Hochfrequente Prozess- und Maschinendatenanalyse im Funkenerosionsprozess

 

Ihr Vorteil

Auf Grund der sehr komplexen Vorgänge innerhalb einer Funkenentladung und der hochfrequenten Abfolge ist die Messung physikalischer Größen während des Funkenerosionsprozesses aufwändig und fehleranfällig. Um den die relevanten Prozessgrößen zu erfassen und auf dieser Basis den Prozess zu verbessern wird ein robustes Mess- und Auswertetool benötigt. Mit der hier vorgestellten Analysekette kann der Erosionsprozess automatisiert bzw. teilautomatisiert optimiert werden.

Unser Ansatz

Durch eine zeitlich aufgelöste Analyse der Strom- und Spannungssignale lassen sich die tatsächlichen elektrischen Prozesskenngrößen bestimmen. Anhand der Entwicklung dieser Größen über der Zeit lassen sich charakteristische Kenngrößen, wie die tatsächliche Entladefrequenz und das effektive Tastverhältnis ermitteln, um so den Prozess als Ganzes beschreiben und bewerten zu können. Durch die Überwachung der aus der Summe der Einflussfaktoren resultierenden Prozesskenngrößen können der Effekt einzelner Stellgrößen auf den gesamten Prozess getrennt untersucht und die Wechselwirkungen untereinander identifiziert werden.

Unsere Leistung

• Analyse des etablierten Erosionsprozesses.
• Identifikation von Prozessschwachstellen.
• Prozessoptimierung mit Hilfe hochfrequenter Prozessanalyse.



 

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Ansprechpartner(in):
Sebastian Schneider, M.Sc. RWTH
 
Cluster Produktionstechnik 3A 232
Tel.: +49 241 80-28243
Fax: +49 241 80-22293
Mail: S.Schneider@wzl.rwth-aachen.de