Entwicklung funkenerosiv bearbeitbarer Siliziumnitrid- und karbidbasierter Hochleistungskeramiken einschließlich der erforderlichen Bearbeitungstechnologien und darauf abgestimmter CH-basierter Arbeitsmedien (ZIM Hoch2)

 

Um die Funkenerosion zukünftig wirtschaftlich zur Bearbeitung und für die Herstellung von Hochleistungskomponenten aus technischen Keramiken einzusetzen, ist eine maschinenseitige und technologische Weiterentwicklung des Verfahrens bei gleichzeitiger Werkstoffentwicklung erforderlich. Ziel ist es den industriellen Forderungen nach höherer Produktivität bei gleichbleibender oder steigender Bearbeitungsgenauigkeit nachzukommen. Dafür ist zum einen die Entwicklung von funkenerosiv bearbeitbaren Keramiken unter Beibehaltung ihrer hochwertigen physikalischen Eigenschaften, zum anderen die Entwicklung von Fertigungsstrategien, die Anwendung von Forschungsansätzen zur Technologieoptimierung und grundlegende Betrachtungen wie bspw. mögliche Abtragmechanismen von Keramiken nötig.
Im Rahmen des Forschungsvorhabens „Hochleistungsverfahren für Hochleistungswerkstoffe - Hoch²“ erfolgt die Entwicklung neuartiger Zusammensetzungen von Hochleistungskeramiken, sowie die zur funkenerosiven Bearbeitung von Hochleistungskeramiken mit sehr geringer elektrischer Leitfähigkeit bis hin zu isolierenden Keramiken erforderlichen Apparaturen und Technologien und darauf abgestimmter Arbeitsmedien.

www.zim-bmwi.de
Förderung: 2016-2018



 

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Ansprechpartner(in):
Marcel Olivier, M.Sc. RWTH
 
Cluster Produktionstechnik 3A 228
Tel.: +49 241 80-27468
Fax: +49 241 80-22293
Mail: M.Olivier@wzl.rwth-aachen.de