Forschungsbereich
Verzahnungshonen

 

Verzahnungshonen

In der Industrie hat sich das Verzahnungshonen bei der Fertigung von Zahnrädern als wirtschaftliches und leistungsstarkes Hartfeinbearbeitungsverfahren insbesondere kleinerer Zahnräder etabliert. Neben der hohen Wirtschaftlichkeit weisen gehonte Zahnräder eine geräuschgünstige Oberflächenstruktur auf. Im Gegensatz zum Schleifen wird beim Verzahnungshonen mit niedrigen Schnittgeschwindigkeiten (0,5 bis 10 m/s) gearbeitet, so dass eine thermische Schädigung der bearbeiteten Zahnräder ausgeschlossen werden kann. Vielmehr werden Druckeigenspannungen in die bearbeiteten Zahnflanken induziert, welche sich positiv auf die Bauteiltragfähigkeit auswirken.

Schwerpunktthemen:

  • Einfluss der Bauteilgröße
  • Ermittlung wirtschaftlicher Abricht- und Bearbeitungsparameter
  • Untersuchung der Honringspezifikation
  • Einfluss der Abrichtmeisterbelegung und -geometrie

 



 

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E-Mail: D.Vucetic@wzl.rwth-aachen.de