit, sich über aktuelle Entwicklungen im Umgang mit Kühlschmierstoffen zu informieren und geben Einblicke in Anwendungsfelder von morgen. Die Tagung dient als Diskussionsforum und beinhaltet die Demonstration von aktuellen Forschungsergebnissen an zahlreichen Prüfständen.
Grundlegende Themenstellungen unserer Tagung sind:
</p><ul><li><p>Technologische Aufgaben von Kühlschmierstoffen</p></li><li><p>Kühlschmierstoffarten</p></li><li><p>Gesetzgebungen & Regelungen</p></li><li><p>KSS-Management, Reinigung und Pflege</p></li><li><p>Kühlschmierkonzepte in der Zerspanung</p></li><li><p>Arbeits- und Umweltschutz</p></li><li><p>Absaugtechnik</p></li><p>
 
22.11.2017 - 23.11.2017
17. Internationales Kolloquium "Werkzeugbau mit Zukunft" und Preisverleihung "Werkzeugbau des Jahres 2017"
Das 17. Internationale Kolloquium „Werkzeugbau mit Zukunft“ und der Wettbewerb „Werkzeugbau des Jahres“ sind seit Jahren feste Größen in der Branche des Werkzeug- und Formenbaus. Das Kolloquium gilt als der zentrale Branchentreffpunkt. Die besten Unternehmen des Wettbewerbs erhalten hier die Chance, ihre Erfolgsstrategien zu präsentieren. Auf kompakte Art und Weise bietet die Veranstaltung praktische Handlungsempfehlungen, damit Unternehmen im Wettbewerb langfristig erfolgreich bestehen können. Die Vorträge des Kolloquiums halten Experten der besten Unternehmen aus dem Werkzeug- und Formenbau und aus unseren Forschungseinrichtungen. Das WZL der RWTH Aachen und das Fraunhofer IPT präsentieren Methoden, Systeme und Technologien als praxisrelevante Forschungsergebnisse. Außerhalb der Vorträge eröffnen sich zahlreiche Möglichkeiten zum persönlichen Ideen- und Erfahrungsaustausch.
 
22.11.2017 - 23.11.2017
17th International Colloquium "Tool and Die Making for the Future" and award ceremony "Toolmaker of the Year 2017"
Now for the 17th time, the International Colloquium “Tool and Die Making for the Future” is seen as a central meeting point for the industry. The event delivers practical recommendations in a compact form, giving companies the chance of long-term success in the market. The lectures at this year’s colloquium are given by renowned experts from the best companies in the tool and die making industry and from our own research institutes. This provides you with first-hand examples of success with a high practical relevance. As a participant, you will also have the opportunity for direct conversations with the speakers to discuss their experiences.
 
28.11.2017
Kostentransparenz im Werkzeugbau

Von der Angebotskalkulation zur Produktivitätsmessung
Werkzeugbaubetriebe sind mit einem Wettbewerbsumfeld konfrontiert,das durch Preisdynamik und Kostendruck geprägt ist. Nachhaltigen Erfolg haben diejenigen Betriebe, die sich durchihre exzellente Produktivität differenzieren und dabei ihre Kosten kontinuierlich kontrollieren können.
Kerninhalte

  • Steigerung der Produktivität

  • Transparentes Kostencontrolling

  • Systematische Anwendung von Kostenkalkulation und Produktivitätsmessung

 
28.11.2017 - 30.11.2017
Methodenseminar Integrierte Baukastengestaltung, Aachen
Ein Thema, das derzeit branchenübergreifend in der Industrie diskutiert wird, sind Baukästen. Besonders die Automobilindustrie kommuniziert das Thema besonders offensiv. Für Volkswagen sind die vier modularen Baukästen ein Erfolgsfaktor, um mittelfristig stückzahlmäßig Nummer eins zu werden und dabei hohe Gewinne zu erzielen. Was aber macht Produktbaukästen für Unternehmen interessant? Gibt es Muster im Vorgehen, die erfolgreiche von weniger erfolgreichen Baukastenentwicklungen unterscheiden? Das zweitägige Methodenseminar beginnt bei der häufig unterschätzten Ausgangslage, mit der jeder Baukasten steht und fällt: der Planung der abzubildenden Variantenvielfalt. Hierzu wird aufgezeigt, wie die anzubietende Variantenvielfalt methodisch transparent gemacht werden kann. Nach Schaffung eines gemeinsamen Verständnisses sowie der Grundlagen zu Baukastensystemen gilt es, das modulare Grundgerüst des Baukastens zu bestimmen. Es werden Auswirkungen der Variantenvielfalt analysiert, um gezielt Bereiche mit hoher und geringer Vielfalt festzulegen und Modulgrenzen sinnvoll zu bestimmen. Moderne Baukästen enden jedoch nicht mit dieser „entwicklungslastigen“ Sicht, sodass im Rahmen der Baukastenerarbeitung nachgelagerte Bereiche, bspw. die Produktion, aktiv integriert werden. Im dritten Teil des Seminars werden Möglichkeiten zur organisatorischen Verankerung und Umsetzung sowie dem Controlling der Baukastenstrategie im Unternehmen diskutiert.
 
29.11.2017 - 30.11.2017
11. Fachtagung Funkenerosion
Die Fachtagung Funkenerosion in Aachen ist eine seit 1988 regelmäßig stattfindende Veranstaltung, die einen Überblick über den aktuellen Stand der Forschung und Entwicklung sowie die industrielle Umsetzung dieser Technologie gibt. In dieser Veranstaltung werden relevante Fortschritte in technischer und wirtschaftlicher Hinsicht durch Referenten renommierter Maschinen- und Zubehörhersteller sowie namhafter Anwender vorgestellt. Ebenso werden Ergebnisse aus aktuellen nationalen und internationalen Forschungsprojekten ausgesuchter Forschungsinstitutionen präsentiert. In Erweiterung zu den Seminaren der Maschinenhersteller vermittelt diese Tagung seit vielen Jahren einen umfassenden Branchenüberblick und ermöglicht den Teilnehmern, sich durch Vorträge und anschließende Diskussionen einen objektiven Überblick über die derzeitigen Möglichkeiten und Grenzen der Technologie zu verschaffen. Thematisch wird auf neue Entwicklungen in Bezug auf Maschinen, Elektrodenwerkstoffe und Dielektrika eingegangen, welche die Produktivität und Wirtschaftlichkeit steigern. Einen Schwerpunkt stellen die Anwendungsmöglichkeiten bei der Bearbeitung neuer Materialien oder Fertigung komplexer Geometrien dar, die beispielsweise durch die Integration zusätzlicher Maschinenachsen ermöglicht werden. Ebenso werden Aspekte zum Vergleich mit konkurrierenden Bearbeitungstechnologien dargestellt und darauf aufbauend sinnvolle Prozesskombinationen abgeleitet. Die Möglichkeiten der Automatisierung und Einbindung in Prozessketten werden aufgezeigt. Neben dem Werkzeug- und Formenbau als klassischer Anwenderbranche richtet sich die Veranstaltung auch an Interessierte der Bereiche Medizin-, Feinwerk- und Mikrotechnik sowie dem Turbinenbau, die sich von Experten aus erster Hand über die Technologie informieren lassen möchten.
 
01.12.2017 - 21.02.2018
Modul 6: Qualitätsmanagement / Messtechnik
Modulthemen:

Qualitätsprogramme und Qualitätsmanagementsysteme
Qualitätsmanagementmethoden QFD, FMEA, 5S, Poka-Yoke
Fehlermanagement und Qualitätskosten
Qualitätssicherung
Prozessfähigkeit und statistische Prozesskontrolle SPC
Messkonzepte zur Überwachung von Werkzeugen
Prüfprozessmanagement (PPM)

Modulverlauf:
A) Start mit Selbststudium: 1. Dezember 2017 - Zusendung der Literatur
B) 1. Präsenzphase in Aachen 11.-13. Januar 2018
C) Bearbeitung der Modulaufgabe im Unternehmen
D) 2. Präsenzphase in Aachen 19.-21. März 2018

Modulverantwortlicher:

Prof. Dr.-Ing. Robert Schmitt,
Lehrstuhl für Fertigungsmesstechnik und Qualitätsmanagement
 
04.12.2017 - 08.12.2017
Zertifikatkurs Lean Administration Expert
Nachdem sich die Methoden des Lean Thinking in vielen direkten Unternehmensbereichen erfolgreich etabliert haben, stehen zunehmend die indirekten Unternehmensbereiche im Fokus weiterer Optimierungsmaßnahmen.
Der praxisbezogene Zertifikatkurs vermittelt Ihnen die Lean Administration Prinzipien. Orientiert am Phasenmodell zur Einführung von Lean Administration werden die je nach Reifegrad benötigten Methoden vorgestellt. Hierzu gehören u. a.: Arbeitsplatzgestaltung/Ergonomie, Prozessmanagement, KVP, Visuelles Management, Office Layout, Meeting-Regeln, organisatorische Rahmenbedingungen, Regeln der Zusammenarbeit, Unternehmenskultur und Führungsverhalten, Führen mit Zielen und Kennzahlen.
Im Zertifikatkurs wechseln sich Fachvorträge, Workshops und Planspiele ab. Neben der Vermittlung von theoretischem Wissen stehen insbesondere praxisorientierte Anwendungen der erlernten
Inhalte und der Austausch innerhalb der Gruppe im Vordergrund. Der Zertifikatkurs befähigt Sie dazu, Lean Administration Projekte erfolgreich im eigenen Unternehmen durchzuführen. Sie erhalten Unterlagen und Hilfsmittel, die Sie in Ihrem beruflichen Alltag begleiten werden.
Der Zertifikatkurs dauert inklusive der Zertifikatprüfung fünf Tage und wird durch erfahrene Trainer und Experten aus der Hochschule und des Lean Enterprise Instituts praxisnah moderiert.
 
05.12.2017
Automatisierung im Werkzeugbau

Potenziale identifizieren und heben
Mit Hilfe der Automatisierung werden Unternehmen des Werkzeugbaus in die Lage versetzt, durch eine hohe Auslastung der Fertigung bei gleichzeitig geringem Personalaufwand gezielt Kosten in der mechanischen Fertigung zu reduzieren. Neben der Automatisierung werden bereits heute weitreichende Optimierungsmöglichkeiten durch eine Digitalisierung vieler Vorgänge in der Fertigung des Werkzeugbaus sichtbar, die es in Zukunft vermehrt zu nutzen gilt.
Kerninhalte

  • Automatisierungslösungen

  • Smart Services

  • Best-Practice-Lösungen

 
05.12.2017 - 06.12.2017
Von Lean Production zu Industrie 4.0
Während produzierende Unternehmen jahrelang auf Lean Production als Ansatz für die effiziente Gestaltung der Produktion gesetzt haben, lassen technologische Entwicklungen die Vision einer in Echtzeit steuerbaren Produktion näher rücken. In Deutschland wird diese Entwicklung unter dem Schlagwort „Industrie 4.0“ diskutiert. Doch wie lässt sich Lean Production mit Industrie 4.0 am besten verbinden? Wo liegen die Grenzen der Ansätze und wann ist welcher Ansatz geeignet? Zur Steigerung der Wettbewerbsfähigkeit bedarf es gerade in der Einzel- und Kleinserienfertigung kurzer Reaktionszeiten, geringer Kosten und einer effizienten Wertschöpfung. Das Seminar adressiert die Aufgabengebiete des Produktionsmanagements und stellt Grundkenntnisse, Methoden und aktuelle Beispiele dar, welche gemeinsam mit den Teilnehmern diskutiert werden. Es wird ein übergeordnetes Verständnis zur Gestaltung von Prozessen im Spannungsfeld zwischen Lean Production und Industrie 4.0 vermittelt. Durch praktische Übungen machen die Teilnehmer eigene Erfahrungen mit Industrie 4.0 Technologien in der Demonstrationsfabrik des Clusters Smart Logistik der RWTH Aachen. Das Seminar findet in Kooperation mit dem Lean Enterprise Institut, Aachen statt.
 
06.12.2017
Frästechnologie im Werkzeugbau

Die Königsdisziplin im Werkzeugbau beherrschen
Das Fräsen nimmt mit einem durchschnittlichen Prozesskettenanteil von 35 % einen zentralen Stellenwert in der Wertschöpfungskette industrieller Werkzeugbauten ein. Maschinen-, Prozesstechnik und technologieorientierte NC-Programmierung sind heute entscheidende Erfolgskriterien für einen zielorientierten Einsatz der Technologie.
Kerninhalte

  • Fräswerkzeuge-und Prozesstechnologie

  • Simultane Fünfachsbearbeitung

  • Moderne Prozesskettengestaltung

 
06.12.2017
Montageorganisation
Für den Standort Deutschland ist die Montage als einer der mitarbeiterstärksten Beschäftigungsbereiche von hoher Bedeutung. Wie kein anderer Unternehmensbereich muss die Montage flexibel auf Marktveränderungen reagieren, um den Unternehmenserfolg zu sichern. Gleichzeitig müssen verdeckte Probleme aus vorgelagerten Bereichen in der Montage kompensiert werden. Produzierende Unternehmen müssen die Varianz in der Montage beherrschen sowie Montageprozesse gezielt planen, steuern und kontrollieren. Das Seminar vermittelt neben aktuellen Trends in der Montagegestaltung innovative Lösungen aus Wissenschaft und Praxis. Es werden Methoden und Werkzeuge vorgestellt, um sowohl Standplatz- als auch Fließmontagen effizient zu gestalten und zu steuern. Dabei werden ebenso angrenzende Prozesse wie z. B. Logistik und Materialbereitstellung mit einbezogen, um Lösungsansätze für eine ganzheitliche Optimierung der Montage aufzuzeigen.
 
06.12.2017
Methodenseminar Operatives Variantenmanagement, Aachen
In den meisten Unternehmen ist der Trend zu einer stetig anwachsenden Variantenvielfalt nach wie vor ungebrochen. Die Dynamik der Märkte sorgt auch weiterhin dafür, dass der Fähigkeit eine existenzielle Bedeutung zukommt, die Produktvarianz und die damit verbundene Komplexität der Abläufe in den Unternehmen zu beherrschen. Lag in der Vergangenheit mehr die Betonung auf der Analyse der existierenden Variantenvielfalt, die man „aufräumen“ wollte, so hat in den letzten Jahren der Bedarf einer durchgängigen „Voraus-Planung“ der künftig zu erwartenden Variantenvielfalt immer mehr an Bedeutung gewonnen. Die Frage, welche Varianten überhaupt verlangt werden und möglicherweise als Markt-Anforderung auf die Unternehmen zukommen, wird direkt ergänzt um die weitere Frage, was denn davon für das Unternehmen überhaupt machbar und schlussendlich wirklich sinnvoll ist. Das in diesem Seminar vorgestellte Software-Programm Complexity Manager liefert einen wertvollen Beitrag zur Beantwortung dieser Fragen. Anhand von Praxisbeispielen, die aus mehr als 20 Jahren Projekterfahrung in Unternehmen verschiedener Branchen abgeleitet wurden, wird aufgezeigt, wie mit angemessenem Aufwand bereits frühzeitig Potenziale zur Kostenvermeidung identifiziert und gehoben werden können.
 
07.12.2017
Methodenseminar Komplexitätsmanagement im globalen Produktionsnetzwerk, St. Gallen
Das Management produzierender Unternehmen wird zunehmend zu einem Management des Spannungsfeldes zwischen Fokus und Flexibilität und erfordert einen ganzheitlichen Bezugsrahmen. Es bedarf gerade in Bezug auf die globalen Netzwerke eines nachhaltigen Ansatzes und eines kontinuierlichen Optimierungsstrebens. Hierzu ist ein ganzheitliches Verständnis über die Architektur des Netzwerks, die Kenntnis seiner Stellhebel sowie deren Ausprägungen und Wirkmechanismen unabdingbar. Darüber hinaus sind Koordinationsmechanismen notwendig, um das Zusammenspiel der Standorte effizient auszugestalten. Aufgrund der zahlreichen Einflussfaktoren und Wechselwirkungen im System „Produktionsnetzwerk“ ist dies alles andere als eine triviale Aufgabe und erfordert den Einsatz entsprechender Methoden und Modelle, um eine systematische Analyse, Diskussion und Optimierung der Netzwerkgestaltung zu ermöglichen. In diesem Seminar zeigen wir Ihnen anschaulich auf, welche Werkzeuge Sie einsetzen können, um die Komplexität im Management von Produktionsnetzwerken zu beherrschen, um somit finanzielle und operative Verbesserungen zu realisieren.
 
01.06.2018 - 12.09.2018
Modul 8: Wissensmangement, Vertrags- und Arbeitsrecht
Modulthemen:

Wissensmanagement
Implizites Wissen vs. explizites Wissen
Wikipedia für Werkzeugbau
Arbeitsrechtliche Grundlagen
Vertragsrecht und -gestaltung
Allgemeine Geschäftsbedingungen
Relevante ausländische Gesetze

Modulverlauf:

A) Start mit Selbststudium: 1. Juni 2018 - Zusendung der Literatur
B) 1. Präsenzphase in Aachen 09.-11. Juli 2018
C) Bearbeitung der Modulaufgabe im Unternehmen
D) 2. Präsenzphase in Aachen 10.-12. September 2018

Modulverantwortliche:

Prof. Dr.-Ing. Günther Schuh
Lehrstuhl für Produktionssystematik, WZL der RWTH Aachen
 
01.10.2018 - 29.03.2019
Modul 1: Fertigungs- und Werkzeugtechnologien I + II
Modulthemen:

Grundlagen und Stand der Technik der Spritzgießtechnik
Funktionskomplexe eines Spritzgießwerkzeugs
Auslegung von Spritzgießwerkzeugen
Werkzeuge für Spritzgießsonderverfahren
Auslegung von Prozessketten
Prozesstechnologien Fräsen, Drehen, Bohren, Funkenerosion
Prozesstechnologien Schleifen und Poliertechnik

Modulverlauf:

A) Start mit Selbststudium: 1. Oktober 2018 - Zusendung der Literatur
B) 1. Präsenzphase in Aachen November 2018
C) Bearbeitung der Modulaufgabe im Unternehmen
D) 2. Präsenzphase in Aachen Januar 2019

Modulverantwortliche:

Prof. Dr.-Ing. Dr.-Ing. E.h. Dr. h.c. Dr. h.c. Fritz Klocke,
Lehrstuhl für Technologie der Fertigungsverfahren
 
01.10.2018 - 29.03.2019
Modul 9: Prozess- & Projektmanagement, Arbeitsorganisation & Logistik
Modulthemen:

Methoden und Vorgehensweise des Prozessmanagements
Prozesssynchronisierung
Externes und internes Projektmanagement
Arbeitsplatzgestaltung, Ergonomie und Arbeitszeitmodelle
Konfiguration einer Fertigungssteuerung
Fabrikplanung und Logistik

Modulverlauf:

A) Start mit Selbststudium: 3. Oktober 2018 - Zusendung der Literatur
B) 1. Präsenzphase in Aachen November 2018
C) Bearbeitung der Modulaufgabe im Unternehmen
D) 2. Präsenzphase in Aachen Januar 2019

Modulverantwortliche:

Prof. Dr.-Ing. Günther Schuh
Lehrstuhl für Produktionssystematik des WZL der RWTH Aachen
Prof. Dr.-Ing. Volker Stich,
FIR e.V. an der RWTH Aachen
 
01.10.2018 - 29.03.2019
Modul 10: Unternehmens- & Personalführung, Motivation
Modulthemen:

Unternehmensgründung und -führung
Personalentwicklung und -führung
Recruiting von Mitarbeitern / Methoden zur Mitarbeitermotivation
Konfliktmanagement
Change Prozesse mit motivierten Mitarbeitern
Entlohnungsformen im Werkzeugbau
Mitarbeitertypen und Umgangsformen

Modulverlauf:

A) Start mit Selbststudium: 1. Dezember 2018 - Zusendung der Literatur
B) 1. Präsenzphase in Aachen Januar 2019
C) Bearbeitung der Modulaufgabe im Unternehmen
D) 2. Präsenzphase in Aachen März 2019

Modulverantwortliche:

Prof. Dr.-Ing. Günther Schuh
Lehrstuhl für Produktionssystematik des WZL der RWTH Aachen
Dr.-Ing Wolfgang Boos, MBA
Lehrstuhl für Produktionssystematik des WZL der RWTH Aachen
 
01.10.2018 - 29.03.2019
Modul 2: Strategisches Management und Industrialisierung / Lean Management
Modulthemen:

Strategisches Management, St. Galler Management Modell und GMN
Strategieaudit, Market-Based-View, Resource-Based-View, Strategische Optionen, Strategischer Fit
Paradigmenwechsel vom handwerklichen zum industriellen WZB
Handlungsfelder und Strategien für einen industriellen WZB
Lean Prinzipien und Produktionssysteme im WZB

Modulverlauf:

A) Start mit Selbststudium: 1. Dezember 2018 - Zusendung der Literatur
B) 1. Präsenzphase in Aachen Januar 2019
C) Bearbeitung der Modulaufgabe im Unternehmen
D) 2. Präsenzphase in Aachen März 2019

Modulverantwortlicher:

Prof. Dr.-Ing. Dipl.-Wirt. Ing. Günther Schuh,
Lehrstuhl für Produktionssystematik des WZL der RWTH Aachen
 
01.04.2019 - 30.09.2019
Modul 11: Reparatur und Service / Instandhaltung
Modulthemen:

Schweiß- und Fügetechnik
Auftrags- und Reparaturschweißen
Service im Werkzeugbau
Operatives und proaktives Instandhaltungsmanagement
Service- und Dienstleistungsmanagement

Modulverlauf:

A) Start mit Selbststudium: 1. April 2019 - Zusendung der Literatur
B) 1. Präsenzphase in Aachen Mai 2019
C) Bearbeitung der Modulaufgabe im Unternehmen
D) 2. Präsenzphase in Aachen Juli 2019

Modulverantwortliche:

Prof. Dr.-Ing. Volker Stich,
FIR e.V. an der RWTH Aachen
Dr.-Ing. Wolfgang Boos, MBA
Lehrstuhl für Produktionssystematik des WZL der RWTH Aachen